Donnerstag, 31. März 2011

Lady`s Lit on tour!!

Liebe LeserInnen,

Sandra Henkes Roman "Alphavampir" wurde ausgelost und geht an eine Gewinnerin in Berlin. Herzlichen Glückwunsch!


In diesem Jahr könnt ihr das Team von Lady`s Lit auf der
Messe Lady`s First in den Zentralhallen in Hamm treffen!

LL_Postkarte_Entwurf

Am 14. und 15. Mai 2011 gibt es bei der „Ladies First“ alles, was das Frauenherz begehrt – und noch mehr! Ob Beauty, Gesundheit, Wellness, Mode, Haushalt, Job, Genuss oder Urlaub – die Frau steht bei der 'Ladies First' zwei Tage lang im Mittelpunkt des Geschehens.

Öffnungzeiten
Die Messe ist am Samstag und am Sonntag jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Eintrittspreise
Vollzahler: 3,00 €
Ermäßigt: 2,00 €
Bei Vorlage des entsprechenden Ausweises erhalten Schüler, Studenten und Renter den ermäßigten Eintrittspreise.

Parkplatz
Die ausgewiesenen Parkflächen stehen kostenfrei zur Verfügung.

Zentralhallen Hamm/ Westfalen
Ökonomierat-Peitzmeier-Platz 2-4
59063 Hamm


Wir würden uns sehr über euren Besuch freuen, am Stand, bei den Lesungen oder beim Vortrag! Es warten einige Überraschungen auf euch. Wir Autorinnen stehen Lesern wie Kolleginnen und Schreibbegeisterten gern Rede und Antwort.

Also auf nach Hamm! Wir warten auf euch.

Herzliche Grüße,

euer Lady`s Lit Team

Donnerstag, 24. März 2011

Von Alpha bis Omega...

Liebe LeserInnen,

den folgenden Roman, den wir euch heute vorstellen, ist nicht nur für "Alphas" unter euch geeignet, sondern bietet allen pures Lesevergnügen. Natürlich gibt es den auch wieder zu gewinnen!

"Alphavampir" von Sandra Henke, erschienen im UBooks Verlag

Cover-Alphavampir

Wer diesen Roman gewinnen möchte, der schreibt bitte bis zum 30.03.2011 eine E-mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile den Titel. Und vergesst nicht eure Adresse! Wir drücken euch die Daumen.

Inhalt:

2. Teil der Alpha-Reihe > Die Werwölfin Nanouk fühlt sich ausgerechnet zu dem Alphavampir Kristobal hingezogen, der gleich zwei tödliche Gefahren für Claws Werwolf-Rudel mit nach Anchorage bringt.

Als das Gerücht in Anchorage umgeht, dass sich ein Mann, während der Mitternachtsshow einer Illusionistentruppe, in einen Wolf verwandelt, geht die toughe Werwölfin Nanouk der Wahrheit nach. Sie stößt auf den Großmagier Kristobal, der von sündhafter Schönheit ist und ein verführerisches Spiel mit ihr beginnt. Doch er ist noch gefährlicher als ein Gestaltwandler - ein Geschöpf der Nacht, dessen Existenz den Alaska-Werwölfen neu ist. Und es gibt mehr als einen Grund, weshalb Nanouk seinem Charisma nicht erliegen darf, denn Liebe kann tödlich enden. Aber der Alphavampir ist unwiderstehlich...

Unsere Meinung:

Eine Fortsetzung, wie man sie sich nur wünschen kann: spannend, prickelnd, mitreißend!

