Samstag, 10. März 2012

Erlebt Stephanie Madea hautnah!

Liebe LeserInnen,

diesmal überraschen wir Euch mit einer Novität!
Unter dem Motto „Autoren hautnah“ könnt Ihr Euch ein persönliches Interview mit der bekannten Autorin Stephanie Madea erspielen.

Foto-Stephanie-Madea1

Ihr neuer Roman „Schwur des Blutes“ ist Band 02 der Trilogie Night Sky, der beim Sieben-Verlag erschienen ist.

Cover-Nightsky-02

Um zu gewinnen, gilt es, folgendes „Vierchen-Rätsel“ richtig zu beantworten.
Ein „Vierchen“ besteht aus 4 Fragen rund um Literatur und zur Vita der Schriftstellerin. Dabei hilft Euch Euer Vorwissen, natürlich könnt Ihr aber auch das Internet und andere Quellen zu Rate ziehen.

Schon geht es los:

„Vierchen“ zu Stephanie Madea:

1. Was versteht man unter dem Plot eines Buches?
2. Worin besteht der Unterschied zwischen einem Werwolf und einem Vampir?
3. Wie viele Seiten umfasst der Band „Schwur des Blutes“?
4. Wo ist Stephanie Madea beheimatet?
Unter allen richtigen Einsendungen wird neben einem persönlichen Interview (in unserem Blog und via Facebook), in dem Ihr der Autorin 5 Fragen stellen dürft, die Ihr ihr schon immer stellen wolltet, ein Buch-Exemplar - mit Wunschsignatur(!) von ihr verlost!
Die 5 Fragen sind uns bitte vorher in der E-Mail aufzulisten. Die Originellsten gewinnen.

Schreibt einfach bis zum 17.03.2012 eine E-Mail an ladyslit@web.de.

Bitte „Vierchen-Rätsel“ in der Betreffzeile aufführen und Eure Adresse nicht vergessen.

Es grüßt euch herzlich Emilia

Samstag, 3. März 2012

Lasst euch auf Schwingen davontragen ...

Liebe LeserInnen,

ein Gewinnspiel jagt das nächste. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich bei den Verlagen und Autoren bedanken, die uns unterstützen.

Heute stellen wir euch "Himmelsschwingen" der Erfolgsautorin Jeanine Krock vor, erschienen im Heyne Verlag.

Cover-Himmelsschwingen1

Wer dieses Buch gewinnen möchte, der muss die folgende Frage richtig beantworten:

Welche Stadt ist Schauplatz in der Novelle Himmelsschwingen?

Die richtige Lösung sendet ihr bitte bis zum 09.03.2012 an ladyslit@web.de. Und vergesst bitte nicht eure Adresse anzugeben. Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Unsere Meinung:

Nachdem Jeanine Krock ihren Lesern mit „Flügelschlag“ einen sogenannten dicken Wälzer vorgelegt hat, stellt sie mit dieser Novelle ihr Geschick für die kürzere Form einer Geschichte unter Beweis. „Himmelsschwingen“ ist an „Flügelschlag“ angelehnt, kann jedoch unabhängig davon gelesen werden.
Die Autorin taucht selbst in dieser kurzen Erzählung tief in ihre Welt der Engel und deren Strukturen ein, und verwebt das Ganze mit einem wunderbaren Blick auf den Handlungsort Sankt Petersburg. Sie schreibt gewohnt detailreich, bildhaft und lässt den Leser ganz nah an die Gefühlswelt ihrer Figuren heran.
Es geht um Samjiel, den General der himmlischen Heerscharen, der bei einem seiner Aufträge auf die Wächterin Iris trifft. Er ist ein scheinbar unterkühlter, emotionsloser Vertreter seiner Art, während sie sich offenherzig und quirlig gibt. Zwei Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und doch finden sie Gefallen aneinander. Mehr, als es die Regeln erlauben.
Eine romantische Geschichte, die bezaubert. Für alle, die „Flügelschlag“ noch nicht kennen, ist es zudem ein guter Einstieg in die Engelswelt von Jeanine Krock.

Ein schönes Wochenende wünscht euch Emilia!

Samstag, 25. Februar 2012

Pünktlich zum Wochenende ....

...wieder unser spezieller Buchtipp! Es geht wieder "vampirös" zu.

Liebe Leserinnen,

auch heute möchten wir euch einen schönen Roman vorstellen:

"Die Seele einer Eiche" von Janine Höcker, erschienen bei Voodoo Press.

