Sonntag, 13. September 2009

Das COMEBACK!

Liebe LeserInnen,

vielleicht könnt ihr euch noch an die BLC (Booklover Conference) erinnern? Sie war d i e Liebesromanmesse ! Hier konnte man neben deutschen Autoren auch bekannte ausländische Autoren kennenlernen. Während der BLC wurden Vorträge über bestimmte Themen gehalten,Literaturagenten standen Rede und Lesungen rundeten das Programm ab.
Organisatorin des Events war die Verlagsleiterin des Plaisir d`Amour Verlages Angela Weiss, die mit viel Gefühl fürs Detail das Event zu einem Highlight machte.
Leider endete dieser Event 2007 in Wiesbaden.

Nun aber die gute Nachricht:

Die BLC lebt 2010 wieder auf. Initiatorinnen sind die Event erfahrene Angela Weiss und Verlegerin Martina Campbell ( Sieben-Verlag). Geplanter Termin und Ort:

8. Mai 2010, Hotel Höerhof in Idstein / Taunus.

Der Event läuft unter dem Titel "Booklover Conference 2010 – Wir lieben Lesen".

Dieses Mal ist die BLC nicht nur auf das eine Genre "Liebesroman" beschränkt, sondern bietet viel mehr.

Nähere Informationen könnt ihr auf dem Webblog

http://lesenswert-empfehlenswert.blogspot.com/

nachlesen.

Viel Spaß beim Stöbern!

Viele Grüße und einen schönen Sonntag wünscht euch

Andromache

Donnerstag, 10. September 2009

Und wieder ein Lesetipp für euch.

Liebe LeserInnen,

unser Buchtipp der Woche ist

"Die verborgene Kammer"von Corinna Kastner, erschienen im Lübbe-Verlag, Mai 2009



Inhalt

Victoria Brand ist Schriftstellerin. Auf einer ihrer Lesereisen folgt ihr ein geheimnisvoller älterer Mann von Termin zu Termin, doch nur einmal spricht er sie an und bittet sie um ein Autogramm. Für Johanna.
Einige Zeit später wird Victoria sich fragen, wer wohl diese Johanna war. Denn der Mann ist verstorben, aber in seinem Umfeld gibt es niemanden, der Johanna heißt. Und ausgerechnet dieser Mann vererbt nicht der ominösen Johanna, sondern ihr, Victoria eine kleine alte Stadtvilla. Genauer gesagt, die Hälfte. Denn die andere erbt ein ihr fremder Mann namens Roman, der PR-Leiter des Stralsunder Meeresmuseums ist. Die beiden erhalten die Auflage, zwei Monate lang gemeinsam in diesem Haus zu leben, nur dann gehört es ihnen.

Rezension

Am Anfang zieht sich der Roman ein wenig in die Länge. Und der geheimnisvolle Fremde ist ausgerechnet ein Rechtsanwalt gewesen, der Kompagnon von Victorias Ex und ihrer besten Freundin. Vielleicht ein paar Zufälle zuviel.

Doch dann ergeben die Anfangsszenen und die nebenbei eingebauten Informationen im Fortlauf der Geschichte einen Sinn und die Spannung steigt, als Victoria und Roman das Haus beziehen. Es lohnt sich also auf jeden Fall durchzuhalten und weiter zu lesen.
Die beiden versuchen hinter das Geheimnis ihres Erbes zu kommen. Denn sie haben sich nicht nur nach anfänglichen Schwierigkeiten zusammengerauft, sondern sich in den Kopf gesetzt, herauszufinden, warum ihnen das alte Haus vererbt wurde, welches Geheimnis es birgt.

Nach langer Suche entdecken sie tatsächliche eine verborgene Kammer und – ich will nicht zuviel vorwegnehmen, aber das Kapitel aus Sicht eines Tagebucheintrags hat es in sich.
Dieser Perspektivwechsel in der Erzählweise hat mir gut gefallen. Für mich der spannendste
Teil im ganzen Roman.

Gegen Ende fand ich die vielen Namen und Verwandtschaftsverhältnisse sehr anstrengend und verwirrend. Es gibt eine unerwartete Auflösung, wobei ich das „ein wenig zuviel des Guten“ empfand. Aber das ist ja nur meine Meinung.

Schöne Ortsbeschreibungen der mecklenburgischen Seenplatte, die nicht zu lang sind, runden die Geschichte, die das Leben dreier Generationen einbezieht, zu einem Gesamtwerk ab. Eine unterhaltsame Geschichte, das Taschenbuch mit einem schön gestalteten Titel.

Die Rezension wurde von Inka geschrieben.

Viel Spaß beim Lesen!

Viele Grüße

Andromache

Freitag, 4. September 2009

Lady`s Lit on tour!

Liebe LeserInnen,

wir von Lady`s Lit sitzen nicht nur in unseren "Stuben" vor dem PC, sondern sind oft unterwegs. Unsere Eindrücke von Veranstaltungen möchten wir gern an euch weitergeben.
Dieses Mal besuchte unsere Autorin Helene Henke das Treffen des Montsegur Autorenforums. Ihre Eindrücke schildert sie euch in dem folgenden Bericht. Viel Spaß!

