Sonntag, 27. Juni 2010

Schlag auf Schlag!

Liebe LeserInnen,

kaum haben wir die Gewinnerin von "Darthula" ausgelost, starten wir die nächste Verlosung.

"The black Club London" von der Lady`s Lit Autorin
Emilia Jones, erschienen im Plaisir d`Amour Verlag

Cover-The-black-club

Inhalt

Der jungen Anwältin Libba Hope wird von ihrem Vorgesetzten kein leichter Auftrag zugeschoben: Sie soll den verruchten Damian Black vom Verkauf seines heruntergekommenen Londoner Nachtclubs überzeugen. Doch als Libba den Club betritt, wird sie nicht nur Zeugin hemmungsloser Sexspiele, sondern läuft auch dem mysteriösen Cedric über den Weg. Dieser hat ebenfalls ein Interesse daran, Damian Black aus dem Weg zu räumen. Während Libba noch glaubt, dass es sich bei dem Verkauf um ein ganz normales Geschäft handelt, braut sich hinter ihrem Rücken ein Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen zusammen. Libba gerät in die Schusslinie, und ehe sie sich versieht, ist sie nicht nur nahe daran, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, sondern auch ihr Herz.

Teil 3 der Club Noir-Serie.

Wer ein signiertes Exemplar gewinnen möchte, der schreibe bitte bis zum 29.06.2010 eine E-mail an ladyslit@web.de. Wie üblich bitte den Titel im Betreff nennen und nicht die Adresse vergessen! Wir drücken allen ganz fest die Daumen.

Einen schönen Sonntag wünscht euch

Andromache

Dienstag, 22. Juni 2010

More Fantasy...

Liebe LeserInnen,

vielleicht ein wenig mehr Fantasy als Urlaubslektüre gefällig?

Unsere Rezensentin Emilia hat für euch den folgenden Roman gelesen:

"Darthula" von Petra Hartmann, erschienen im arcanum-fantasy Verlag.

Darthula_Cover

Wir verlosen ein Exemplar davon. Wer teilnehmen möchte, schreibt bitte bis zum 26.06.2010 eine E-Mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile bitte den Titel, und vergesst nicht Eure Adresse.
Wir drücken Euch natürlich wieder ganz fest die Daumen!


Rezension:

Auch wenn mich der Name „Darthula“ zuerst an einen altbekannten Blutsauger erinnerte, hat diese Geschichte absolut nichts mit Vampiren zu tun. Vielmehr steckt dahinter eine sagengleiche Erzählung à la Troja.
Der mächtige König Caibar hat Prinzessin Darthula zu seiner Braut auserkoren. Doch die ist nicht nur schön, sondern auch stolz. Sie denkt gar nicht daran, dem eingebildeten Hünen gefällig zu sein. Sie schlägt seinen Antrag aus und weckt damit seinen Zorn. Er verlässt den Hof von Darthulas Familie, nur um kurze Zeit später zurückzukehren und diesen mit seiner gewaltigen Armee zu überrennen. Alles, was er übrig lässt, sind Tod und Elend – und Darthula, als einzige Überlebende ihrer Familie. Sie flieht mit ihrem Geliebten übers Meer. Doch es dauert nicht lange, ehe es zur alles entscheidenden Gegenüberstellung kommt.

Petra Hartmann hat sich schon immer darauf verstanden, den Leser in ihre fantastischen Welten zu entführen. Sie erzählt von Helden und Bösewichten und von einer Frau, die nicht nur tatenlos daneben steht, sondern selbst in den Kampf eingreift. Auch wenn die Geschichte etwas tragisch daher kommt, überzeugt sie durch den hervorragenden Schreibstil der Autorin.
Um Missverständnissen vorzubeugen, sei erwähnt, dass es sich bei „Darthula“ um den zweiten Band aus der Reihe „Weltenwanderer“ des Arcanum Fantasy Verlages handelt. Dies sind keine Romane in Taschenbuchform, sondern eigenständige Novellen, aufgemacht in stabilem Heftformat. Gute Unterhaltung für zwischendurch und günstig im Preis.

Viele Grüße,

Andromache

Montag, 21. Juni 2010

Die Gewinnerin steht fest!

Liebe LeserInnen,

wir gratulieren

Elke Hauch aus Peine


zu "Wolkenspiele".

Für alle anderen gibt es bis zu unserer Sommerpause am 1.7.2010
noch viele tolle Buchvorschläge und Verlosungen. Also dran bleiben!
Wir wollen allen unsere Sommerpause versüßen und starten vor unserer Pause ein Überraschungsspecial.

Viele Grüße,

Andromache

Dienstag, 15. Juni 2010

Herzerwärmendes...

