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Samstag, 28. November 2009

Unser Buchtipp zum Wochenende!

Liebe LeserInnen,

zum Wochenende gibt`s von uns natürlich wieder einen Buchtipp.
Diesmal ist es der Roman von Liz & J.K. Brandon :

Blutprinz , erschienen im September 2009 im Sieben-Verlag.

Cover-Blutprinz


Inhaltsangabe
André Barov wähnt sein Leben und seinen Vampir-Clan unter Kontrolle. Doch dann gerät seine sorgsam strukturierte Welt ins Wanken. Feinde haben sich gegen ihn verschworen und als die aufstrebende Innenarchitektin Natalie Adams in sein Leben tritt, holt ihn ein Teil seiner Vergangenheit ein, den er nie verwunden hat.
Natalie Adams ist von dem mysteriösen Mann fasziniert. Lange ahnt sie nichts von seinem düsteren Geheimnis, obwohl besondere Umstände sie immer wieder zusammenführen.
Unsichtbare Gegner und ein folgenschwerer Fehler bedrohen nicht nur Andrés Leben, sondern bringen auch das von Natalie in höchste Gefahr.


Rezension

Das Autorenpaar Liz und J.K. Brandon hat bereits zahlreiche Beiträge in Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht, mit den Schwerpunkten Fantasy, Mystery und Krimi.
290 Seiten atemberaubende Spannung hielten mich einen Tag lang in Bann. Die Charaktere der Protagonisten sind glaubwürdig beschrieben, ihr Denken und Handeln nachvollziehbar.
Natalie gerät durch die Bekanntschaft mit André in einen Strudel von Ereignissen, die sie nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Immer wieder gerät sie in Gefahr und wird in letzter Minute von André gerettet, der eigentlich mehr Abstand zu ihr wahren möchte. Denn er selbst hat die strengen Gesetze erlassen, die ihm als reinblütigem Vampir den engen Kontakt mit einer Menschenfrau verbieten und ihm zum Verhängnis werden könnten …
Eine Nebenrolle spielt Tina, mit der Natalie ein Büro für Innenarchitektur betreibt. Darauf bezieht sich mein einziger Kritikpunkt. Zwei, drei Sätze, wie diese Zusammenarbeit in Zukunft aussehen soll, nach all den Ereignissen, die Natalies Leben verändern (und die ich hier nicht verraten will), wären schön gewesen. Tinas Dasein wirkt am Ende des Buches wie abgeschnitten, obwohl sie Natalies beste Freundin ist.
Ansonsten liegt mit „Blutprinz“ abgesehen von ein paar flüchtigen Rechtschreib- und Grammatikfehlern ein perfekter Roman vor, der gute Unterhaltung garantiert.

Das Cover fügt sich gut in die Reihe der bekannten Vampirromane ein.

Die Rezension wurde von Inka verfasst.

Viele Grüße,

Andromache

Mittwoch, 25. November 2009

Unser Buchtipp der Woche!

Liebe LeserInnen,

heute stellen wir euch einen neuen Roman von der Autorin
Kerstin Dirks vor:

"Blutsklavin"

Cover-Blutsklavin

Klappentext:

Die Blutsklavin Theresa Straub ist der Vampirgesellschaft bedingungslos ausgeliefert. Als sie jedoch von den Plänen der Vampire erfährt, die Welt zu unterwerfen, weiß sie, dass sie das verhindern muss. Der charismatische Privatdetektiv und Werwolf Correy Blackdoom spürt in ihr seine Wolfsängerin und kommt ihr zu Hilfe. Correy muss erkennen, dass durch Theresas Verbindung zu den Vampiren weder eine Chance auf Verschmelzung mit dem Wolfsauge besteht, noch der Vampirbann gebrochen werden kann. Werden die beiden die Bedrohung abwenden können, und wird Correys Liebe stark genug sein, seine Wolfssängerin zu erlösen?