„Weiß jemand wie Helene Henke aussieht?“
Eindrücke einer Erstteilnehmerin zum großen Treffen des Montsegur Autorenforums


Einen kleinen Eindruck über die Menschen, die hinter den zahlreichen beliebten Büchern stecken, konnten sich anwesende Leser während der großen Montsegur Lesenacht am Freitag, den 28. August 2009 machen. Da ich zum ersten Mal an diesem Treffen teilnahm, waren mir nach vier Jahren Forenmitgliedschaft die meisten Namen zwar ein Begriff, aber damit hatte es sich auch fürs Erste. So konnte auch ich dieses Wochenende in Oberursel, an dem altbekannte Namen Gesichter bekamen mit Vorfreude und Spannung genießen.
Man möge mir verzeihen, wenn ich nicht jeden der wunderbaren Autoren unter den über achtzig Teilnehmern erwähne, weil ich mich immer wieder mit gewissen Orientierungsproblemen (nicht nur räumlicher Natur) herumschlagen musste. Meine ausgeprägte „Namensalzheimer“, stand mir häufiger im Weg als mir lieb war. Wichtig ist, dass mir jeder Autor, dem ich im Laufe der Veranstaltung begegnete, in sehr angenehmer Erinnerung bleiben wird. Auch wenn es mir noch nicht richtig gelingen mag, jeden Montsegurnamen mit dem eigentlichen Autorennamen in Verbindung zu bringen.
Andreas Wilhelm („Projekt Atlantis“), Initiator der Veranstaltung und Administrator von Montsegur, leitet gleichermaßen souverän wie brillant auch dieses Projekt und ist an Sympathie kaum zu überbieten. Außer vielleicht mit der Tatsache, dass er neben seiner erfolgreichen, schriftstellerischen Tätigkeit, tagsüber noch einem Brotberuf nachgeht und sich nach Feierabend zunächst um seine beiden Söhne kümmert, bevor er sich in den Abendstunden an den Schreibtisch setzt. Das rundet den Eindruck, den er vermittelt ab und zeigt einen glücklich verheirateten Familienvater, der seine Leser immer wieder mit herausragenden Werken beglückt.
Für einen etwas verpeilt wirkenden Neuankömmling, nicht nötig zu erwähnen, um wen es sich handelt, lässt er sich sogar beim Essen stören, um schnell die nötigen Hinweise zu geben. Im Laufe des Wochenendes sieht man Andreas überall und nirgendwo, ein wahrer Hansdampf in allen Gassen, der gleichzeitig eine stete Ruhe ausstrahlt. Professionell wäre hier wohl der richtige Begriff.
Unter seiner und Jürgen Bräunleins („Lexikon der schlechten Gewohnheiten“) Moderation, startet schon bald die große Lesenacht, wobei die drei Stunden wie im Fluge zu vergehen scheinen. Ein Zeichen für sehr gute Unterhaltung.
Titus Müller liest aus seinem Werk „Das Mysterium“. Der Gründer der Literaturzeitschrift „Federwelt“ und erfolgreiche Autor, betritt als netter Kerl von nebenan die Bühne. Bevor er einen Auszug aus seinem neuen Roman zum Besten gibt, unterhält er uns auf charmante Weise mit einer Anekdote über den Namen Nemo und was seinen Protagonisten mit dem gleichnamigen Fisch aus dem Film „Findet Nemo“ verbindet. Um keine Fragen aufzuwerfen, werde ich das Rätsel natürlich lüften. Nemo ist das lateinische Wort für Niemand. Im Mittelalter wurden Findelkinder oft Nemo, also Niemand genannt, weil man eben nicht wusste wie sie hießen. Offenbar hatte auch keiner große Lust, sich einen Namen für die bedauernswürdigen Kleinen auszudenken. So steuert also der junge Nemo durch das „Mysterium“ wie der Waisenfisch Nemo sich durch den Ozean kämpft.
Als nächstes betritt André Wiesler die Bühne. Doch bevor er uns Eintritt gewährt, in die düster, machtvolle Welt von „Wolfsfluch“ steht ihm ein Kampf mit einem eigensinnigen Mikrofon bevor. Da er seinen Vorgänger an Größe und Statur um einiges überragt, sind zunächst ein paar Einstellungen nötig, um das Mikro auf seine Höhe zu bringen. Noch während seiner Vorrede, verselbständigt sich die Technik erneut und lässt das Mikrofon wieder behäbig an seiner Metallhalterung hinab gleiten. Einige Versuche, das Gerät in Position zu bringen und dabei gleichzeitig den Vortrag zu halten, lösen glucksende Erheiterung im Publikum aus. „Dann werde ich das Teil eben ganz rockstarmäßig mit einer Hand festhalten.“ Mit diesen Worten, setzt André völlig unbeeindruckt von technischen Störungen seinen Vortrag fort.
Die erste Grande Dame betritt das Podium und setzt sich mit der Erklärung: „Ich gehöre zu der sitzenden Gilde.“ Im Gegensatz zu den Herren, die ihre Vorträge stehend abgehalten haben, bevorzugen die weiblichen Autoren offensichtlich die sitzende Position. Natürlich sind auch hier wieder ein paar Änderungen des Equipments nötig. Das bringt Charlotte Thomas alias Eva Völler allerdings nicht aus der Ruhe. Gleichmütig liest sie mit harmonischer Stimme aus „Die Liebenden von San Marco“ und zieht das Publikum in den Bann. Wir finden uns wieder, im Venedig des 16. Jahrhunderts, indem die junge Cintia sterbenskrank auf eine Seucheninsel gebracht wird. Das es trotz katastrophaler, hygienischer Zustände damals auch Menschen gelang, die Pest zu überleben, deutet Charlotte Thomas in ihrem vielversprechendem Auszug aus ihrem Roman an und macht Lust auf mehr.