Cover-Seele-einer-Eiche

Unsere Meinung:

Janine Höcker legt mit „Seele einer Eiche“ einen ungewöhnlichen Vampir-Roman vor. Ihre Heldin Aiko ist eine hübsche und moderne Japanerin. Sie ist intelligent, begeistert sich für Kampfsport und weiß auch sonst ganz genau, was sie will. Ihr Ziel ist Hollywood oder besser gesagt: Sie möchte eine reiche und berühmte Schauspielerin werden. Mit aller Entschlossenheit arbeitet sie daran, ihre Pläne so schnell wie möglich in die Tat umzusetzen.
Doch dann wird sie in ihren Träumen von einem geheimnisvollen Mann heimgesucht. Auch tagsüber will ihr sein Bild nicht mehr aus dem Kopf gehen. Obwohl er nur eine Traumgestalt ist, fühlt sie sich zu ihm hingezogen und spürt, dass sich etwas in ihr verändert.
Letztendlich steht ihre Traumgestalt eines Abends leibhaftig vor ihr und Aiko weiß nicht, ob sie sich darüber freuen oder schockiert sein soll. Denn sie begegnet ihm nicht auf gewöhnliche Art, sondern wird von ihm einfach in ihrem Schlafzimmer überfallen. Schlimmer noch, er verschleppt sie und führt gegen ihren Willen ein eigenartiges Ritual mit ihr durch. Entgegen ihrer kämpferischen Instinkte, gelingt es Aiko, sich zu beherrschen und der Geschichte des Fremden zu lauschen. Er stellt sich als Vampir Tetsuya vor und behauptet, Aiko wäre der Schlüssel zur Vernichtung seines bösartigen Vaters, dem Vampirfürsten Nasake. Nun hat Aiko nicht nur Schwierigkeiten, diese Geschichte zu glauben. Ihre ganze, wunderbar geplante Zukunft steht plötzlich auf der Kippe, und auch ihr Herz scheint einen anderen Weg einschlagen zu wollen als ihr Verstand.
Insgesamt ein Roman, der sich durch den Schauplatz und die Figuren von den üblichen Vampirgeschichten abhebt. Zwar muss ich zugeben, dass ich zu Anfang Schwierigkeiten mit den Namen hatte, allerdings konnte ich mich schnell einlesen. Wer also auf der Suche nach einer etwas anderen Vampirgeschichte ist, bei der die Liebe dennoch nicht zu kurz kommt, ist hier genau richtig.

„Seele einer Eiche“ gibt es an dieser Stelle zu gewinnen. Schreibt einfach bis zum 02.03.2012 eine E-Mail an ladyslit@web.de.
Wie immer bitte den Titel in der Betreffzeile aufführen und Eure Adresse nicht vergessen. Wir drücken Euch die Daumen!

Ein schönes Wochenende wünscht euch

Emilia.

Samstag, 18. Februar 2012

Spezieller Begleitservice erwünscht??

Liebe LeserInnen,

und wieder pünktlich zum Wochenende unser spezieller Buchtipp inkl. Verlosung.

Cover-Office-Eskorterschienen im Elysion Verlag.

Wer es gewinnen möchte, der schreibt bitte bis zum 24.02.2012 eine E-Mail an ladyslit@web.de. Und bitte nicht eure Adresse vergessen!
Wir drücken allen ganz fest die Daumen!

Emilia hat für euch gelesen ...

In ihrem Roman „Office-Escort“ erzählt Lilly An Parker von einer ganz speziellen Sorte Sekretärinnen.
Alles beginnt mit Joanna und Klaus, die eine offene Beziehung führen. Beide leben ihre ausgefallenen sexuellen Sehnsüchte auch mit anderen Partnern aus. Bis Joanna eines Tages feststellen muss, dass Klaus ihr nicht die gleichen Freiheiten zugesteht, wie sich selbst. Kurzum kündigt Joanna ihm nicht nur die Freundschaft, sondern auch das Arbeitsverhältnis, in dem sie bei ihm steht. Der attraktive Nachbar Georg spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Er nimmt Joanna nicht nur auf und tröstet sie, sondern bietet ihr auch gleich einen Job in seiner eigenen Firma an. Dabei soll sie als Sekretärin an reiche Geschäftsmänner vermittelt werden. Allerdings beschränkt sich Joannas Aufgabenbereich nicht nur aufs Kaffee kochen oder Tippen. Vielmehr soll sie ihrem jeweiligen Boss helfen, die Grenzen der Lust zu erreichen.
Nach kurzem Zögern sagt Joanna zu. Schließlich erhält sie mit diesem Job DIE Gelegenheit, ihre erotischen Fantasien einmal ganz ungeniert auszuleben. Obendrein darf sie den aktiven Part übernehmen und das auch noch bei einem Leckerbissen, wie ihrem ersten Kunden Ruben. Der erweist sich allerdings als „harte Nuss“, und Joanna muss sich immer wieder etwas Neues und Besonderes einfallen lassen, um ihn für sich zu begeistern.
Lilly An Parker erzählt locker und flüssig von Joannas Erfahrungen und Einfällen als Escort-Sekretärin. Sie beweist viel Einfallsreichtum, mit dem sie Joanna ihren Boss anheizen lässt. Ungewöhnlich ist der Erzählstil. Die Autorin schreibt in abwechselnder Ich-Form und bietet dem Leser hiermit die größtmögliche Gelegenheit, den Figuren in die Köpfe zu blicken. Das macht „Office Escort“ zu einem Erotik-Buch, das ein neues Leseerlebnis bietet.