Nach dem erfolgreichen Start ihrer „Alpha-Reihe“ mit Alphawolf, geht es nahtlos mit dem Nachfolgeband Alphavampir weiter. Die zugrundeliegende Story bietet wieder viel Potenzial und hebt sich auch im Hinblick auf den Vampir- und Werwolfmythos gegenüber anderen Reihen heraus, denn die Autorin hat ihren eigenen Mythos erschaffen, fernab der herkömmlichen Vorstellung. Es wäre schade, wenn ich jetzt verraten würde, in welcher Art, das würde die Spannung nehmen. Während in Alphawolf der Fokus mehr auf der indianischen Mythologie aufbaut, überschreitet Alphavampir in erfrischender Weise die Grenzen. Neue Probleme hat das Rudel rund um Claw zu bewältigen, angefangen von einem schrecklichen Virus, der sie befällt, bis hin zu den Jägern, den Skua.
Hervorragend erzählt werden die inneren Konflikte, die jeder Werwolf, begründet durch das Animalische in seinem Innern, besitzt. Immer wieder kämpft sich in bestimmten Situationen der Wolf in ihm hoch. Als wäre das nicht genügen Konfliktstoff, gesellen sich Vampire hinzu, die nicht nur mit ihrem Blutdurst zu kämpfen haben, sondern auch mit der Kälte.

Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Liebesgeschichte zwischen der toughen, aber sehr sympathischen Werwölfin Nanouk und dem charismatischen und gleichzeitig geheimnisvollen Vampir Kristobal. beide Figuren haben eine bewegte und traurige Vergangenheit hinter sich, weshalb die Annäherung nur behutsam verläuft. Beide Charaktere sind stark, keiner möchte sich so ohne weiteres dem Willen des anderen unterwerfen. Ihre Romanze beginnt im Rahmen einer Illusion während einer Theateraufführung, die doch bei beiden tiefer geht, als sie zuerst glauben wollen. Sie sind fasziniert voneinander und vom ersten Moment an prickelt es zwischen beiden. dass der Leser es spüren kann. Die erotischen Szenen, die im Storyverlauf folgen, sind wie immer sehr niveauvoll beschrieben und ausgefallen.
Auch Kristobal ist ein Alphamännchen, was natürlich Claw, den Alphawolf, auf den Plan ruft. Als die beiden sich gegenüber stehen, prallen nicht nur zwei dominante Kerle aufeinander, sondern auch zwei Welten mit verschiedenen Auffassungen. Sandra Henke ist es wunderbar gelungen, genau die erforderliche Stimmung dieser Begegnung einzufangen. Doch Werwölfe und Vampire besitzen einen gemeinsamen Feind, die Skua. Sie müssen sich verbinden und damit ihre Vorbehalte beiseite legen.
Fazit: Überraschende Momente, starke Charaktere und frische, neue Ideen machen diesen Roman zu einem einzigartigen Lesevergnügen.

Viele Grüße,

Andromache

Dienstag, 22. März 2011

Neuerscheinungen!!!

Liebe LeserInnen,

diese Info wollen wir euch nicht vorenthalten:

Neuerscheinungen im Fabylon Verlag:

Anthologie „Zwei Engel der Nacht“

Cover-Zwei-Engel-der-Nacht

Hrsg. Jörg Weigand, Phantastische Geschichten
256 Seiten, ISBN: 9783927071339, Covergrafik: Rainer Schorm, Innengrafiken: Andrä Martyna

Es gibt viele Engel der Nacht zwischen Gut und Böse. Finden Sie heraus, welcher der Ihre ist ...

Autoren: Wolfgang Hohlbein, Uschi Zietsch, Jan Osterloh, Karla Weigand, Jörg Kastner, Katja Göddemeyer, Frank G. Gerigk, Rainer Schorm, Gisbert Haefs, Jörg Weigand, Manfred Borchard, Helmut Ehls, Monika Niehaus, Markus Kastenholz, Corinna Kastner

„Wie das Universum und ich Freunde wurden“

Cover-Wie-das-Universum

von Thomas Wawerka, 264 Seiten, ISBN: 9783927071346, Cover- und Innenillustrationen: Yvonne Dick, mit einem Vorwort von Andreas Eschbach

Bei Wawerka stehen zwischenmenschliche Beziehungen, Konflikte und Dramen im Mittelpunkt von Geschichten, die mal grotesk, mal klassisch fantastisch, mal surreal, vor allem aber eines sind: unterhaltsam. Wawerka ist ein Autor der leisen Töne - zumindest so lange, bis es kracht und er eine Wendung herbeizaubert, die es in sich hat und die Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit so noch nie gelesen haben. Rechnen Sie damit, zum Nachdenken angeregt zu werden. Erwarten Sie Abwechslung und originelle Ideen.