Während einer Pause, mache ich endlich den vertrauten Blondschopf von Jennifer Schreiner („Honigblut“) aus. Eines der wenigen Gesichter, die ich sofort ihren Namen zuordnen kann, zumal wir in jüngster Vergangenheit auf zwei Veranstaltungen (BuCon in Dreieich, DortCon in Dortmund) gemeinsam gelesen hatten. Auf ihre quirlige Art, kamen wir natürlich sofort ins Gespräch, eben wie es ist, wenn man unter einer Gruppe vermeintlich Fremder auf einmal ein bekanntes Gesicht trifft. Wirklich erfrischend.
Als Mitarbeiter in der Programmdirektion eines Berliner Radiosenders, hat Sebastian Fitzek natürlich keine Probleme mit dem „freien“ Sprechen und unterhält das Publikum mit kleinen Einblicken in die mehr oder weniger psychotischen Erfahrungen aus seinem Leben, die, wie er sagt, einen nicht unerheblichen Anstoß für seine Thriller waren. Ein maßgeschneiderter Übergang zu seiner Leseprobe aus „Splitter“.
Katerina Timm („Die Kosakenbraut“) nimmt die Tatsache, dass Sebastian Fitzek aufgrund seines beruflichen Hintergrunds ein routinierter Sprecher ist, als Trost für ihre eigene Hemmschwelle was öffentliche Vorträge betrifft. Dabei besteht dazu nicht der Geringste Anlass. Wie sich herausstellte, liest sie den Dialog zwischen ihren Protas Lena und Clara mit wunderbarer Betonung. Katerina schafft es mit stimmlicher Akrobatik ihr noch nicht erschienenes Werk „Hexenschwester“ interessant vorzustellen. Die zweite Grande Dame eben …
Mit dem berühmten Autorenpaar Iny Lorenz („Die Wanderhure“) bin ich zum Büchertausch verabredet. Das freundliche Ehepaar Iny und Elmar besitzen bereits ein Exemplar meines Debüts „Die Totenwächterin“, das sie eigens zum Signieren mitgebracht haben. Im Tausch gegen meinen zweiten Teil „Der Gottvampir“ erhalte ich „Die Kastratin“, die nun mein Bücherregal mit einem weiteren historischen Roman ziert. Das meine Werke nun gleichermaßen zierend im Regal von Iny und Elmar stehen würden, mag für die beiden eine weitere Trophäe des leidenschaftlichen Sammelns sein, wie Iny mit einem schelmischen Augenzwinkern erwähnt. Für mich ist es eine Ehre, beim gegenseitigen Signieren mit diesem netten Paar ein Gespräch zu führen.
Nun, wie sieht Helene Henke denn nun aus? Die Fragende richtet sich an eine kleine Gruppe, die sich zwecks Aufnahme von frischer Luft (oder der eher weniger frischen Luft ;-)) auf der Terrasse eingefunden hat. Die kleine repräsentative Formation aus Mitgliedern des bekannten Forums „Die Büchereulen“, verließ sich offensichtlich darauf, dass die Autoren an diesem Abend ausgeschildert sind. Da mein Schild meinen bürgerlichen Namen trug, konnte man mich nur schwer identifizieren. Die Situation war bald geklärt und ich durfte zu meiner Freude Sabine D von den Büchereulen kennenlernen. Eine äußerst herzliche Frau, mit der ich mich sehr gerne für ein gemeinsames Foto aufstellte. Die Gelegenheit an einem Abend fünf Lesungen zu hören und dabei etliche Autoren treffen zu können, konnte man sich nicht entgehen lassen. Zumindest nicht, wenn man nicht allzu weit von Oberursel entfernt wohnt. Es wurden noch zahlreiche Bücher signiert oder am Büchertisch der Buchhandlung Bollinger verkauft.
Der Abend nimmt in gelassener Stimmung seinen Lauf und endet in der kuscheligen Kellerbar des Parkhotels am Taunus. Dort finde ich mich schnell inmitten der Fantasy Gilde. Gemeinsam mit Titus Müller und André Wiesler, geselle ich mich zu dem fabelhaften Autorenduo Thomas Plischke und Ole Johan Christiansen („Die Zwerge von Amboss“), sowie Alf Leue („Schattenfehde“, historisch-fantastischer Roman). Ole und ich sind uns während der Veranstaltung mehrfach über den Weg gelaufen, was teilweise mit gemeinsamen Interessen, sicher aber mit einem gemeinsamen „Laster“ zu tun hat. ;- Sofort habe ich mich wohl gefühlt und das Gespräch genossen, weil es gespickt war mit Sarkasmus und themenbezogener Ironie, obwohl ich mich oft in den witzig, intelligenten Seitenhieben wieder erkannt habe. Ich bin Urban Fantasy Autorin und eine Frau zwischen vierzig und fünfzig Jahren. Ein heiteres Fachgespräch in dem nie die Regeln des Respekts vergessen werden. Eine tolle Runde.
Am nächsten Morgen frühstücke ich zunächst mit Ehemann und Sohn, meine beiden Begleiter an diesem Wochenende. Nachdem ich meine Familie zu ihrem Ausflug nach Frankfurt verabschiedet habe, kehre ich zurück in die illustre Erfahrungswelt einer Autorin.
Meine Verlegerin Martina Campbell (Sieben Verlag) und meine Lektorin Antje Rettig sind inzwischen eingetroffen. Es ist schön, die beiden in die Arme zu schließen, weil uns mittlerweile ein freundschaftliches Verhältnis verbindet. Zwischendurch finden wir Zeit, um weitere Pläne zu besprechen oder einfach über belanglose „Wichtigkeiten“ zu plaudern. Außerdem habe ich endlich jemanden, an den ich mich dran hängen kann.
Ich nutze die Gelegenheit zum Büchertausch mit Lena Falkenhagen („Lichtermagd“) und stelle fest, dass ich viel zu wenige Bücher mitgenommen habe, um jede sich bietende Gelegenheit nutzen zu können. Beim nächsten Mal weiß ich Bescheid.

