Mittwoch, 14. Oktober 2009

Ein historisches Highlight für unsere LeserInnen!

Liebe LeserInnen,

auch heute stellen wir euch wieder einen Roman vor, diesmal einen historischen. Und ihr könnt ein handsigniertes Exemplar gewinnen.

Bitte schreibt dazu - wie üblich- eine E-mail bis zum 18.10.2009 an ladyslit@web.de, im Betrefffeld den Titel des Romans, und vergesst nicht eure Adresse anzugeben.

Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Damit ihr wisst, worum es geht, hier unsere Vorstellung:

"Die Goldhändlerin" von Iny Lorentz, erschienen im Verlag Droemer Knaur, 2004

Cover-Die-Goldhaendlerin


Inhalt:

Deutschland im Jahre 1485. Für die junge Jüdin Lea endet ein Jahr der Katastrophen, denn ihr Vater und ihr jüngerer Bruder Samuel kamen bei einem Pogrom ums Leben. Um das Erbe ihres Vaters und damit ihr Überleben und das ihrer Geschwis-ter zu sichern, muss Lea sich fortan als Samuel ausgeben. In ihrer Doppelrolle drohen ihr viele Gefahren, nicht nur von christlicher Seite, sondern auch von ihren Glaubensbrüdern, die »Samuel« unbedingt verheiraten wollen. Und dann verliebt sie sich ausgerechnet in den mysteriösen Roland, der sie zu einer mehr als abenteuerlichen Mission verleitet ...

Rezension

Man muss dem Autoren-Duo zu Gute halten, dass sie es immer wieder schaffen, die richtigen Bücher für ihre Lesegemeinde zu schreiben.
Es gibt einen stimmigen, historischen Hintergrund, und die Schreibweise des Ehepaares ist sehr angenehm und flüssig zu lesen.
Iny Lorentz lässt seine Heldin (natürlich!) in die Hosen schlüpfen, es scheint gerade so, als ob es langweilig geworden wäre, dass Frau einfach nur Frau sein darf und keinen Mann mimen muss, um eine gute Geschichte zu erzählen.
Die Hosenrollen für Frauen sind zwar überstrapaziert, aber „Die Goldhändlerin“ ist eins der besseren Bücher mit dieser Thematik.
Die Geschichte der Jüdin Lea die durch Engstirnigkeit der damaligen Zeit geprägt ist, hält den Leser gefangen und verschafft Lesefreude auf ganzer Linie. Die Judenverfolgung und die Inquisition sind glaubhaft und mitreißend geschildert- beinah als würde man das Grauen selbst erleben. Auch die Rolle der Frau, verbannt hinter dem Herd und nur als Mutter tauglich, kommt sehr gut rüber.
Lea ist eine sympathische und bildhaft gezeichnete Protagonistin, die dem Leser sehr schnell ans Herz wächst. Man freut sich mit ihr, wenn sie wieder mal einen Erfolg hatte und man leidet auch mit ihr, wenn alles schiefzugehen droht.
Insgesamt ein gelungener historischer Roman, der besonders durch seine Kulisse und der einfühlsamen Schilderung von Leas Leben besticht.

Die Rezension wurde von Natascha geschrieben.

Wie es sicherlich bekannt ist, verbirgt sich hinter Iny Lorentz, das Ehepaar Iny und Elmar Lorentz. Wir haben mit den beiden Erfolgsautoren ein Interview geführt.

Interview

Interview

Liebe Iny, lieber Elmar,


1. viele Fragen sind euch ja schon gestellt worden, wie z.B. wie sind Sie zum Schreiben gekommen usw. Deshalb möchte ich mit einer anderen Frage beginnen. Ihr schreibt ja an einem Roman gemeinsam. Gibt es da auch mal Meinungsverschiedenheiten zwischen euch? Ob der Plot einen anderen Verlauf nehmen soll oder auch ihr abweichende Vorstellungen von den Charakteren habt.

Iny und Elmar:

Da wir den Plot und die Charaktere gemeinsam in Gesprächen entwickeln, gibt es hier selten abweichende Vorstellungen. Sollten wirklich einmal welche entstehen, werden diese so bereinigt, wie wir es in Punkt zwei beschreiben.