Viel Spaß beim Schmökern

wünscht euch Andromache.

Sonntag, 20. März 2011

Die Bücher der Woche!

Hallo liebe LeserInnen,

vielen Dank, dass wieder so viele an unserem letzten Gewinnspiel teilgenommen haben. Die Gewinnerin wurde bereits ausgelost und benachrichtigt. Herzlichen Glückwunsch!

Nun aber zu unseren Lesetipps. Wir haben in dieser Woche gleich 2 Romane zu unseren Favoriten erwählt:

Buchtipp Nr 1: "Das Feenorakel" von Jeanine Krock, erschienen im Ubooks Verlag

Cover-Das-Feenorakel

Inhalt:

Der charmante Dunkelelf Julen ist von seinem neuen Auftrag alles andere als begeistert. Er soll auf ein Mädchen aufpassen, dessen Lebenserfahrung kaum über die Grenzen ihres Schulzimmers hinausgeht. Die Dinge werden noch komplizierter, als die zauberhafte Alva dank ihrer einzigartigen Stimme das Angebot erhält, mit einer Band auf Tour zu gehen. Und schon bald verdichten sich die Hinweise darauf, dass Julen nicht ohne Grund für diesen Job ausgewählt wurde ...

Jeanine Krocks "Das Feenorakel" ist der Höhepunkt der Licht & Schatten-Reihe. Ein wunderschöner paranormaler Liebesroman mit Vampiren, Elfen und Feen. Die Vorgängerbände "Der Venuspakt" und "Die Sternenseherin" sowie "Der Blutkristall" hatten wir euch schon einmal vorgestellt. Von uns erhält auch dieser Band das Prädikat "besonders empfehlenswert"!

Buchtipp Nr. 2: "Die Braut des Wolfes", Band 2 der Reihe "Söhne der Luna" von Lara Wegner, Neuerscheinung Ende März Sieben-Verlag

Cover-Die-Braut-des-Wolfes

Inhalt:

Aurora Braglia ist eine Hexe ohne erkennbare Fähigkeiten, dafür aber mit einem Fluch belegt, den ihre Zunft vor Generationen auf sich gezogen hat. Als die Gefährtin ihres Vormundes verschwindet, soll Aurora sie finden. Um Aurora das Risiko schmackhaft zu machen, wird ihr ein Beschützer und Gemahl in Aussicht gestellt: der Vagabund und Werwolf Ruben de Garou. Schnell stellt sich heraus, dass sich der Einzelgänger nicht freiwillig in die Rolle des Bräutigams gefügt hat. Obwohl sie das weiß, kann sich Aurora ihrem Schicksal nicht entziehen und wagt sich mit ihm in die nächtlichen Straßen von Rom. Dort wartet auf sie eine Bedrohung von ungeahntem Ausmaß. Der Fluch der Larvae. Ohne die Kraft und Liebe ihres Begleiters droht Aurora der Tod. Doch wie soll sie einen Werwolf erobern, der sein Herz verschließt?

Wer Band 1 verschlungen hat, wird Band 2 lieben!
Auch Band 1 "Im Bann des Wolfes" hatten wir euch vorgestellt.
Gekonnt verwebt die Autorin das Thema Werwölfe mit Historie!
Auch dieser Roman ist unser Geheimtipp!

Viel Spaß beim Schmökern wünscht euch

Andromache

Freitag, 11. März 2011

Die Süße des Lebens...

Liebe LeserInnen,

die Gewinnerin von Rebekka Pax` "Septemberblut" wurde ausgelost. Herzlichen Glückwunsch.
Ganz herzlichen Dank auch an unsere LeserInnen, die uns so liebe Genesungswünsche geschickt haben. Wir haben uns sehr darüber gefreut.

Auch heute gibt es wieder einen Buchtipp für euch zum Wochenende, ein Roman, der wie Zuckerguss auf der Zunge zergeht.

"Die Tortenbäckerin" von Brigitte Janson, erschienen bei Ullstein.

Cover-Die-Tortenbaeckerin

Natürlich gibt es diesen Roman auch wieder bei uns zu gewinnen. Doch dazu müsst ihr wieder eine Frage beantworten:

Wodurch wird die Heldin des Romans in ganz Hamburg beliebt?