War der Vortrag „Zusammenarbeit Autor – Agent – Verlag“ von Joachim Jessen (Agentur Schlück) am Nachmittag zwar informativ, aber von fachlicher Natur, könnte man den Workshop unter der Leitung von Andrea Schacht dagegen als amüsantes, lehrreiches Spiel betrachten.
Lernen kann auch Spaß machen. Unter diesem Motto scheint der Workshop „Figurenbaukasten – Aus vier Basiselementen lebendige Figuren gestalten“ konzipiert zu sein. Schon beim Betreten des Seminarraums, fühle ich mich zurückversetzt in die Grundschulzeit und Andrea Schacht („Pantoufle - Ein Kater zur See“ u.v.a.) vermittelt tatsächlich den Eindruck einer gutmütigen Lehrerin vor ihren (erwachsenen) Grundschülern. Auf wunderbar, einfühlsame Weise gelingt es der Erfolgsautorin uns Teilnehmer für ihre Basiselemente zu begeistern.
Gruppenarbeitstische sind vorbereitet und die 24 Teilnehmer werden per Zufallsprinzip in Sechsergruppen aufgeteilt. Wobei diese Zufälle tatsächlich bemerkenswert waren. Jede Gruppe bildet sich um ein Element und auf meinem gezogenen Zettel finde ich das Element Feuer, entsprechend der astrologischen Zugehörigkeit meines Sternzeichens Schütze. Ich begebe mich zu meiner Arbeitsgruppe und siehe da, ich befinde mich in bester Gesellschaft. Vier Widderdamen (ebenfalls Feuerzeichen) und einer Wassermann-Dame (Luftzeichen) wider. Damit ist ein allgemeines Verständnis vorprogrammiert. Einzig die sympathische Juliane Korelski („Die Bastardin“) bildet die Ausnahme als Erdzeichen. Interessanterweise bringt Juliane einen förderlichen Widerspruch in die Gruppe. Wir spielen uns während der zu lösenden Aufgaben häufig die Bälle zu, sodass unsere Gruppe insgesamt zu fruchtbaren Ergebnissen kommt. Es gibt viel zu Lachen in diesem Workshop und wir alle haben sicher einiges mitgenommen. Der Superheld zeichnet sich also dadurch aus, dass er die Eigenschaften aller Elemente in sich vereint. Dem Antagonist fehlen maßgebende Eigenschaften oder es überwiegen die negativen Seiten seines Elements. Alles in allem durften wir uns ein paar Stunden wie Schüler fühlen und im Zeitraffer erleben, wie ein zufällig zusammen gewürfelter Haufen kreative Produktivität entwickelt. Eine Gruppe von Gleichgesinnten. Ein Wohlfühlfaktor den man es wiederrum auf das gesamte Montsegur Autorentreffen übertragen kann. Ein wunderbares Wochenende unter eindrucksvollen Kollegen. Es war schön, dabei zu sein.