2. Wenn ihr euch uneins seid, wie einigt ihr euch dann?


Iny und Elmar:

Wir diskutieren über das Thema und finden dabei eigentlich immer eine Lösung, die besser ist als die, die wir einzeln vertreten haben. Bei Kleinigkeiten, die für den Fortlauf des Romans nicht wichtig sind, nehmen wir auch mal den Würfel zur Hand und würfeln aus, welche Version wir nehmen.


3. Wer von euch beiden hat denn den Anstoß zu einem historischen Roman gegeben?


Iny: Elmar.

Elmar: Iny.

Im Grunde wissen wir es nicht mehr. Wir haben beide von frühester Jugend an gerne historische Romane gelesen und dieses Genre auch später nie auch aus den Augen verloren. Irgendwann packte uns dann der Wunsch, selbst über vergangene Zeiten zu schreiben.

4. Habt ihr alle eure Schauplätze besucht?


Iny und Elmar:

In Deutschland alle und in den angrenzenden Ländern die meisten. In Sibirien waren wir allerdings noch nicht.



5. Gibt es bei euren Hauptprotagonisten Parallelen zu realen Personen?


Iny und Elmar:

Bei den Hauptpersonen ein klares nein! Diese werden entsprechend der Zeit und der Kultur entwickelt, in der sie leben. Bei Nebenfiguren nehmen wir manchmal leichte Anleihen bei Leuten, die wir kennen, verändern diese aber so, dass sie mit diesen nicht mehr in Verbindung gebracht werden können.


6. In welchem Genre habt ihr mit der Schreiberei begonnen?


Iny: Meine ersten Schreibversuche waren Anekdoten über unsere Hunde, die erste Profiveröffentlichung war eine Fantasy-Story in einer Anthologie bei Heyne.

Elmar: Ich begann mit SF-Geschichten und habe als erstes auch eine SF-Story in einer Anthologie bei Goldmann veröffentlicht.



7. Welches ist euer Lieblingsgenre?


Iny: Ich lese (fast) alles, was mich neugierig macht oder irgendwie anspricht. Allerdings lege ich ein Buch, das mich nicht fesselt oder mir etwas bringt, schnell weg.

Elmar: Ich habe kein besonderes Lieblingsgenres, sondern lese unterschiedlichste Romane. Sie müssen mir nur gefallen.


8. Gibt es ein Genre, in dem ihr nie schreiben würdet?


Iny: Biographische Romane. Ansonsten gilt für auch für mich dass, was Elmar unten schreibt.

Elmar: Es gibt Grenzen, die für mich unverrückbar sind. So würde ich niemals Texte schreiben, in denen Gewalt und radikale Weltanschauungen verherrlicht werden, die mit der Freiheit und der Würde des Menschen unvereinbar sind.



9. Wie seht ihr die Stellung deutschsprachiger AutorInnen auf dem Markt? Eher im Vormarsch oder immer noch Vorurteilsbehaftet?


Iny und Elmar:

Sie sind vorurteilsbehaftet auf dem Vormarsch!

Die seit Jahrzehnten gehegten Vorurteile gegenüber deutschen Belletristik-AutorInnen lösen sich nicht in Handumdrehen auf, sondern stecken immer noch tief in den Köpfen der Kritiker, Journalisten und Kulturverwalter in Deutschland. Es gibt kaum eine Besprechung oder einen Zeitungsartikel, in dem nicht mindestens ein scharfer Seitenhieb ausgeteilt wird. Dies betrifft nicht nur historische Romane, sondern große Teile der Belletristik, die sich nicht in das vorgefasste Schema der Kulturapostel eingliedern lassen.
Im Gegensatz dazu sind deutsche AutorInnen bei der Leserschaft sehr beliebt und erfolgreich. Daher setzen immer mehr Verlage auf einheimische Manuskripte und geben vielfach talentierten NachwuchsautorInnen die Chance, veröffentlicht zu werden. Hier hat sich im Gegensatz zu früher, als deutsche AutorInnen sich oft hinter englischen Pseudonymen verstecken mussten, um erfolgreich zu sein, ein Wandel zum Positiven ergeben.



10. Was würdet ihr euch für die Zukunft wünschen?


Iny und Elmar:

Als erstes Gesundheit und die Kraft, um noch lange Romane schreiben zu können, die unseren LeserInnen auch weiterhin Freude bereiten, und noch viele gemeinsame Jahre.