Wenn ihr es wisst, dann schreibt doch bitte bis zum 16.März 2011 eine E-mail an ladyslit@web.de. In der Betreffzeile muss die richtige Lösung stehen. Und vergesst nicht eure Adresse. Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Inhalt:

Hamburg, 1895: Die junge Greta hat großes Talent zum Kochen, und zwischen Töpfen und Pfannen fühlt sie sich am wohlsten. Als sie ihre Stellung als Hilfsköchin verliert, ist sie verzweifelt. Doch Siggo, ein Fuhrunternehmer, vermittelt ihr Aufträge, und seine Mutter bringt ihr das Konditorhandwerk bei. Bald sind ihre Torten in der ganzen Stadt beliebt, und Greta könnte glücklich sein gäbe es da nicht ein großes Geheimnis, das auf ihrer Seele lastet und Siggos Liebe zu ihr unmöglich macht.

Brigitte Janson schafft es vortrefflich den Lesern die damalige Zeit zu vermitteln und ins Geschehen zu ziehen. Dabei verliert ihr Schreibstil nicht die Leichtigkeit, trotz der detailreichen Beschreibungen oder manch trauriger Umstände, die umrissen werden.
Greta, die Heldin des Romans, ist eine patente und sympathische Frau und muss viele Höhen und Tiefen erleben. Siggo ist der nette, liebenswerte Mann, den Greta verdient hat. Die Story und Figuren reißen die Leser mit, man freut sich und leidet mit ihnen.
Ein historischer Roman, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

Interview mit Brigitte Janson:

1.Was hat dich zu deinem Roman "Die Tortenbäckerin" nspiriert?
Vielleicht eine reale Geschichte?

BJ: Das Leben meiner Großmutter Martha Geilenberg, geborene Semisch. Ihr ist auch das Buch gewidmet. Jahrgang 1896, musste sie mit 14 in Dienst bei einer wohlhabenden Familie gehen, und hat in dem großen Haushalt schwer geschuftet. In ihrem Leben hat sie zwei Weltkriege mitgemacht, zweimal alles verloren, Flucht und Vertreibung erlebt, und immer wieder mutig von vorn angefangen. Sie war meine Inspiration.


2. Ich habe gelesen, dass Hamburg vor Jahren deine Wahlheimat gewesen ist. War es dir ein inneres Bedürfnis, sie als Setting für deinen Roman auszuwählen?

BJ:Oh ja! Mir Hamburg verbinden mich viele glücklich Jahre, außerdem kenne ich mich dort am besten aus und konnte Recherchereisen mit Familienbesuchen verbinden.


3. Bist du auch in deiner Freizeit eine Köchin und Bäckerin mit Leidenschaft?

BJ:Früher war ich eine Katastrophe in der Küche. Als allein lebende Redakteurin mit wenig Zeit, hatte ich selten Lust, am Herd zu stehen. Das hat sich zum Glück geändert, seit ich Familie habe. Und da bei all der Pizza und Pasta hier in Italien oft die Sehnsucht nach deutscher Hausmannkost hochkommt, koche ich inzwischen sehr gern. Das Backen macht zusammen mit meines Mädels auch viel Spaß.


4. Welches sind deine Lieblingsspeisen?

BJ:Hilfe! Ich krieg sofort Hunger! Pasta natürlich, in allen Variationen. Aber ich liebe eben auch einfache deutsche Gerichte, z.B. Grünkohl mit Bregenwurst, Labskaus, Nordseescholle, Rouladen... und sämtliche deutschen Kuchen, die italiensichen sind mir alle zu süß.