Herzlichst
Helene Henke

Dienstag, 1. September 2009

Gewinnerbekanntgabe!

Liebe LeserInnen,

die Gewinnerinnen von "Friesenfeuer" heißen:

Anastasia Terzieva aus Momchilgrad, Bulgarien

Liani Kratky aus Frankfurt.


Das Team von Lady`s Lit gratuliert den Gewinnerinnen ganz herzlich.
Alle anderen Teilnehmer mögen bitte nicht enttäuscht sein. In Kürze folgt ein neues Gewinnspiel.

Viele Grüße

Andromache

Lesungstermin!

Hallo alle zusammen,

eine wichtige Info für alle:

Die Lady`s Lit Autorin Helene Henke liest am kommenden
Samstag, den 05.09.2009 in Krefeld


12.00 – 12.30 Uhr Bühne am „Wiener Cafe“ Hansacentrum Nähen Hauptbahnhof


15.00 – 15.30 Uhr Bühne Thalia am Schwanenmarkt


aus ihren Romanen "Die Totenwächterin" und "Der Gottvampir"
(Reihe "Das rote Palais")


Das Event in Krefeld:

Unter dem Motto "Der rote Vorhang" wird an diesem Tag die ganze Innenstadt eine große Bühne für jegliche Art von Unterhaltung, die Sie sich vor einem roten Vorhang vorstellen können.
In vielen Geschdften und rund um den Schwanenmarkt erleben Sie Theater und Konzerte, Musik und Tanz, Klavier und Jazz, Märchenlesungen und Gedichtrezitationen, Mundart, Krimilesungen, Comedy, Chöre und Orgelspiel. Für jeden Geschmack sollte etwas dabei sein! Das Programm wird rechtzeitig bekannt gegeben und liegt in den Geschäften der Innenstadt aus.

Helene Henke würde sich sehr über viele Zuhörer freuen. Also, nix wie hin!

Viele Grüße

Andromache

Samstag, 29. August 2009

Spannende Schmökerstunden am Wochenende!

Liebe LeserInnen,

natürlich haben wir auch an diesem Wochenende wieder einen tollen Lesetipp für euch parat.
Dieses Mal stellen wir euch einen Krimi mit "heimatlichem" Setting vor.

"Friesenfeuer" von Edna Schuchardt, erschienen im August 2009 im Verlag Aaronis Collection

Cover-Friesenfeuer_1

Diesen Roman gibt es zu gewinnen. Wenn ihr euch an der Verlosung beteiligen wollt, dann schreibt doch
bis zum 02.09.2009 eine E-mail an ladyslit@web.de,
in der Betreffzeile tragt den Titel des Romans ein und vergesst nicht eure Adresse!

Wir drücken euch allen ganz fest die Daumen.

Natürlich haben wir die Autorin auch für euch befragt und interessante Details erfahren. Viel Spaß!

Inhalt:

Seit ihrer Kindheit wird Paulina von schrecklichen Träumen und Visionen heimgesucht. Als man bei Deich-Sanierungsarbeiten ein Skelett findet, scheinen diese Alpträume Wahrheit zu werden. Und dann verschwindet auch noch Paulinas jüngere Schwester Ellen, die sich einer geheimnisvollen Sekte angeschlossen hat, welche, wie sich bald herausstellt, auch vor Mord nicht zurückschreckt. Zum Glück findet Paulina Hilfe in Jeanette, einer Autorin, die nach Ostfriesland gekommen ist, um ihr neues Buch vorzustellen, und bei Daniel, für den sie mehr als nur freundschaftliche Gefühle hegt. Die Frage ist nur, ob sie es schaffen werden, Ellens Leben zu retten, zumal sie sich selbst auf einmal in tödlicher Gefahr befinden. Der Fluch ‚So viele Muscheln es am Strand gibt, so viele Schmerzen sollst du erleiden’, ist bereits einmal zur grausamen Realität geworden...