Wir danken Iny und Elmar Lorentz für das sympathische Interview und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg.

Viele Grüße

Andromache

Sonntag, 11. Oktober 2009

Unser Lesetipp für die kommende Woche!

Liebe LeserInnen,

wir waren wieder fleißig und haben für euch gelesen.

Wir stellen euch heute einen Krimi der Autorin Sabine Kornbichler vor:

Das Richterspiel, erschienen im Knaur Verlag, Juni 2009.

Cover-Das-Richterspiel

Der Krimi & ich ...
Ich bin kein Krimi-Fan. Ich sehe niemals Tatort und lese niemals Bücher, in denen sich irgendwelche kriminellen Szenarien abspielen.
Zumindest war das bis vor kurzem so.
Als an mich die Frage herangetragen wurde, ob ich denn „Das Richterspiel“ von Sabine Kornbichler lesen möchte, war meine Antwort eher ein gequältes: „Hm... wenn es denn sein muss.“
Wenige Tage später erhielt ich besagtes Buch. Es fand seinen Platz auf der äußeren Ecke meines Schreibtisches. Da hatte ich es jeden Tag im Auge. – Und jeden Tag schenkte ich ihm nur einen sehr kritischen Blick, bis ich mich nach langem Hin und Her dazu durchringen konnte, das Buch aufzuschlagen.
In dem Moment geschah etwas Seltsames: Frau Kornbichler sog mich in ihren Bann und wollte mich so schnell auch gar nicht wieder loslassen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen – und das, wo ich doch eigentlich immer dachte, ich wäre gar kein Krimi-Fan.
Und wen ich mit dieser kurzen Vorgeschichte noch nicht überzeugen konnte, für den folgt hier noch eine ausführliche Beschreibung:

„Das Richterspiel“ von Sabine Kornbichler
Inhalt:
Schlimmer könnte das alte Jahr für Marlene nicht enden, als sie in der Wohnung einer Kundin eine Tote entdeckt. Die junge Frau wurde ermordet. Ohne es zu wollen, wird Marlene in den Fall hineingezogen. Als sie begreift, wie dunkel der Schatten sein kann, den die Vergangenheit wirft, gerät sie selbst in Gefahr. Um ein Haar wird auch sie Opfer eines Spiels, das vor langer Zeit dazu gedacht war, die Vergangenheit auszulöschen.
Rezension:
Marlene schlägt sich mit ihrem Seniorenservice mehr schlecht als recht durchs Leben. Dennoch liebt sie ihre selbstständige Tätigkeit und kümmert sich nur zu gerne um all die alten Menschen. Heidrun Momberg zählt dabei zu ihren Lieblingskundinnen. Doch ausgerechnet an Silvester stürzt Frau Momberg von der Leiter und muss ins Krankenhaus. Sie hinterlässt Marlene ihren Haustürschlüssel und bittet sie darum, ihre vier Töchter zu informieren. Eine von ihnen solle sich um den Kater kümmern. Schließlich könne man das arme Tier bei dem ganzen Krach an Silvester nicht alleine zurück lassen.
Natürlich kommt Marlene der Bitte von Frau Momberg nach. Doch da Marlene eine so große Tierliebhaberin ist, schaut sie am Abend lieber noch einmal selbst nach dem Kater. Im Schlepptau hat sie ihren neuen Bekannten Max - nicht ahnend, dass eine gemeinsame Entdeckung sie enger zusammen schweißt, als es Marlene zunächst lieb ist.
Im Wohnzimmer von Frau Momberg entdecken Marlene und Max eine Leiche. Eine junge Frau. - Wie sich später herausstellt, handelt es sich dabei um eine der Töchter von Frau Momberg. Spuren für einen Einbruch gibt es jedoch nicht. Hat das Opfer ihren Täter wohlmöglich selbst ins Haus gelassen? Oder sollte der Anschlag etwa gar nicht der Tochter, sondern Heidrun Momberg gelten?
Fragen, die sich vertiefen, als Marlene unverhofft von einem gewissen Arnold Claussen engagiert wird. Aufgrund seiner Erblindung ein Kommissar außer Dienst, der seine Spürnase jedoch nicht vollkommen aus dem Spiel lassen kann. Marlene soll ihm bei der Lösung des Falles „Momberg“ zur Seite stehen.
Zunächst widerwillig und teilweise von seinen Methoden abgestoßen, schlägt sie die Ermittlungsarbeit am Ende doch in ihren Bann. Das liegt nicht zuletzt an den merkwürdigen Wendungen und Zusammenhängen. Denn was hat das Verschwinden des kleinen Jonas mit dem Fall zu tun? Und wer ist eigentlich diese Richterin?
Obwohl Sabine Kornbichler mit Marlene in die Rolle der Ich-Erzählerin schlüpft, engt sie den Blick des Lesers nicht ein. Auf raffinierte Weise lässt sie Marlene immer mehr Hinweise entdecken, enthält ihr das letzte Puzzlestück jedoch sehr lange vor. So hält die Autorin die Spannung bis zum Schluss durch.
Ein weiterer Punkt, der mir sehr gut gefallen hat, war die lebhafte Art, wie die Figuren beschrieben wurden. Frau Kornbichler macht es dem Leser leicht, mit ihnen zu fühlen und sich mit ihnen zu identifizieren.
Schlussendlich bleibt mir nur zu sagen, dass ich von dem flüssigen und angenehm zu lesenden Schreibstil der Autorin sehr überrascht wurde – und mich (auch wenn ich bisher kein Krimi-Fan war) gerne einmal wieder von ihr berieseln lasse ;-)
Allen, die sich nun ebenfalls „berieseln“ lassen möchte, wünsche ich dabei recht schöne Lesestunden!