5. Im Anhang des Romans können die Leser Rezepte finden. Sind das alte Familienrezepte?

BJ:Nein, obwohl ich einen Teil der Rezepte auch von meiner Oma kenne. Die Rezepte stammen alle aus: Dörner, Claus Silvester, Dörner, Ilse Sybille: Das Hamburg Kochbuch, die feine bürgerliche Küche der Hansestadt, Husum Verlag, 1998


6. In deinem Roman beschreibst du sehr fachkundig den Umgang mit Pferden. Welche Beziehung hast du zu diesen Tieren?

BJ:Pferde waren und sind meine große Liebe, auch wenn ich, seit ich in Italien lebe, kaum noch zum Reiten komme, höchstens mal im Urlaub in Bayern. Ich habe zwanzig Jahre lang meine Freizeit auf dem Overbeckhof in Lühmühlen (Lüneburger Heide) verbracht. Mit sechzehn bekam ich meine Mecklenburger Stute Carina, ein enorm großes Jagdpferd. Mit ihr habe ich sämtliche Fuchsjagden in der Heide mitgeritten, natürlich schon damals ohne echte Füchse. Und wenn der große Verein des Ortes mal wieder eine Military veranstaltet hatte, sind wir anschließend auf die Strecke und sind alle Hindernisse nachgesprungen. Mit Anfang zwanzig kaufte ich mir dann die Hannoveraner Stute Lana, ein wunderbares Pferd. Eine meine schönsten Erinnerungen an sie: Winter, Schnee und ein Ausritt ohne Sattel mit der trächtigen Lana.

7. Bist du eine Autorin, die sehr strukturiert an einen Roman herangeht oder gehörst du eher zu den Schreiberlingen, die erst alles während des Schreibprozesses entwickeln?

BJ:Ich bin die perfekte Mischung. Vorher werden ein Exposé, die Biografien der Figuren und natürlich eine Zeitstruktur geschrieben. Aber während des Schreibprozesses dürfen sich die Figuren auch anders entwickeln als geplant. Am Ende eines Arbeitstages staune ich manchmal selbst über das, was ich da geschrieben habe.


8. Die Vereinigung "Delia" (deutschsprachige LiebesromanautorInnen) wählt jährlich den besten Liebesroman. Du hast den Vorsitz in der Jury. Was macht diesen Job für dich so interessant?

BJ:Es ist unglaublich spannend und bereichernd, so viele gute Bücher von deutschen AutorInnen zu lesen, die teilweise und völlig zu Unrecht noch so unterschätzt werden. Außerdem lernt man, sehr aufmerksam zu lesen. Und es ist eine Freude, am Ende den besten Liebesroman zu prämieren, auch wenn die Qual der Wahl wirklich riesig ist.


9. Gibt es ein Erlebnis in diesem Zusammenhang, das dich besonders berührt hat?

BJ:Ein Erlebnis nicht, aber es gibt einige Bücher, die mit so viel Herz geschrieben sind, dass sie noch lange nachklingen.


10. Du lebst in Italien. Was unterscheidet deiner Meinung nach die Italiener von den Deutschen?

BJ:Ach, das kommt ganz darauf an, wo man in Italien bzw. Deutschland lebt. Hier an der Adria findet man nicht den Klischee-Italiener, sondern Leute, die hart arbeiten und im Leben etwas schaffen wollen.
Erziehung wird teilweise anders gehandhabt, zu lasch, meiner Meinung nach, besonders bei den Jungen. Da wachsen dann schon diese lebensuntüchtigen Machos heran.
Aus fraulicher Sicht ist es aber angenehm, wenn man im Tanzlokal aufgefordert wird:-)


11. Dürfen die LeserInnen sich auf ne ue Projekte von dir freuen? Ist schon etwas in der Pipeline? Kannst du uns mehr darüber verraten?

BJ:Oh ja! Nur verraten darf ich noch nicht viel. Es wird wieder einmal etwas völlig anderes, eine deutsche Familienkomödie. Der Vertrag ist unterschrieben und bis Ostern will ich fertig sein.

Wir danken Brigitte Janson für das sympathische Interview!

Viele Grüße,

Andromache

Sonntag, 6. März 2011

Kleine Zwangspause!

Liebe LeserInnen,

nachdem wir krankheitsbedingt und anschließend wegen technischer Probleme eine kleine Auszeit hatten, sind wir nun wieder mit Tipps rund um die Literatur wieder zurück.

Unser Buchtipp für die Woche heißt:

"Septemberblut" von Rebekka Pax, erschienen bei Ullstein

Cover-Septemberblut

Wer den Roman gewinnen möchte, der schreibt bitte bis zum 10.03.2011 eine E-mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile sollte der Titel nicht fehlen! Wir drücken euch allen ganz fest die Daumen!