Viele Grüße Emilia

Samstag, 11. Februar 2012

Unser Tipp für einsame, zweisame Wochenende ...

Liebe LeserInnen,

nicht nur für die Singles unter euch ist unser heutiger Buchtipp gedacht. Diesen tollen Roman verlosen wir natürlich auch wieder.
Dazu gilt es mal wieder eine Frage zu beantworten. Wenn ihr die Lösung erraten habt, dann tragt sie bitte in der Betreffzeile eurer E-Mail an, die ihr bis zum 13.02.2012 an ladyslit@web.de richtet. Und bitte vergesst nicht eure Adresse anzugeben! Wir drücken euch ganz fest die Daumen.

Hier die Frage, die es zu beantworten gilt:

Welche Stadt spielt in Rike Stienens Roman eine wichtige Rolle?

Nun zur Buchvorstellung inkl. eines Interviews mit der Autorin.

"Liebe auf Bestellung" von Rike Stienen, erschienen im Oldigor Verlag.

Cover-Liebe-auf-Bestellung

Inhalt (Quelle amazon):

Marlene hat eine Pechsträhne. Ihr Freund Stephan entpuppt sich als verheirateter Mann, und obendrein verliert sie auch noch ihren Job. Da kommt das Geschenk ihrer Freundinnen zu ihrem 30. Geburtstag gerade recht: eine Reise nach Venedig. Marlene reist allein, doch lange allein bleiben soll sie nicht. Finden jedenfalls ihre Freundinnen und haben ihr einen "Mann für alle Fälle" gebucht! Natürlich darf Marlene von dieser ganz speziellen Dreingabe nichts wissen. Leider gestaltet sich die Umsetzung des Plans komplizierter als gedacht. "Buchung" Ben fällt aus und schickt stattdessen seinen Freund Jan ins Rennen. Der aber hat als Geophysiker nicht die leiseste Ahnung, wie man eine Frau umgarnt. Ob Marlene trotz dieser Widrigkeiten ihren Traummann doch noch findet, wird hier noch nicht verraten ...

Unsere Meinung:

Unser Liebesroman-Tipp
Liebe auf Bestellung
Die ebenso liebenswerte wie mitunter tollpatschige Gerichtsreporterin Marlene ist bis über beide Ohren in den smarten Staatsanwalt Stephan verliebt, bis ihr ein Zufall die Augen öffnet: Stephan hat Frau und Kind. Enttäuscht beschließt Marlene der Männerwelt vorläufig Adieu zu sagen, und das ausgerechnet kurz vor ihrem 30. Geburtstag. Zum Glück gibt es ihre drei treuen Freundinnen, die sogleich Pläne für ein neues Geburtstagsgeschenk schmieden, das Marlene aus ihrem Tief holen soll: eine Reise nach Venedig.
Dabei handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Städtereise. Zur Buchung gehört ein attraktiver Begleiter, der Marlene „zufällig“ kennenlernen und sodann charmant (und völlig platonisch) durch Venedig begleiten soll. Die sorgfältige Planung nimmt allerdings einen etwas anderen Verlauf, als der gebuchte Begleiter ausfällt und eigenmächtig seinen schüchternen Freund Jan auf die Reise schickt. Als die Freundinnen mitbekommen, dass die Sache aus dem Ruder verläuft, versuchen sie einzugreifen, was alles nur noch schlimmer – und für die Leser sehr unterhaltsam macht.
„Liebe auf Bestellung“ ist dabei mehr als nur eine einzelne Liebesgeschichte, denn auch bei Marlenes Freundinnen gibt es Komplikationen mit dem Thema Liebe. Und ganz nebenbei erfährt man leseleicht präsentiert das eine oder andere über Venedig, so dass man sich am liebsten selbst auf eine Kurzreise in die Stadt der Liebe begeben möchte.
Ein kurzweiliger Roman für unterhaltsame Stunden.


Interview:


1. Kannst du den LeserInnen in 2 bis 3 Sätzen beschreiben, worum es in deinem Roman geht? Was brachte dich auf die Idee dafür?

RS:Marlene hat ein Talent, sich in bereits besetzte Männer zu verlieben. Als es wieder passiert, verliert sie wegen ihm auch noch den Job. Ihre Freundinnen schenken ihr zur Ablenkung eine Reise nach Venedig und buchen einen Mann, der sie heimlich umgarnen soll. Die Umsetzung des Plans geht allerdings gründlich schief, denn der gebuchte Mann fällt aus und schickt seinen Freund ins Rennen, der vom „Womanizing“ nicht die leistete Ahnung hat.
Ich liebe Venedig, Komödien und die Irrungen und Wirrungen des Lebens. Der Spielfilm „Liebe braucht keine Ferien“ inspirierte mich, gleich zwei Liebesgeschichten parallel zu erzählen.