Rezension:

Theresa begegnet Levan und verliebt sich Hals über Kopf in den schönen Vampir. Zu spät bemerkt sie, dass er ihre Liebe nicht erwidert. Bald ist sie nicht mehr als eine Blutsklavin, mit magischen Kräften an einen Vampir gebunden, der sich nach Belieben an ihrem Lebenssaft bedient.
Theresa spürt, dies ist nicht das Leben, das sie führen sollte. Seit Kindertagen weisen Visionen auf eine höhere Bestimmung hin. Durch Blutmangel entkräftet, ist sie kaum mehr in der Lage, den Alltag zu bewältigen.
Als Levan sie mit einem unberechenbaren Jungvampir allein lässt und damit ihr Leben riskiert, bricht sie endlich aus. Sie vereitelt den Plan der Vampire, ihre Königin Pyr mithilfe des ewigen Feuers ins Diesseits zurück zu holen.
Scheinbar zufällig lernt Theresa Correy Blackdoom kennen, was sich im Kampf gegen die übermächtigen Vampire schnell als lebensrettend herausstellt. Der smarte Privatdetektiv entpuppt sich als Werwolf und steht ihr von nun an zur Seite. Dass der Mondkristall, den er bei sich trägt, in Theresa Gegenwart zu glühen beginnt und damit ihre wahre Bestimmung offenbart, bleibt vorerst Correys Geheimnis.
Die Geschichte um Vampire und Werwölfe erzählt Kerstin Dirks spannend und durchaus packend. Die Fronten sind klar. Ein gefühlskalter Vampir steht einem selbstkritischen und feinfühligen Werwolf gegenüber. Allein Theresa irrt auf der Suche nach sich selbst ein wenig verloren umher und bedient anfangs das Klischee des naiven Mädchens.
Erfreulich ist, dass sie sich nicht direkt in die Arme des Werwolfs flüchtet, sondern ihre Entscheidung gegen Levan unabhängig von dessen Auftauchen trifft.
Der Prolog zu Beginn des Buches, ein Rückblick ins Jahr 1377, ist ein gelungener Einstieg. Die sich direkt anschließenden Wechsel zu Correys Gegenwart und dann zu Theresa bremsen leider den Lesefluss und wirken erklärend. Manche Information hier hätte gut an anderer Stelle eingewoben werden können. Danach trägt die Handlung bis zum Schluss und sorgt für angenehm kurzweilige Unterhaltung.

Die Rezension wurde von Manuela geschrieben.

Viel Spaß beim Schmökern

wünscht euch Andromache

Donnerstag, 19. November 2009

Die TEXTMANUFAKTUR

Liebe LeserInnen,

dieses Mal präsentieren wir euch an dieser Stelle mal keinen Buchtipp, sondern André Hille und sein erfolgreiches Projekt die
"Textmanufaktur".
Das ist nicht nur für angehende AutorInnen unter euch interessant!

Wir haben für euch ein Interview mit André Hille geführt.

portrait-20klein-2001b

Lieber André,

unsere LeserInnen sind immer sehr interessiert an neuen, kreativen Ideen und Projekten, zu der wir auch die Textmanufaktur zählen. Deshalb möchten wir dir als „Kopf“ der Textmanufaktur heute ein paar Fragen stellen.

1.Was verbirgt sich hinter der Textmanufaktur? Wann hast du sie gegründet und was hat dich dazu bewogen?

AH:
Die Textmanufaktur ist eine Schule für Textkompetenz, das heißt, mir geht es darum, dass Autorinnen und Autoren ein höheres Bewusstsein für ihre Texte erlangen. Und das auf allen Ebenen: Plot, innere Logik, Szenen, Figuren, Sprache. Ich glaube, dass viele Texte zu früh rausgeschickt werden und viele ihr Schreiben nicht ausreichend reflektieren. Das wird in der Textmanufaktur unter professioneller Anleitung gemacht. Wie kam ich darauf? Ich bin selbst Autor und bin viele viele Umwege beim Schreiben gegangen, die mich einige Jahre meines Lebens gekostet haben. Vielleicht möchte ich anderen diese Fehler ersparen. Darüberhinaus ist es aber einfach meine Leidenschaft, als Lektor mit und an Texten zu arbeiten, sie zu optimieren, ihr Potenzial zu heben. Denn nahezu jeder Text hat ein Potenzial, das oft nur nicht den richtigen Ausdruck findet.

2.Kannst du noch ein wenig mehr über die Zielsetzung erzählen, z.B. welche Zielgruppe du ansprichst und wer dort referiert?