Rezension

Den Auftakt des Nordseekrimis bildet eine sehr düstere Szene, in der ein Mann lebendig in einem Deich begraben wird. Schon da verspürt der Leser die Gänsehaut, die ihn auch auf den folgenden Seiten erwartet.
In sehr flüssigem Stil und bildhaften Beschreibungen erzählt die Autorin von Paulina, die seit ihrer Kindheit von Alpträumen belastet ist und von deren Verhältnis zu ihrer Schwester Ellen, die plötzlich verschwindet. E. Schuchardt legt sich in ihrem Roman nicht nur auf eine Hauptprotagonistin fest, sondern Jeanette, eine Schriftstellerin, nimmt den gleichen Rang ein. Nicht, dass man als Leser verwirrt wird, wenn mal die Erlebnisse der einen oder der anderen geschildert werden, denn die Autorin versteht es vortrefflich, beide Schicksale, die sich zum ersten Mal in Friesland begegnen, miteinander zu verweben.
Gleichzeitig gelingt es der Autorin, den Leser für Friesland zu begeistern, mit ihren traditionellen Beschreibungen. Dadurch entsteht eine fast heimelige Atmosphäre, die den Leser zwischen den spannungsgeladenen Szenen etwas durchatmen lässt.
Aber was wäre ein Krimi ohne Mord und Spannung? Auch hier lässt die Autorin keine Wünsche offen. Das Verschwinden von Paulinas Schwester, der geheimnisvolle Tote im Deich, der bei Bauarbeiten gefunden wird, zwei weitere Tote und eine recht obskure Sekte halten die Leserschaft in Atem.
Zunächst war ich ein wenig überrascht und skeptisch, als ich die geringe Seitenzahl sah, ob die Autorin es schafft einen gutdurchdachten Krimiplot zu bieten. Aber E.Schuchardt beherrscht die Kunst, ein Thema, eine Beschreibung in einem Satz zu fokussieren. Ellenlange Sätze und Endlosbeschreibungen wird man daher in diesem Roman nicht finden, was ich als überaus angenehm empfunden habe.
Das Cover ist sehr stimmungsvoll gewählt, das kleine Format des Buches wirkt zunächst ungewöhnlich, aber es passt hervorragend in die Handtasche und auch Brillenträger können es unbesorgt kaufen, denn die Schriftgröße ist dennoch komfortabel.
Ein spannendes Lesevergnügen an der friesischen Küste!

Die Rezension wurde von Andromache geschrieben.


Interview mit Edna Schuchardt

1. Liebe Edna, dein Roman spielt in Friesland. Weshalb gerade diese Gegend? Was fasziniert dich an ihr?

ES:Ich liebe und mich faszinieren die Landschaft, die Herzlichkeit der Menschen, der Himmel, der mich immer an Gemälde von Salvatore Dali erinnert. Die Wolken scheinen manchmal so tief am Himmel zu hängen, dass du glaubst, man muss nur die Hand ausstrecken, um sich eine davon zu pflücken.. Ja und auch das raue Klima ist genau das, was ich brauche. Ich mag es einfach, wenn mir der Wind so richtig alle Gedanken durcheinander pustet. Und dann diese Weite und die Ruhe. Weißt du, die Friesen lassen sich nicht hetzen. Für mich ist es jedes Mal ein Schock, wenn ich aus dem friesisch rauen Nordseeland in unsere hektische Rhein-Main-Region zurückkomme. Deshalb fahre ich auch so oft es nur geht nach Norden und versuche, neue Kraft zu tanken. Außerdem kann ich dort am besten meine neuen Romanideen zusammenphantasieren.

2. Hast du reale Begebenheiten, wie die "Deichleiche" eingebunden oder ist das reine Fiktion?

ES:Die Deichleiche ist zwar eine Fiktion, allerdings wurden im frühen Mittelalter tatsächlich Menschen in den Deichschluss "eingearbeitet", weil die Leute glaubten, so die See milde zu stimmen und den Deich haltbar zu machen. Zuerst waren es die berühmten Jungfrauen, später verurteilte Verbrecher und noch später dann Tiere. Das wurde noch sehr lange praktiziert, ich glaube bis ins 18. Jahrhundert hinein.

3. Du beschreibst pathologische Details und Kriminalarbeit. Wie lange hast du recherchiert? War es sehr aufwändig? Hast du dich gar mit der Kripo in Verbindung gesetzt?

ES:Nun, die Recherche dauerte auf mehrere Jahre, allerdings habe ich auch für andere Romane geforscht. Im Laufe der Zeit hat sich eine Reihe an diesbezüglicher Literatur angesammelt, auf die ich zurückgreifen kann. Auch Gespräche mit Staatsanwälten, Kripobeamten, Laboranten und Pathologen wurden geführt, die sich alle sehr auskunftsfreudig zeigten. Allerdings brauchte ich hin und wieder starke Magennerven, um diese Interviews und Besichtigungstermine durchstehen zu können. Die Faszination des Grauens, ich fürchte, ich gehöre zu diesen leicht perversen Menschen, die alles ganz genau wissen wollen und die solche Dinge ungemein interessieren.

4. Wie kam es zu deiner Zusammenarbeit mit dem Verlag Aaronis Collection?

ES:Das war eigentlich reiner Zufall. Ich hatte Anita Friedrich und Marietta Gommel zunächst als Schriftstellerkolleginnen auf einem Autorentreffen kennen gelernt. Es war Sympathie auf den ersten Blick. Wir hatten oder haben dieselbe Wellenlänge, können über dieselben Dinge lachen oder uns ärgern. Nun im Laufe der Zeit hat sich aus dieser Bekanntschaft fast so etwas wie Freundschaft entwickelt. Ich mag die beiden einfach. Deshalb habe ich sofort und wirklich gerne zugesagt als sie mich fragten, ob ich für sie arbeiten möchte.

5. Wird es einen weiteren Krimi von dir geben? Falls ja, verrätst du uns vielleicht, ob die Friesenfans unter uns sich auf den kühlen Norden als Schauplatz freuen dürfen?