2. In welchen Genres schreibst du noch?

RS:Zurzeit ist ein Anwaltskrimi in Arbeit.

3. Wie bist du generell zum Schreiben gekommen?

RS:Vor etwa zehn Jahren fiel in einer Jugendtheatergruppe die Leiterin aus. Da meine Kindert dort mitmachten, übernahm ich die Regie, ohne darüber nachzudenken, ob ich das kann oder nicht. Ich änderte dann Stücke, um sie der entsprechenden Anzahl von Jugendlichen anzupassen, denn wegschicken wollte ich niemanden. Meine Töchter bekamen dann kleine TV-Rollen, und ich hielt plötzlich Drehbücher in der Hand und war so fasziniert, dass ich mich zu einer Drehbuchautorenausbildung entschloss.

4. Wie bist du bei der Verlagssuche vorgegangen?

RS:Wie wohl die meisten Autoren: entsprechend den Anforderungen auf den jeweiligen Verlagsseiten habe ich Exposés und Leseproben verschickt.

5. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit Verlag/ Lektor(in) gestaltet?

RS:Die Zusammenarbeit mit Andrea Wölk vom Oldigor Verlag war und ist einfach super. Sie ist ein sehr kreativer Mensch. Mir gefielen ihre Vorschläge hinsichtlich Cover und Gestaltung sofort. Die Arbeit mit einem Lektor habe ich mir auch wesentlich aufwändiger vorgestellt und wurde positiv überrascht. Das ging alles sehr schnell und problemlos.

6. Kannst du den LeserInnen etwas über dein Gefühl erzählen, als du das Buch fertig in deinen Händen gehalten hast?

RS:Das war die Erfüllung eines Traumes und die Anerkennung aller Bemühungen und der Arbeit, die das Schreiben eines Romans beinhaltet. Ich hätte dieses Gefühl natürlich gerne noch öfter

7. Woher kommen deine Ideen generell?

RS:Meine frühere Berufstätigkeit als Anwältin, das Leben mit Familie und Freunden und Reisen in ferne Kulturen geben mir sehr viele Anregungen.

8. Wie hat dein Umfeld - Familie, Freunde, Kollegen etc. - deine
Veröffentlichung aufgenommen? Gab es nur positive Resonanzen oder hattest du auch andere Erfahrungen?

RS:Bis jetzt habe ich nur positive Erfahrungen gemacht  Viele Freunde und Bekannte haben mein Buch gekauft und unterstützen mich bei der Werbung. Dafür danke ich wirklich allen sehr herzlich, weil es nicht selbstverständlich ist. Auch Kollegen und Kolleginnen helfen mir mit Kontakten und Tipps, wie ich meine Bücher bekanntmachen kann.

9. Hat das Schreiben etwas in deinem Leben verändert?

RS:Ja, sehr viel. Ich freue mich jeden Tag aufs Schreiben. Ich bin sehr viel zufriedener und ausgeglichener mit diesem Beruf, als ich es als Anwältin war.

10. Gibt es etwas, das du im Nachhinein gern am Roman noch ändern würdest?

RS:Nein.

11. Dürfen sich die Leser auf neue Romane von dir freuen? Kannst du schon mehr darüber sagen?

RS:Im Mai 2012 wird der nächste Liebesroman mit dem Titel „Ein Sixpack zum Verlieben“ veröffentlicht. Er handelt von der Protagonistin Laura, die mit ihrem Mann, Sohn und ihrer ewig nörgelnden Schwiegermutter in deren Haus lebt. Zufällig landet Laura auf einem Trip nach Köln in der Show der Sixpackboys, gewinnt dort zu ihrem Entsetzen eine heiße Nummer auf der Bühne und einen Abend mit dem smarten Boy Sven. Sie verliebt sich in den Stripper, aber Moral und Pflichtgefühl treiben sie zurück an den heimischen Herd. Ob sie doch noch ihr Glück mit ihm findet, wird nicht verraten

Nun ein paar Fragen zur "Privatperson" Rike Stienen:

1. Welche Hobbys hast du?

RS:Meine zweite Leidenschaft gilt meinem Garten und der Botanik, und ich besuche sehr gerne Musicals.

2. Was isst du gern und was magst du gar nicht?

RS:Ich liebe die mediterrane und indische Küche. Innereien esse ich nicht.

3. Wie meisterst du unangenehme Begegnungen? Hast du ein Rezept parat?

RS:Ich habe zwar eine Ausbildung als Mediatorin genossen, aber selbst versuche ich unangenehmen Begegnungen diplomatisch aus dem Weg zu gehen. Es hängt natürlich davon ab, in welchen Bereich diese fällt, ob in den beruflichen oder privaten. Das differenziere ich.

4. Was kann dich absolut begeistern?

RS:Der Anblick eines Naturschauspiels. Ich wohne nahe an den Alpen und genieße immer wieder ihr wechselndes Aussehen.