AH:
Wichtig ist mir ein professioneller Umgang mit Texten und Schreibenden. Das heißt, im Mittelpunkt steht zwar immer das Manuskript, aber die Marktlage und auch Wege zur Selbstvermarktung werden nie aus den Augen verloren. Deshalb ist es mir so wichtig, Lektorinnen und Lektoren direkt aus den großen Verlagen zu holen, die dicht dran sind an der täglichen Programmgestaltung und am Büchermachen. Aber wie gesagt: Im Zentrum steht der Text, denn nur ein guter Text findet am Ende seinen Weg.

3.Welche Erfahrungen resultieren aus den bisherigen Kursen bzw. Seminaren?

AH:
Dass die Arbeit immer sehr konstruktiv war und die allermeisten begeistert und bereichert wieder nach Hause fahren. Für einige kann eine Teilnahme gar einen Sprung ins Literaturgeschäft bedeuten, es gibt zumindest einige Lektoren, die sich schon für das eine oder andere Manuskript interessiert haben.

4.Gibt es etwas, das du optimieren möchtest?

AH:
Die Auslastung der Kurse ist nicht immer optimal. Einige sind überbucht, bei anderen sind zu wenige Teilnehmer. Hier muss im Lauf der Zeit noch das richtige Maß gefunden werden. Man weiß allerdings nie, wie die Autorinnen und Autoren auf Themen reagieren. Fantasy, dachte ich zum Beispiel, sei das große Ding, wurde aber von den Schreibenden nicht angenommen. Es ist ein Prozess, learning by doing.

5.Welche Erwartungen werden an die Kursteilnehmer gestellt?

AH:
Eigentlich keine allzu hohen. Mir geht es ja gerade um einen Prozess der Demokratisierung in der Schriftstellerausbildung. Institutionen, die nach irgendwelchen Kriterien eine (Vor-)Auswahl treffen, gibt es genug. Bei der Textmanufaktur kann erst mal jeder mitmachen, vorausgesetzt, das Schreiben wird ernsthaft betrieben und man ist fähig und willens, konstruktive Kritik anzunehmen und abzugeben.

6.Hast du weitere Pläne für die Zukunft? Oder gar besondere Wünsche dein Projekt betreffend?

AH:
Aktuell steht die Planung des Textmanufaktur Verlags im Vordergrund, in dem ich „Handbücher für Autoren“ herausbringen möchte. Der Textmanufaktur Verlag wird also ein Spezialist fürs Kreative Schreiben. Der erste Werner-Bräunig-Literaturpreis, der zusammen mit dem Aufbau Verlag im März in Leipzig vergeben wird, lässt auch die Nervosität ein wenig steigen. Schließlich bekommt eine Autorin oder ein Autor des Textmanufaktur-Jahrgangs 2009 einen Verlagsvertrag, das ist eine hohe Verantwortung, und ich hoffe, dass es den oder die richtige(n) trifft.

7.Gibt es ein besonderes Erlebnis bei den Seminaren, an das du dich erinnerst?

AH:
Das Seminar in Venedig war wohl von der Umgebung das schönste in diesem Jahr. Ich hätte am liebsten stundenlang nur auf einer der Brücken gestanden und dem venezianischen Alltag zugeschaut; Taxiboote, Müllboote, unendlich viele Touristen. Die Tage mit Christian Döring waren schon, in all dem Besonderen, das herausragende Ereignis des Jahres.

8.Was macht André Hille, wenn er sich mal nicht mit Texten beschäftigt? Welche Hobbys hast du?

AH:
Schwierig, wenn man das Hobby zum Beruf macht, gewinnt man zwar einen Beruf, der einem sehr nah ist, man verliert aber das Hobby. Das ist manchmal ein wenig schade, dass man sich nicht, wie früher, nur mal so aus Lust tagelang quer durchs eigene Bücherregal lesen kann. Lesen ist Arbeit geworden. Ansonsten reise ich sehr gern, nehme neue Eindrücke in mich auf, mache mir dazu Notizen. Die Rolle des Reiseschriftstellers wird wohl immer meine Idealvorstellung vom Leben bleiben. Menschen zu treffen und mich auszutauschen ist mir sehr wichtig. Beim Reden klären sich oft Dinge, man gewinnt neue Erkenntnisse und festigt zugleich Bindungen. Ich fahre sehr gern Rad, im Sommer fast täglich, und gegen ein guten Film habe ich auch nichts einzuwenden. Schließlich bin ich von Beruf eigentlich Filmwissenschaftler.