Emilia

Samstag, 10. Oktober 2009

Wohnaccessoires für Lesewütige!

Liebe LeserInnen,

sorry,sicher werdet ihr euch gewundert haben, warum es so still auf unserem Blog gewesen ist, aber die Technik hat uns leider einen Streich gespielt. Nun ist aber wieder alles behoben und wir sind pünktlich zum Wochenende für euch da.


Hier mal ein außergwöhnlicher Tipp von uns, der sich an begeisterte Hobbyeinrichter unter euch richtet. Tapeten für Büchernarren!!!!

Wie könnten Lesewütige ihr Heim verschönern?

Seht selbst :

1.)




2.)

Buechertapete-ImageController


Viel Spaß beim Renovieren

wünscht euch Andromache

Freitag, 2. Oktober 2009

Die Gewinner von "Sebastian und das große Geld":

Liebe LeserInnen,

das Losungswort lautete "Bernhardiner".
Wir danken euch für die rege Teilnahme. Die Autorin Anita Friedrich spendet wegen der hohen Anzahl der Teilnehmer noch ein zweites Buch. Herzlichen Dank an sie.

Hier nun die Gewinner:

Eva Hinz aus Ratzeburg

Edith Sutter aus Haslen in der Schweiz


Das Team von Lady`s Lit gratuliert ganz herzlich.

Alle anderen Teilnehmer erhalten bereits in der kommenden Woche wieder eine neue Gewinnchance. Also dranbleiben!!!

Viele Grüße

Andromache

Sonntag, 27. September 2009

Neues aus dem Verlag Aaronis Collection!

Liebe LeserInnen,

nachdem wir euch vor einer Weile "Friesenfeuer", den Krimi von Edna Schuchardt vorgestellt haben, ist nun ein neuer, nicht minder interessanter Roman jüngst im Verlag Aaronis Collection erschienen:

"Sebastian und das große Geld" von Anita Friedrich

Cover-Sebastian-und-das-grosse-Geld

Für alle Interessierten verlosen wir den Roman. Bitte schreibt, wie gewohnt, eine E-mail bis zum 1. Oktober 2009 an ladyslit@web.de.
Diesmal ist das Gewinnspiel wieder mit einer kleinen Frage behaftet. Um welche Hunderasse handelt es sich bei dem auf dem Cover abgebildeten Hund?
Schreibt die Lösung bitte in die Betreffzeile und vergesst nicht euren Namen.
Das Team von Lady`s Lit drückt allen ganz doll die Daumen!