Liebe LeserInnen,

wir haben für euch wieder ein ganz tolles Buch gelesen, das wir allen empfehlen:

"Wolkenspiele" von Gabriella Engelmann, erschienen bei Droemer/Knaur

Cover-Wolkenspiele

Natürlich gibt es auch wieder ein Exemplar zu gewinnen. Teilnehmer an unserer Verlosung senden bitte bis zum 20.06.2010 eine E-mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile bitte den Titel angeben. Und vergesst nicht eure Adresse anzugeben. Wir drücken allen ganz fest die Daumen!

Hier nun unsere Eindrücke zum Roman:

Inhalt:

Die Erkenntnis, dass eine Ehe nicht ewig halten muss, bleibt auch Anna nicht erspart – nach 15 Jahren ist alles aus. Deshalb nimmt sich die 43-Jährige eine Auszeit und reist nach Amrum, wo sie die Biographie einer verstorbenen Schriftstellerin schreiben will. Auf der Fähre begegnet sie dem Fotografen Paul, der sie auf andere Gedanken bringt. Doch die Vergangenheit lässt Anna nicht los, und außerdem ist da noch ihr undurchsichtiger Vermieter, der ein dunkles Geheimnis zu hüten scheint …


Rezension:

Auf Amrum scheint alles etwas rauer - das Wetter, die Menschen, aber auch wohltuend authentisch. Anna Bergman kommt zum Recherchieren und Schreiben auf die Nordseeinsel. Auf den Spuren einer verstorbenen Schriftstellerin begegnen ihr Menschen und Umstände, die ihre Welt verändern. Als sie Paul Marquardt kennenlernt, bahnt sich eine neue Liebe an. Doch meint der Fotograf es ernst, und ist Anna schon bereit, sich auf ihn einzulassen? In erster Linie muss sie an den Abgabetermin ihres Buchs denken und sich mit der Aufarbeitung der fremden Biografie auch endlich der eigenen Vergangenheit stellen.

„… Ich glaube daran, dass alles einen höheren Sinn hat und alles mit allem verbunden ist …“ Dieser Satz, einer wörtlichen Rede des Protagonisten Paul entnommen, drückt aus, was schwer mit Worten zu vermitteln ist. Genau diese Kunst gelingt Gabriella Engelmann in ihrem Roman wunderbar. Ohne Negatives auszublenden, schließlich hat die Schriftstellerin Anna eine gescheitete Ehe und mehr hinter sich. Auch anderen Romanfiguren, wie Annas Schwester Leona oder der geheimnisvolle Inselbewohner Maximilian Degenhardt, stehen mitten im Leben und haben Trennungen und Verluste zu verkraften. Das Leben nimmt seinen Lauf, Dinge verändern sich stetig, nichts kann man ewig festhalten. Aber man kann lernen, die Blickrichtung zu ändern und nach vorn zu schauen.
Mein Fazit: Wie erwartet ein feinfühliger Roman, der unter die Haut geht und den ich nur wärmstens empfehlen kann. Danke Gabriella Engelmann!

Interview:



Liebe Gabriella Engelmann,
nachdem ich schon Ihren Roman „Eine Villa zum Verlieben“ hier bei Lady's Lit besprechen und ein Interview mit Ihnen führen durfte, freue ich mich, Ihnen einige Fragen zu „Wolkenspiele“ stellen zu können. Aber zuerst einmal möchte ich Ihnen zu diesem gelungenen Roman gratulieren. Und nun die Fragen:

1.Wie kamen Sie auf die Idee für die „Wolkenspiele“?


GE:Leider kann ich das gar nicht so genau sagen. Ich hatte Lust etwas über Kunst, Frauen um die vorherige Jahrhundertwende, das Finden der Liebe als Mittvierzigerin und eine Geschichte zu schreiben, die auf Amrum spielt. Bis der Plot stand, verging eine lange Zeit und es gab mindestens fünf Versionen des Exposés, an denen ich immer wieder gefeilt, Dinge weggelassen, ersetzt oder hinzugefügt habe. Meinen „Weg“ habe ich sogar während des Schreibprozesses immer wieder verlassen, weil ich währenddessen oftmals das Gefühl hatte, eine noch schönere oder zumindest passendere Idee gefunden zu haben.

2.Sie waren zum Recherchieren zwei Wochen auf Amrum. Stand die Handlung bereits vor diesem Besuch fest, oder entwickelte sich die Geschichte erst richtig, während Sie auf der Insel verweilten?