Wir danken dir für das sympathische Interview.



Kurzvita

André Hille, geboren 1974 in der Altmark, studierte Literatur- und Medienwissenschaft in Marburg/Lahn, arbeitete viele Jahre als Journalist, Autor und Lektor/Programmleiter. 2009 hat er einen Lehrauftrag an der Universität des Saarlandes Saarbrücken zum Thema „Textkompetenz“. Er gründete die Textmanufaktur aus Leidenschaft für die Arbeit an Texten und mit Autoren.
www.text-manufaktur.de

Na, Lust auf`s Schreiben bekommen? Also, wer noch kein Seminar der Textmanufaktur besucht hat, sollte sich für das Jahr 2010 anmelden! Viel Spaß!

Viele Grüße,

Andromache

Dienstag, 17. November 2009

Gratulation!

Liebe LeserInnen,

wir gratulieren der Gewinnerin unserer Buchverlosung "Nur ein Traum?" ganz herzlich!

Denise Brown aus Berlin

Alle anderen mögen nicht traurig sein, denn bis zum Weihnachtsfest warten noch so einige Verlosungen toller Bücher auf euch. Also dranbleiben!

Einen wunderschönen Tag wünscht euch allen,

Andromache

Samstag, 14. November 2009

Unser Buchtipp zum Wochenende und Verlosung!

Liebe LeserInnen,

auch heute haben wir wieder einen Lesetipp für euch und diesmal gibt es wieder was zu gewinnen.

Vor einiger Zeit haben wir euch diesen Roman als E-Book vorgestellt, endlich gibt es ihn auch als Buch!

"Nur ein Traum?" von Rosita Hoppe, erschienen im Oktober diesen Jahres beim Verlag Aaronis Collection.

Cover-Nur-ein-Traum

Hier unsere Rezension zur Erinnerung:

Mit ihrem Buch "Nur ein Traum?" schreibt sich Rosita Hoppe in die Herzen aller Leser von Liebesromanen. Carolins Ehe mit Peter steckt in einer tiefen Krise. Um sich etwas abzulenken, unternimmt sie mit ihren Freundinnen einen Kurztrip . Zufällig begegnet ihr Robert,der sich sofort von ihr angezogen fühlt,aber ebenfalls verheiratet ist. Obwohl er in ihr leidenschaftliche Gefühle weckt , widersteht sie der Versuchung, und beide verlieren sich nach Ende der Reise aus den Augen. Carolin spricht sich mit ihrem Mann Peter aus und das Ehepaar findet wieder zueinander. Ein schwerer Schicksalsschlag verändert bald darauf Carolins Leben. Sie ist gezwungen, ihr Leben mit ihrer Tochter alleine zu meistern. Als Robert erneut in Leben tritt, bekommen beide eine zweite Chance zusammen ihr Glück zu finden.

Der Roman "Nur ein Traum?" ist für die Liebhaber romantischer Romane zu empfehlen. Das Buch ist trotz vereinzelter Längen, kurzweilig und sehr entspannend. Auch die erotischen Passagen sind überwiegend gut gelungen. Wer Liebesromane mag, wird mit den sympathischen Romanfiguren mitfühlen und auf ein Happyend hoffen.

Wer das signierte Buch von Rosita Hoppe gewinnen möchte, der schreibt bitte bis zum 16.11.2009 eine E-mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile, wie gewohnt, ist der Titel zu nennen. Und vergesst nicht eure Adresse anzugeben.
Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Ein schönes Wochenende wünscht euch

Andromache

Mittwoch, 11. November 2009

Die Siegergeschichte aus unserem Wettbewerb!

Liebe LeserInnen,

endlich können wir euch die Siegergeschichten aus unserem Lady`s Lit Schreibwettbewerb "Hexenliebe" präsentieren.

Heute :

"Er liebt mich, er liebt mich" - Platz 1 von Marg. Gabriele Eder.

Viel Spaß beim Lesen!

Platz-1-Er-liebt-mich-Er-liebt (doc, 28 KB)

Viele Grüße

von Andromache

Freitag, 6. November 2009

Unser Lesetipp für ein verregnetes Wochenende!