Inhalt:

Erst nach dem Tod Graf von Ludins erfährt Astrid Schumann, dass sie mit ihm verwandt gewesen ist. Zur Testamentseröffnung wird sie auf sein Schloss nach Berchtesgaden gebeten. Außer Astrid gibt es noch weitere Verwandte. Von Anfang an sind sie der jungen Frau unsympathisch. Dagegen befreundet sie sich sofort mit dem Bernhardiner des Verstorbenen, den die anderen am liebsten ins nächste Tierheim stecken würden. Graf von Ludin hat in seinem Testament bestimmt, dass sich Sebastian sein neues Herrchen oder Frauchen selbst aussuchen darf. Außer seiner Dienerschaft, die mit reichlichen Legaten von ihm bedacht wurde, hat der Graf für Sebastians Unterhalt fünfzigtausend Euro festgesetzt. Astrid soll das Schloss und einen Teil des Vermögens erben. Das restliche Vermögen hat der Verstorbene auf seinem Besitz versteckt und bestimmt, dass der Schatz dem Finder zufällt. Einzig und allein Sebastian kennt das Versteck. Kurz nach der Testamentseröffnung trifft ein weiterer Erbe ein, Richard von Ludin. Astrid und er verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Beide sind mehr darauf erpicht, so viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen, als den Schatz zu finden. Die übrigen Erben schlagen sich bei der Suche nach dem versteckten Vermögen allerdings fast die Köpfe ein. Jeder von ihnen umschmeichelt Sebastian und hofft, durch ihn ans Ziel zu gelangen. Als auch noch Astrids früherer Freund auf Schloss Ludin auftaucht, beginnt die Situation zu eskalieren. Bei 'Sebastian und das große Geld' handelt es sich um einen heiteren Liebesroman, der nicht nur Hundefreunden gefallen wird. Außer dem Roman enthält dieses Buch auch Informationen über das Tierpflegenest Backnang und einige Fotos von Rex, der sich für das Titelbild zur Verfügung stellte, und seinen Freunden.

Buchrückseite
Erst nach dem Tod Graf von Ludins erfährt Astrid Schumann, dass sie mit ihm verwandt gewesen ist. Zur Testamentseröffnung wird sie auf sein Schloss gebeten. Außer Astrid gibt es noch weitere Verwandte. Von Anfang an sind sie der jungen Frau unsympathisch. Dagegen befreundet sie sich sofort mit dem Bernhardiner des Verstorbenen, den die anderen am liebsten ins nächste Tierheim stecken würden. Graf von Ludin hat in seinem Testament bestimmt, dass sich Sebastian sein neues Herrchen oder Frauchen selbst aussuchen darf. Astrid soll das Schloss und einen Teil des Vermögens erben. Das restliche Vermögen hat der Verstorbene auf seinem Besitz versteckt und bestimmt, dass der Schatz dem Finder zufällt. Einzig und allein Sebastian kennt das Versteck. Kurz nach der Testamentseröffnung trifft ein weiterer Erbe ein, Richard von Ludin. Als auch noch Astrids früherer Freund auf Schloss Ludin auftaucht, beginnt die Situation zu eskalieren.

Besonderheit bei diesem Roman:

Von jedem Exemplar, das über die Homepage des Verlages gekauft wird, gehen € 2,-- an das Backnanger Tierpflegenest!

Viele Grüße

Andromache

Freitag, 25. September 2009

BLC 2010 - Wir lieben lesen

Liebe LeserInnen,

wir möchten euch neue Infos zur Booklover-Conference geben.



Am 8. Mai 2010 ist es soweit: Die sechste BLC öffnet ihre Pforten!
Im historischen Ambiente des rund 400 Jahre alten Höerhofs werden wir gemeinsam ein interessantes und spannendes Wochenende erleben. Informative Vorträge von Fachleuten vermitteln den Teilnehmern einen Blick hinter die Kulissen der Buchbranche.
Autoren bietet sich die Möglichkeit, Kollegen zu treffen und sich auszutauschen.
Leser können wiederum Autoren persönlich kennenlernen und am Veranstaltungsprogramm teilnehmen.

Wichtiger Hinweis:

Da die Teilnehmerzahl in diesem Jahr begrenzt ist, wird es keine Tageskasse und keine Möglichkeit einer kurzfristigen Teilnahme geben.
Wir bitten daher um rechtzeitige Anmeldung.

Die aktuellsten Infos und Möglichkeit zur Anmeldung findet ihr auf der Homepage der BLC unter

http://blc.sieben-verlag.de/


Viele Grüße

Andromache

Mittwoch, 23. September 2009

Gewinnerbekanntgabe!