5. Kennst du ein Zitat, einen Spruch oder eine Lebensweisheit, die auf dich zutreffen könnte?

RS:Man sollte ab und zu im Leben versuchen, auch einmal selbst die Hauptrolle zu spielen.

Wir danken der Autorin für das sympathische Interview.

Es grüßt euch eure Emilia.

Freitag, 10. Februar 2012

Buchtipp zum Wochenende!

Liebe LeserInnen,

und schon ist eine Verlosung beendet (Guido Krains "Masken der Sinnlichkeit"), folgt ein neuer Buchtipp.

Ende Januar erschien mit DER ENGELSEHER der Debütroman von Laura Flöter in der von Alisha Bionda im Fabylon Verlag herausgegebenen ARS LITERRAE.

Cover-Der-Engelseher

DER ENGELSEHER
Laura Flöter
Fabylon
Roman - ARS LITTERAE, Band 7, Phantastik
Broschiert, 200 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 9783927071513
Januar 2012
Hrsg. Alisha Bionda
Cover-und Innengrafiken: Crossvalley Smith
Coverartwork: Atelier Bonzai
Beim Verlag, allen Buchhändlern und Online-Buchhändlern erhältlich.
Verlag: http://shop.fabylon-verlag.de/themes/kategorie/detail.php?artikelid=113&source=2


Die Liebe zwischen Mensch und Engel ist verboten. Vor allem, wenn es die Liebe zu einem schwarzen Engel ist.

Von Anbeginn dienen die weißen Engel unsichtbar den Menschen, beschützen sie und helfen ihnen, den richtigen Pfad zu finden.
Seit seinem gescheiterten Selbstmordversuch kann Jeásh Engel sehen. Gegen alle Regeln verliebt er sich in einen schwarzen Engel.
Schwarze Engel jedoch führen die Menschen auf Irrwege und stürzen ihre Seelen ins Verderben.
Seinen Kampf kann Jeásh nur gewinnen, wenn er bereit ist, einen hohen Preis dafür zu zahlen.

Ein Engel und ein Sterblicher auf der Suche nach sich selbst. - Ihre Schicksale sind untrennbar miteinander verwoben ...

Weitere Infos - wie z.B. eine Leseprobe finden Sie hier:
http://www.literra.info/buecher/buch.php?id=10751

Rezensionsexemplare - Print oder Pdf ­ (mit Angabe des Mediums/ des Portals) können bei Alisha Bionda angefordert werden : bionda.alisha@gmail.com

Und morgen geht es weiter mit einem neuen tollen Buch, das wir auch wieder verlosen werden.

Ein schönes Wochenende wünscht euch

Emilia

Donnerstag, 2. Februar 2012

Interview mit dem Autor Guido Krain inkl. Verlosung!

Liebe LeserInnen,

im vergangenen Jahr haben wir euch Guido Krains Roman "Masken der Sinnlichkeit" vorgestellt.
Wir freuen uns, dass der Autor uns Rede und Antwort gestanden hat. Als kleines Bonbon verlosen wir auch ein signiertes Exemplar dieses tollen Romans.

Cover-Masken-der-Sinnlichkeit1

Wer ihn gewinnen möchte, der schreibt bitte bis zum 10.02.2012 eine E-Mail an ladyslit@web.de und nennt uns im Betrefffeld die Lösung der folgenden Frage:

Aus welcher Reihe stammt der Roman?

Wir drücken euch ganz fest die Daumen.

Im Anschluss jetzt das Interview mit Guido Krain und danach noch einmal die Buchvorstellung aus dem vergangenen Jahr!
Viel Spaß beim Stöbern!

1. Lieber Guido,

wann kam Ihnen die erste Romanidee? Können Sie sich noch an den Moment erinnern? Gab es einen Auslöser?
[GK] Romanideen hatte ich schon von frühester Jugend an. Das erste Mal konkretisiert habe ich eine solche Idee aber erst im Studium, mit 19 Jahren. Es war ein düsterer Science Fiction-Schinken, den ich aber nie fertig gestellt habe. Der Auslöser war vielleicht, dass ich relativ allein in einer fremden Stadt festsaß und jemanden zum Kommunizieren brauchte. Und Papier ist ja bekanntlich geduldig.