ES:Ja, ich werde in der Tat einen weiteren Ostfriesenkrimi schreiben, der wie "Friesenfeuer" in Norden und Umgebung spielen soll. Und es werden darin auch wieder ein paar "Originale" vorkommen und auch ein paar Leute, die schon in Friesenfeuer mitspielten. Ferner ein Hund und die Seenotrettung... Aber mehr möchte ich hier noch nicht verraten. Nur so viel: Es wird gruselig.
>
6. Wie lange hast du an dem Roman geschrieben?
>
ES:Alles in allem ein Jahr. Allerdings nicht am Stück, sondern der Stoff bestand zunächst nur in Fragmenten. Dann kam die erste Fassung, die zweite, und die Dritte ging dann an meine Mrs. Ortho, eine Freundin, die meine Manuskripte äußerst kritisch liest und keine Zurückhaltung kennt, wenn es darum geht, mir die Fehler und Schwächen meiner Story unter die Nase zu reiben - lächel. Aber das ist gut so. Erst wenn Mrs. Ortho sagt, dass ich die Finger ab sofort vom Manus lassen soll, weil ich es nun nur noch verschlimmbessern kann, geht es in die Endkorrektur und dann in den Verlag.

7. Was machst du als Ausgleich zum Schreiben?

ES:Malen (nicht schön aber schön bunt), alte Dosen sammeln und zweimal pro Woche gehe ich ins Fitnessstudio, um meine vom Schreiben verkrampfte Muskulatur zu lockern. So wirke ich dem berühmten HWS und anderen Rückenproblemen entgegen, unter denen fast alle Schriftsteller leiden. Außerdem habe ich noch einen Hund und eine Katze, die mich in Bewegung halten und meiner Seele unheimlich gut tun.

Wir danken Edna Schuchardt für das sympathische Interview.

Viele Grüße

Andromache

Montag, 24. August 2009

Unser Buchtipp für die kommende Woche!

Liebe LeserInnen,

heute möchten wir euch wieder einen Roman vorstellten, der einen ungewöhnlichen Titel trägt.

"Das Liebesleben der Farne" von Beate Rygiert, erschienen im April diesen Jahres im Droemer-Knaur Verlag.



Inhalt

Caroline ist Gärtnerin aus Überzeugung und glaubt fest, dass man im Leben am besten allein zurechtkommt. Auf Menschen ist kein Verlass! Das beweist nicht nur ihr unnahbarer Auftraggeber Gregor, der ihre Farne ruiniert, sondern auch die Karte, die sie von ihrer tot geglaubten Mutter erhält. Bei der Suche nach ihr trifft sie ausgerechnet auf Gregor - der obendrein noch ihre Hilfe braucht ...

Über die Autorin

Beate Rygiert studierte Theater-, Musik- und Literaturwissenschaft in München und war danach als Dramaturgin an verschiedenen Theatern engagiert, bevor sie mit Bronjas Erbe (Claassen 2000) ihren ersten Roman vorlegte. Mit dem Autor Daniel Oliver Bachmann gestaltet sie unter dem Namen "Salz & Pfeffer" Lesungen und literarische Performances und schreibt Drehbücher für Spielfilme. Beate Rygiert lebt und arbeitet in Stuttgart.


Rezension

Caroline liebt Farne. Sieben Jahre Arbeit im Botanischen Institut und eine fünfjährige Beziehung mit Fred, dem Leiter der Abteilung "Farne",ässt sie hinter sich und wagt den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit. Doch schon einer ihrer ersten Aufträge endet in einem Desaster. Caroline entgeht nur knapp einer Anzeige und die Hälfe ihrer geliebten Farne ist nicht mehr zu retten. Ein Unwetter tut sein Übriges, zerstört das finanzierte Gewächshaus und vernichtet den Rest von Carolines Pflanzen.
Aber nicht nur beruflich läuft alles aus dem Ruder. Die totgeglaubte Mutter sendet Grüße aus Frankreich, der Vater entpuppt sich als notorischer Lügner. Caroline macht sich auf den Weg nach Antworten. Wer ist die Frau, die sie gleich nach der Geburt im Stich ließ? Und weshalb schreibt sie 26 Jahre später eine Postkarte?
Zeitgleich bricht Gregor, Mitinhaber einer erfolgreichen Werbeagentur, auf, um dem letzten Wunsch seines verstorbenen Patenonkels nachzukommen. Die Wege der beiden Protagonisten kreuzen sich, als Gregor in der Fremde auf Hilfe angewiesen ist. Eine Suche nach der Wahrheit beginnt, die von Sehnsucht nach aufrichtigen Gefühlen und der Angst davor geprägt ist. Erst als alle Familiengeheimnisse gelüftet sind, Caroline und Gregor mit der eigenen Geschichte Frieden geschlossen haben, erkennen sie, was sie einander bedeuten. Die Botschaft ist klar. Erst der Weg zu sich selbst, den Gregor bezeichnenderweise in großen Teilen auf dem Jakobsweg zurücklegt, schafft Raum für andere. Wer sich emotional zu schützen versucht, verpasst das Beste im Leben.
Die Kapitel sind abwechselnd aus Carolines und Gregors Sicht geschrieben. Dies hätte sich im Schreibstil deutlicher niederschlagen können. Das erste Kapitel beeindruckte mich besonders, denn obwohl gekonnt zahlreiche Hintergrundinformationen eingewoben sind, taucht man tief in Carolines Gefühlswelt ein. Im weiteren Verlauf gelingt es der Autorin kurzweilig zu unterhalten.
Für meinen Geschmack wird Gregor ein wenig zu sehr vom Pech verfolgt, dennoch bleibt erwartungsgemäß das Happy-End nicht aus. Ein Lesevergnügen ideal für die verbleibenden Sommertage, nicht zu schwer, aber alles andere als oberflächlich.