Inhalt:

Los Angeles: Nach dem Tod ihres Bruders gelangt die schöne Amber in Besitz eines magischen Messers. Sie weiß nicht, dass es in ihrer Hand zu einer tödlichen Gefahr für Vampire wird. Völlig ahnungslos gerät sie zwischen die Fronten eines erbitterten Kampfes zweier Vampir- Clans. Und sie verliebt sich unsterblich in Julius Lawhead, der selbst auf der Suche nach dem magischen Messer ist.

Wer USA- Settings und eine lockere Schreibweise liebt, sollte zugreifen.

Viele Grüße,

Andromache

Sonntag, 13. Februar 2011

Valentinstag!

Liebe LeserInnen,

zum Valentinstag haben wir als Buchtipp wieder ein besonderes Schmankerl aufgetan, das wir euch nicht vorenthalten wollen.

"Badewannenblues" von Christian van der Ploeg, erschienen im Knaur Verlag

Cover-Badewannenblues

Wer den Roman gewinnen möchte, der schreibt bis 18.02.2011 eine E-mail an ladyslit@web.de im Betrefffeld den Titel des Buches. Und natürlich brauchen wir auch eure Adresse. Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Zum Inhalt:

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss … und Alex muss vor allem eins: in die Badewanne steigen. Denn wenn er im warmen Nass planscht, kommen dem Superstrategen immer die besten Problemlösungen in den Sinn. Und die hat er bitter nötig, denn plötzlich steht seine attraktive Ex Susanne paarungswillig wieder vor der Tür. Dabei will er eigentlich das Herz von Sofie, die er im Reisebüro um die Ecke kennengelernt hat, erobern. Das klappt jedoch nicht, da sich sein Two-Night-Stand Lore nicht mehr abwimmeln lässt. Ein Plan muss her, und natürlich hat ein Kerl wie Alex gleich mehrere parat – diese führen allerdings dazu, dass er auf der Suche nach dem Glück mit traumwandlerischer Sicherheit von einem Fettnäpfchen ins nächste stolpert.

Ein Roman über One-Night-Stands und Beziehungen humorvoll verpackt und absolut lesenswert. Für Männer und Frauen gleichermaßen empfehlenswert.

Viele Grüße,

Andromache

Montag, 7. Februar 2011

Was kann ich in dieser Woche lesen?

Liebe LeserInnen,

habt ihr auch schon mal vor dem Bücherregal gestanden und seid unentschieden gewesen, was ihr lesen sollt? Ist es von eurer Stimmung abhängig, was ihr lest? Bei der riesigen Auswahl an Büchern fällt es einem schwer, das Passende für den Moment zu finden.
Vielleicht hilft euch das folgende Buch weiter?

Natürlich gibt es auch dieses wieder bei uns zu gewinnen.
Schreibt bitte bis zum 11.02.2011 eine E-mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile bitte den Titel angeben. Und vergesst nicht eure Adresse! Wir drücken euch ganz fest die Daumen!


Die beiden Autoren Margit Schönberger und Karl Heinz Bittel sind Vielleser und stellen Unentschiedenen mit ihrem Buch 100 fesselnde Romane für jede Lebens- und jede Gemütslage vor.

"Die glückliche Leserin", erschienen als HC im Knaur Verlag

Cover-Die-glueckliche-Leserin

Liebe, Sehnsucht, Abenteuer: Romane erzählen die schönsten Geschichten und vermögen Rat und Glück in allen Lebenslagen zu spenden. Mit ebenso viel Kennerschaft wie Augenzwinkern stellen die passionierten Vielleser Margit Schönberger und Karl Heinz Bittel 100 wunderbare, fesselnde, große Romane für jedes Problem und jede Verfassung vor. Angst vorm Fliegen? Lesen Sie "Der Lotse" von Frederick Forsyth. Probleme mit der Mutter? Greifen Sie zu Marguerite Duras’ "Der Liebhaber". Pech in der Liebe? Trösten Sie sich mit Margaret Mitchells "Vom Winde verweht" …

Viele Grüße,

Andromache

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