2. Auf Ihrer Homepage steht, dass Sie Biologie, Japanologie und Medienkultur studiert haben. Inwiefern prägen diese Studien Ihre literarische Arbeit?
[GK] Es ist schwer zu sagen, ob meine Studien meine Arbeit prägen oder ob ich meine Studienfächer gewählt habe, weil ich mich bestimmte Dinge faszinieren. So fasziniert es mich hinter die Dinge zu schauen und Zusammenhänge zu erkennen. Wenn man sich intensiv mit den Naturwissenschaften befasst, eröffnen sich ganze Welten, die dem Durchschnittsmenschen verschlossen bleiben. Unsere Wirklichkeit ist unfassbar komplex und man bekommt zuweilen erstaunliche Antworten, wenn man sich zum Beispiel fragt, warum Lebewesen aussehen, wie sie nunmal aussehen. Oder warum wir Menschen dazu tendieren, abergläubisch zu sein. Alles hat einen Grund. Und genau das ist es, was mich so fasziniert.
Wenn ich eine fiktive Welt erschaffe, bemühe ich mich darum, diese Welt in sich stimmig zu machen. In einer Fantasy-Welt bedeutet dies zum Beispiel, eigene Naturgesetze zu definieren und sich auch an diese zu halten. Wirklich fremde Wesen sehen eben nicht nur anders aus, sondern verhalten sich auch nicht wie Menschen. Dies gilt für meine Fantasy-Romane ebenso wie für Science Fiction oder Steampunk. An der Welt, die hinter "Elfenmond" und "Cvon" steht, habe ich viele Jahre gearbeitet, bevor der erste Roman erschien. Für "Argentum Noctis", dem Steampunkroman, an dem ich aktuell arbeite, habe ich nicht so viel Zeit, aber ich plane auch hier, keine Kompromisse zu machen.
Japanologie war für mich aus einem anderen Grund interessant: die japanische Kultur - besonders die alte japanische Kultur ist so faszinierend anders als die unsere, dass sie selbst aus einem Fantasy-Roman stammen könnte. Das schlägt sich sogar in der Sprache nieder. Um flüssig japanisch sprechen zu können muss man "anders" und "in einer anderen Reihenfolge" denken. Dieses Phänomen gibt es wohl in jeder Fremdsprache, aber im Japanischen ist dies wirklich extrem. Hier wurde mir bewusst, wie sehr eine Sprache eine Denkweise beeinflusst. Im Japanischen gibt es zum Beispiel kein Futur. Viele Begriffe sind nur schwammig definiert und es gibt sehr viele gleichklingende Worte, die man bei uns als "Teekesselchen" bezeichnen würde. Der Sinn dieser Worte wird dann nur aus dem Zusammenhang klar. Außerdem drückt jede Anrede ein bestimmtes Verhältnis zwischen Sprecher und Zuhörer aus. Anders ausgedrückt: Wer japanisch wirklich beherrscht, ist in der Lage, extrem poetisch, mehrdeutig und unterschwellig freundlich oder unfreundlich zu sein. Und genau das ist meiner Meinung nach der Grund, der uns japanische Poesie, Kunst und Kultur so fremdartig erscheinen lässt. Mir ist bei diesem Studium wieder einmal klar geworden, wie wunderbar präzise deutsch eigentlich ist.
In meine Arbeit ist dies insofern eingeflossen, als dass ich bei der Kreation von Fantasy-Welten sehr viel Wert auf Sprachen lege. Gerade bei "Cvon" ist das wohl immer wieder zum Ausdruck gekommen.


3. Bitte erzählen Sie uns doch etwas über das Entstehen Ihres letzten Romans "Masken der Sinnlichkeit".
[GK] "Masken der Sinnlichkeit" ist in drei Monaten entstanden. Da es mein erster Roman mit historischem Hintergrund war, rechnete ich mit langen Recherchen, um einen passenden Ort für die Handlung zu finden. Doch erstaunlicherweise fand ich schon nach wenigen Stunden einen deutschen Landesfürsten, der in meinen Roman passte, als wäre er dafür erfunden worden. Carl Eugen von Württemberg war ein verschwenderischer Despot, der den Begriff "Dekadenz" ganz neu definiert hat und sich in erster Linie für schöne Frauen interessierte. Dann brach der Mann auch noch völlig überstürzt aus ungeklärten Gründen nach Venedig auf, um sich dem Karneval hinzugeben - Perfekt. Auch die restliche Arbeit erwies sich als sehr flüssig und angenehm.


4. Was hat Sie dazu bewogen einen erotischen Roman zu schreiben?
[GK] Es hat einfach alles gepasst. Die Herausgeberin Alisha Bionda hat mir angeboten, einen Roman für ihre Reihe "Ars Amoris" zu schreiben, an dessen erstem Band ich mich schon mit einer Kurzgeschichte beteiligen konnte. Erklärtermaßen geht es in dieser Reihe darum, ein möglichst breites Spektrum erotischer Phantastik abzubilden und somit eine Art "Gesamtkunstwerk" zu schaffen. Ich erhielt also die Gelegenheit, etwas - wie ich meine - völlig neues auszuprobieren: Ich wollte einen Roman schreiben, der sein Etikett "erotisch" nicht in erster Linie durch ausschweifende Schilderung von Sexszenen verdient, sondern durch etwas im Hintergrund schwelendes. Ich war sozusagen auf der Suche nach der "Essenz" dessen, was sich im eigentlichen Akt entlädt. Ich denke, mir ist das ganz gut gelungen. Und "nebenher" habe ich auch noch eine, wie ich meine, recht spannende Geschichte erzählt.
Ich denke, dass Alisha Bionda sich mit ihren Reihen sehr um die deutsche Literaturszene verdient macht, indem sie neue Ideen einfach zulässt. Gerade die Reihe Ars Amoris zeigt, dass erotische Phantastik eben nicht - wie allgemein üblich - auf Vampire und Werwölfe reduziert werden sollte. Die schönste Sache der Welt hat eben viele Facetten.