Liebe LeserInnen,

wieder ist eine Verlosung abgeschlossen. Wir danken allen für die rege Teilnahme.

Die Gewinnerin von Rena Larfs erotischen Kurzgeschichten heißt:

Heike Nickel aus Dortmund-Mengede.

Das Team von Lady`s Lit gratuliert ganz herzlich.
Alle anderen können sich bereits auf die nächsten Gewinnspiele freuen, die in Kürze folgen.

Einen schönen Tag wünscht euch

Andromache

Freitag, 18. September 2009

News zur Erotic Morning Lounge!

Liebe LeserInnen,

die Erotic Morning Lounge im Internetradio hat sich mittlerweile zu einem Kultsender entwickelt. Die allseits bekannte Literaturinterpretin Rena Larf präsentiert dort "Erotisches für die Ohren", ein wirklicher Genuss, geprägt durch ihre markante Stimme und die gefühlvolle Interpretation.

Nun hat Rena Larf ein Buch veröffentlicht, das wir euch kurz vorstellen wollen und das es zu gewinnen gibt.

Wer an unserem Gewinnspiel teilnehmen möchte, schickt bitte bis zum 22.09.2009 eine E-mail an ladyslit@web. de, im Betrefffeld muss "EML" stehen. Und vergesst nicht eure Adresse anzugeben.
Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

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Rena Larf
EROTIC MORNING
LOUNGE

Achtzehn Erotic Short Stories aus dem Internet - Kultsender.
Rena Larf gründet im November 2008 auf der Internetplattform 1000MIKES den Literatursender EROTIC MORNING LOUNGE.
Mit Stories von unkeuschen Lüsten und heillosen Begierden beginnt sie mit diesem neuen Format erotischer Literatur das Web 2.0 per Podcast zu erobern. Neben ihren eigenen erotischen Kurzgeschichten stellt sie in Zusammenarbeit mit Verlagen im Folgenden aktuelle Bestseller aber auch Klassiker der Weltliteratur in Auszügen vor.
Sehnsüchten, Wünschen und Begierden verleiht sie mit ihrer gefühlvollen Art der Präsentation, mit Diktion und Interpretation ein ganz anderes und neues Hörgefühl für den modernen Zuhörer. In facettenreichen und ausgefallenen Erotikszenen wird jede erdenkliche Spielart der sinnlichen Liebe ins Detail gehend mit dem richtigen Maß an Obszönität gesprochen, ohne jemals in den Bereich der Niveaulosigkeit zu versinken.
***
In diesem Buch finden sich achtzehn erotische Short Stories aus der Feder von Rena Larf, die in der EROTIC MORNING LOUNGE ein sprachliches Zuhause in einer neuen und modernen Medienwelt gefunden haben oder noch finden werden.

*Jasminas Unschuld* - Wenn ein erotisches Geheimnis eine Frau umgibt

*Die Führung* - Ein sinnliches Spiel der Worte im Elb - Restaurant

*Schöne des Tages* - Sollte der Besuch im Bordell mit einer Überraschung enden?

*Briefwechsel mit Antonella* - Eine erotische Erzählung in Briefen

*Die Gespielin* - Eine Ménage à trois auf einem französischen Schloss

*Die Gier* - Wenn aus Liebe Hörigkeit wird

*Rue de Paradis* - Können erotische Erinnerungen die Liebe zurückbringen?

*Der Spaziergang* - Telefonsex mit einem Schuss Wollust

*Casablanca* - Eine erotische Begegnung im Kino

*Das gestiefelte Kätzchen* - Ein sinnliches Rollenspiel mit Schnurrfaktor

*Leda und der Schwan* - Ein tierischer Liebesakt

*Die Leine* - Wir beobachten einen Voyeur am Hamburger Hafen

*Cavalla* - Wenn Reiten zu einem Aufbäumen der Sinne wird

*Beute der Nacht* - In den Tunneln der Stadt lauern Lust & Gefahr

*Stippvisite* - Eine To - Do - Liste für Madrid

*Tote Hose* - Wenn ein Ständer, der keiner sein will, eine Frau zum Wahnsinn treibt

*Casanovas Sünde* - Ein schlemmerhaftes Mahl

Viel Spaß und ein schönes Wochenende wünscht euch

Andromache

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