Die Rezension wurde von Manuela geschrieben.

Eine schöne Woche und viel Spaß beim Schmökern

wünscht euch Andromache

Freitag, 21. August 2009

Gewinnerbekanntgabe und mehr...!

Liebe LeserInnen,

die Gewinnerinnen des Romans "Schattenfürst" von Kim Landers
heißen :

Alexandra Griesbach aus Köln und

Silvia Kowalski aus Dortmund

Wegen der hohen Teilnehmeranzahl konnten dank der Autorin, die ein weiteres Buch gesponsort hat, diesmal 2 Gewinner ermittelt werden!
Das Team von Lady`s Lit gratuliert ganz herzlich. Alle anderen mögen nicht traurig sein, in Kürze gibt es ein neues Gewinnspiel!`

Hier noch eine wichtige Info von der Lady`s Lit Autorin Helene Henke:

Hallo liebe Ladys Lit Besucher,

einige von euch erinnern sich vielleicht an den Trailer zu meinem Roman "Die Totenwächterin: Das Rote Palais".
(Ich füge mal den Link bei, für diejenigen, die den Trailer noch nicht kennen.)
http://www.helene-henke.de/trailer.php

Es war zu erwarten, dass es sicherlich noch Weiteres von Christian Cronenberg zu hören geben wird. Ich würde euch gerne seine neue Internetpräsenz vorstellen.

Das Kino als Ort der Inspiration, nicht nur für mich als Autorin.

Christian Cronenberg, Student in Digital Artist in Film & Animationder, Mitarbeiter im Kino und Macher meines Trailers „Die Totenwächterin“ stellt auf seiner Seite

„Tortuga-Productions“

seine Ansicht von „Kino eine Leidenschaft“ vor.

Es war mir eine besondere Ehre, mit einem Interview als Mitarbeiterin des CinemaxX Krefeld an dieser Produktion mitzuwirken. Auf der Seite gibt es dazu einen kleinen Trailer.
Die vollständige Reportage wird beizeiten im Fernsehen ausgestrahlt werden. Für eine Website reichen die Kapazitäten leider nicht aus. Doch ich finde, der Trailer vermittelt schon einen besonderen Eindruck vom Können dieses jungen Mannes. Kino hinter den Kulissen und die besondere Leidenschaft der Menschen, die dort arbeiten.

http://www.tortuga-productions.de/index.php?page=project&id=2&cat=trailer

Übrigens, seht ihr hier die Originalschauplätze des "Roten Palais", wobei die Aufnahme des Foyers genau zu der Stelle zeigt, wo sich in meinen Büchern der gläserne Aufzug befindet, in dem sich DIE Szene abspielt. ;-)

Zur Zeit arbeitet Christian an meinem neuen Trailer zum „Gottvampir“. Ich freue mich schon jetzt auf das Ergebnis.

Viel Spaß!

Herzlichst
Helene Henke

Montag, 17. August 2009

Unser erstes Gewinnspiel nach der Sommerpause!

Liebe LeserInnen,

vor einiger Zeit haben wir euch die Neuerscheinungen aus der Feder von Lady`s Lit Autorinnen vorgestellt.

Heute verlosen wir ein signiertes Exemplar

"SCHATTENFÜRST" von KIM LANDERS, ganz frisch erschienen im Plaisir d`amour-Verlag.

Neu-Cover-Schattenfuerst

Nur ganz so leicht wollen wir es euch nicht machen. Daher müsst ihr eine Frage beantworten.
Das Setting des Romans ist Prag.
Von welchem Staat ist Prag die Hauptstadt?

Sendet bitte eine E-mail mit der Lösung in der Betreffzeile
bis zum 20.08.2009 an ladyslit@web.de.
Und vergesst nicht, eure Adresse anzugeben.
Wir drücken euch die Daumen.

Wer ein wenig in den Text von SCHATTENFÜRST hineinlauschen möchte, dem sei die hervorragende Lesung auf 1000mikes.com Erotic Morning Lounge von Rena Larf zum Anhören oder Download empfohlen. Mehr von der Autorin gibt es auf dem Channel "Books of secret", der ebenfalls bei 1000mikes läuft.

Viele Grüße

Andromache

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