Liebe LeserInnen,

wenn es draußen stürmt und regnet, dann ist es am schönsten auf dem Sofa mit einem Buch vor der Nase.

Heute stellen wir euch einen weiteren historischen Roman von Iny Lorentz vor, erschienen beim Verlag Droemer Knaur:

"Die Pilgerin"

Cover-Die-Pilgerin

Unsere Rezensentin Inka hat ihn gelesen und rezensiert. Lest selbst!

Rezension

Die junge Tilla führt als Tochter eines wohlhabenden Kaufherrn der Reichstadt Tremmlingen ein behütetes Leben. Doch dann stirbt ihr Vater. Tillas geldgieriger und intriganter Bruder schert sich nicht um den letzten Willen des Vaters und dessen Plan, Tilla mit dem ältesten Sohn des Bürgermeisters zu verheiraten. Er zwingt sie zu der für ihn vorteilhaften Heirat mit seinem besten Freund, der zugleich der ärgste Feind des Bürgermeisters ist.
Tillas Glück im Unglück scheint der überraschende Tod ihres Mannes in der Hochzeitsnacht zu sein. Doch sie ist bei der angeheirateten Familie nicht erwünscht und muss fliehen.
Als Mann verkleidet macht sie sich unter großen Gefahren und Entbehrungen auf den Weg nach Santiago de Compostela, um dort das Herz ihres Vaters zu begraben.

Die Verkleidung als Mann ist zwar keine neue Idee, aber in der beschriebenen Weise glaubwürdig, zumal nicht alle Menschen auf Tillas Maskerade hereinfallen. Anschaulich und mit Liebe zum Detail verpackt Iny Lorentz Tillas Erlebnisse in den gesellschaftlichen Alltag des 14. Jahrhunderts, in geschichtliche Hintergründe und mittelalterliche Denkweisen. Für Freunde historischer Romane dürfte das Buch ein Genuss sein.

Tillas Persönlichkeit reift im Laufe des Romans und auf ihrer langen Reise, von der behüteten Kaufmannstochter zu einer jungen selbstständigen Frau, die genau weiß, was sie will.

Hinter Iny Lorentz verbirgt sich eigentlich mehr als eine Person, nämlich das Autorenehepaar Iny und Elmar Lorentz, das sich mit seinen historischen Bestsellern zu Recht einen Namen gemacht hat. Wir hatten euch das Ehepaar vor einiger Zeit in einem Interview vorgestellt.

Ein schönes Lesewochenende

wünscht euch Andromache.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Unser Schreibwettbewerb "HEXENLIEBE" ist beendet!

Liebe LeserInnen,

wie ihr ja alle mitbekommen habt, hatte unser Team vor einiger Zeit zu einem Schreibwettbewerb unter dem Motto "Hexenliebe" aufgerufen.

Wir waren über die enorme Resonanz sehr überrascht und haben die vielen, vor allem originellen Kurzgeschichten mit großem Interesse gelesen.
Jedes Jurymitglied hat ausnahmslos jede der Geschichten gelesen.
Die Auswahl fiel uns wirklich schwer, weil sehr viele gute darunter gewesen sind. Aber wir haben uns dann für die folgenden Geschichten entschieden und freuen uns nun, dass wir die Gewinner verkünden können! Die Gewinnergeschichten werden in Kürze nacheinander auf unserem Blog und später auf unserer Homepage veröffentlicht, bevor sie im fantastischen Literaturheft
"Elfenschrift" erscheinen.

Wir gratulieren ganz herzlich:

zum 1. Preis

Marg. Gabriele Eder mit ihrer Geschichte
"Er liebt mich, er liebt mich..."


zum 2. Preis

Paula Sanker mit ihrer Geschichte
"Der erste Jünger"

zum gemeinsamen 3. Preis

Claudia Tomann mit ihrer Geschichte
"Fünfuhrtee"

und

Sarah Greszat mit ihrer Geschichte
"Die Beichte der Hexe"


Bei allen anderen Teilnehmern möchten wir uns ganz herzlich für die Teilnahme bedanken und wünschen alles Gute für den weiteren literarischen Weg.

Viele Grüße

Andromache

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