5. Welche Ihrer Helden mögen Sie am meisten und weshalb? Würden Sie einem oder mehreren gerne in der Realität begegne?
[GK] Ich mag nicht nur meine Helden sondern auch die meisten meiner Fieslinge, auch wenn ich nicht unbedingt jedem von denen begegnen wollte ;o). Am allerliebsten würde ich nicht nur meinen Helden begegnen, sondern auch die Welten Besuchen. In der Elfenmondwelt würde ich dann am liebsten auch gleich bleiben.

6. In welchen Genres schreiben Sie und in welchen würden Sie gerne auch schreiben?
[GK] Ich bin ganz klar Phantastik-Autor. Meine Genres sind Fantasy, Science Fiction, Steampunk, Cyberpunk und Horror. Ich habe in all diesen Genres schon geschrieben, wenngleich mir noch eine Veröffentlichung im Cyberpunk-Genre fehlt. Eine Ausnahme mache ich für den Krimi-Bereich. Wieder war es hier Alisha Bionda, die mir mit ihrer Sherlock Holmes-Anthologie "der verwunschene Schädel" einen "Schubs" in eine neue Richtung gegeben hat.

Wir stellen immer gern noch ein paar "private" Fragen, um den Autor den LeserInnen näher zu bringen.

1. Gibt es ein bestimmtes Schreibritual bei Ihnen?
[GK] Nein, ich glaube nicht.


2. Zu welcher Tageszeit schreiben Sie gewöhnlich?
[GK] Grundsätzlich nachts.

3. Lieben Sie Musik? Wenn ja, welche Richtung?
[GK] Da bin ich sehr vielseitig interessiert. Ich bin zum Beispiel ein großer Doro Pesch Fan. Für mich persönlich ist ihr "Love me in Black" eine Art Soundtrack zu "Luna" aus "Elfenmond" - Praktisch jeder meiner Helden und Schurken hat wohl irgendwann seine Hymne. Die großartigste Stimme aller Zeiten hat für meine Ohren Alannah Myles. Ich liebe aber auch gute Filmmusik wie zum Beispiel "Crimson Tide"


4. Welcher Schriftsteller fasziniert Sie und weshalb?
[GK] Elaine Cunningham ist ganz klar meine Favoritin, auch wenn man sie im Original lesen muss, um sie wirklich zu genießen. Diese Frau hat eine Magie in der Sprache - sagenhaft.


5. Sind Sie ein Langschläfer oder ein Frühaufsteher?
[GK] Da ich meistens nachts arbeite, muss ich mich wohl als Langschläfer bezeichnen, auch wenn ich selten mehr als 5 oder 6 Stunden schlafe.


6. Was ist hier Lieblingsgericht?
[GK] Ich bin ein viel zu begeisterter Esser und habe viele Lieblingsgerichte. Zu meinen absoluten Favoriten zählt aber Sauerbraten.


7. Jeder Mensch hat ja einen Tick, eine Marotte. Welches ist ihrer?
[GK] Ich habe mir einen riesigen schwarzen Kühlschrank neben meinen Schreibtisch gestellt, um meine Versorgung mir gekühlten Getränken sicherzustellen. Zählt das?

Das zählt, lieber Guido.*Lach*

Wir danken Guido Krain für das sympathische Interview!

Es grüßt euch eure Emilia.

Die Vorstellung aus 2011:

Dieses Mal konnte die Herausgeberin Alisha Bionda für den 6. Band der Reihe Ars amoris den Autor Guido Krain gewinnen. Er legt mit 'Masken der Sinnlichkeit' eine Geschichte vor, die von den bunten und lasterhaften Vergnügungen an einem Fürstenhof erzählt. Zugleich spielen aber auch dunkle Schatten eine Rolle. Sowohl in Form eines Dämons, der die Hauptfigur Vanadis immer wieder heimsucht, aber auch in Form der adeligen Männer, die ihre Triebe schonungslos an den Frauen ausleben.
Bei Vanadis handelt es sich um ein Bauernmädchen, das jedoch für körperliche Arbeit nicht geschaffen ist. Viel zu zerbrechlich sind ihr Körper und ihr Gemüt. Obendrein ist sie geprägt von ihrem wunderschönen und gleichzeitig fremdartigen Aussehen, das sie schon von Geburt an in eine Außenseiterrolle verbannt. Lediglich die Baroness Bianchi erkennt, dass Vanadis etwas ganz Besonderes ist. Sie kauft das schüchterne Mädchen von ihrer Familie frei und nimmt sie als Zofe mit an den Fürstenhof.
Dort angekommen sieht sich Vanadis mit geradezu rauen Sitten konfrontiert. Sie kann sich nur schwer an ihre neue Umgebung gewöhnen. Zum Glück stehen ihr die Baroness und das liebenswerte Dienstmädchen Michelle zur Seite. Außerdem gibt es da noch den seltsamen Schatten, von dem Vanadis verfolgt wird, und der nun, am Fürstenhof, immer häufiger auftaucht. Sie erkennt in ihm einen Dämon, der seine schützende Hand über sie legt und sämtliche Ängste von ihr nimmt. Er zeigt ihr die Bedeutung der Leidenschaft, die bislang tief verborgen in ihr geruht hat.
Als der Hofstaat sich schließlich nach Venedig begibt, um dort den ausschweifenden Freuden des Karnevals zu verfallen, erkennt Vanadis, welches Schicksal vor ihr liegt.
Der Autor entführt den Leser hier in eine Welt des Pompösen und der Dekadenz. In rauschenden Bällen mit schillernden Kostümen und Masken versuchen die Frauen sich gegenseitig an Schönheit zu übertreffen, während die Männern nach dem besten Leckerbissen Ausschau halten. Mittendrin verliert sich Vanadis zwischen ihrer Zerbrechlichkeit und der starken Präsenz ihres Dämons.

Fazit: Kein Kuschel-Sex für Romantiker, sondern düstere Erotik mit paranormaler Würze.





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Dienstag, 31. Januar 2012

Wir sind zurück mit einem neuen Buchtipp!

Liebe LeserInnen,

unsere Andromache muss leider aus gesundheitlichen Gründen eine Weile pausieren. Aber wir wollen euch auch weiterhin mit Buchvorschlägen, Interviews und Gewinnspielen versorgen.
Die Aufgabe habe ich, Emilia Jones, übernommen, euch für die nächste Zeit neue lesenswerte Bücher vorzustellen.

Gleich heute habe ich einen Buchtipp für euch, ganz frisch aus der Druckerei:

Cover-Time-Travellers

Mit TIME TRAVELLERS von Margret Schwekendiek erschien der zweite Band der von Alisha Bionda herausgegebenen DARK WOR(L)DS-Reihe bei p.machinery.
Das Buchumschlagsmotiv war das letzte grafische Werk des verstorbenen Künstlers Andrä Martyna.

TIME TRAVELLERS
Margret Schwekendiek
p.machinery
Roman - DARK WOR(L)DS, Band 2 - Social Fiction
Taschenbuch - 188 Seiten - 13.90 EUR
ISBN: 9783942533201
Januar 2012
Hrsg. Alisha Bionda
Rundumcover: Andrä Martyna
Innengrafiken: Crossvalley Smith
Amazon: http://www.amazon.de/Time-Travellers-Trans-Time-Net-Inc-durch/dp/3942533103/ref=sr_1_14?s=books&ie=UTF8&qid=1327220145&sr=1-14

Mit "Trans-Time-Net, Inc." durch die Zeit

Ich bin Cate Nichols, Ihre Begleiterin durch die Historie. Bei TTN bekommen Sie für fast jede Preisklasse Ihre persönliche Zeitreise. Möchten Sie bei Ihrer eigenen Zeugung zusehen? Möchten Sie wissen, ob Ihr Ururururgroßvater tatsächlich ein Kriegsheld gewesen ist? Oder ob Marylin Monroe tatsächlich mit JFK im Bett gelegen hat? Kein Problem. Schon für rund zehntausend Credits können Sie für eine Stunde in die Vergangenheit reisen. Wer mehr Geld ausgeben kann und will, wird früher oder später bei mir landen, denn ich leite die großen Reisen in die Geschichte. Ob Sie Julius Cäsar beim Überqueren des Rubikon beobachten wollen, den Sonnenkönig in all seiner verschwenderischen Pracht begutachten, oder ob Sie die Schlacht von Gettysburg miterleben möchten ¬ mit mir ist alles möglich. Ich beantworte Fragen, erkläre Hintergründe und achte auf Sie. Genau das ist meine vornehmste Aufgabe. Es soll ja zu keinem Paradoxon kommen, weil einer meiner Schützlinge auf eigene Faust Exkursionen unternimmt. Wir bewegen uns unerkannt innerhalb des Zeitnetzes. Verlässt aber einer der Touristen den Neuraltransmitter, verwandle ich mich von der freundlich-kompetenten Reiseleiterin in das, was ich früher einmal gewesen bin ¬ die Spezialagentin Nichols, die wegen zu harten körperlichen Einsatzes als nicht tragbar aus dem Außendienst der staatlichen Sicherheitsorgane suspendiert wurde.

Weitere Informationen künftig auch hier: http://www.literra.info/buecher/buch.php?id=8819

Viele Grüße eure Emilia

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Lasst euch auf Schwingen...
Liebe LeserInnen, ein Gewinnspiel jagt das nächste....
andromache - 3. Mär, 09:58

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Der Lesetipp der Woche

"Masken der Sinnlichkeit" von Guido Krain

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