GE:Die grobe Handlung schon, aber nicht die Details. Viele Sehenswürdigkeiten wie der Friedhof der Heimatlosen, die sprechenden Grabsteine oder der Leuchtturm haben Fantasien in mir freigesetzt, wie sie sich zu Hause am Schreibtisch gar nicht hätten entfalten können. Das galt auch für den Besuch eines Klassikkonzerts, oder Begegnungen mit Amrumern, die so freundlich waren, mir viel über ihre Insel zu erzählen. Eine Magen-Darmgrippe zu Beginn meines Aufenthalts brachte mich ungeplant morgens um halb sechs mit dem Inselarzt zusammen. Als es mir wieder besser ging, fragte ich ihn, wie das eigentlich so läuft, wenn man auf einer Insel krank wird, die man nur mit einer Fähre verlassen kann, die immerhin fast zwei Stunden bis Dagebüll braucht. Eine interessante Frage, oder?

3.Passiert es Ihnen, dass Sie mit dem Schreiben nicht so recht vorankommen? Verraten Sie uns Tricks gegen Schreibblockaden?

GE:Eine richtige Schreibblockade hatte ich zum Glück bislang noch nie – aber ich habe Angst davor, wenn ich ehrlich bin. Aber natürlich gibt es immer wieder Tage an denen weiß ich schon morgens: heute wird das nichts! Das passiert meistens, wenn ich am Vortag in eine Art „Schreibrausch“ verfallen bin und mehr geschrieben habe, als sonst. Am meisten hilft es mir dann, einfach etwas ganz anderes zu machen und die Situation so zu akzeptieren, wie sie ist. Kreativität funktioniert nun mal nicht auf Knopfdruck. Manchmal genügt es schon, etwas ganz bodenständiges zu machen, wie putzen, kochen oder bügeln - und dabei möglichst das Denken bleiben zu lassen. Aber auch das Beantworten schöner Fragen kann mitunter beflügelnd wirken ;-) …

4.Als begeisterter Leser Ihrer Romane interessiert es mich selbstverständlich, ob Sie bereits neue Projekte planen. Können Sie uns schon etwas verraten?

GE:Im Grunde sieht man alles, was ich derzeit in der „pipeline“ habe auf meiner Website (www.gabriella-engelmann.de) in der Rubrik „In Planung“. Neben meinen Frauenromanen habe ich mir im vergangenen Jahr zwei weitere Standbeine geschaffen, die mir sehr viel Spaß machen, weil ich dort komödiantischer und für andere Zielgruppen schreiben kann. Unter dem Pseudonym Rebecca Fischer ist gerade der Roman „Lügst du noch oder liebst du schon?“ im Diana Taschenbuchverlag erschienen. Für Arena habe ich gerade eine freie Version des Märchens „Schneewittchen“ geschrieben, „Dornröschen“ soll nächstes Jahr folgen. Aktuell sitze ich gerade an einem Buch für „Junge Erwachsene“ – eine Komödie, in der eine erklärte Pessimistin durch einen Schlag auf den Kopf zur Optimistin wird. Mit nicht immer schönen Konsequenzen für sie … Auf längere Sicht möchte ich aber auch noch einen Roman schreiben, der auf Föhr spielt, dann wäre meine Nordsee-Insel-Trilogie komplett.

Ich danke Ihnen herzlich für die ausführliche Beantwortung der Fragen und wünsche Ihnen alles Liebe für die Zukunft.

Das Interview wurde von unserer Rezensentin Manuela geführt, die auch die Rezension geschrieben hat.

Viele Grüße,

Andromache

Donnerstag, 10. Juni 2010

Bei uns wird es diese Woche lyrisch...

Liebe LeserInnen,

unser Buchtipp der Woche! Diesmal kein Roman, aber ein schöner Lyrikband, bei denen die Herzen der Lyriker höher schlagen werden.

"Weiße Hochzeit" von Susanne Ulrike Maria Albrecht, erschienen im Diskurs Verlag.

Cover-Weisse-Hochzeit

Mehr über Susanne Ulrike Maria Albrecht:

Wem unsere Infos hier nicht ausreichen, dem empfehlen wir auf der Homepage der Autorin vorbei zu schauen:

http://engel0311.jimdo.com/


foto-susanna-maria-albrecht

Geboren im November 1967 in Zweibrücken, absolvierte sie eine Ausbildung zur Gestalterin für
visuelles Marketing und eine private Schauspielausbildung.
Von ihr erschien bereits der Band „Umkehr ausgeschlossen“ sowie zahlreiche Werke in
Anthologien und Literaturzeitschriften, wie z.B. die
Veröffentlichungen in der Literaturzeitschrift „Veilchen“, „DIE BRÜCKE – FORUM FÜR
ANTIRASSISTISCHE POLITIK UND KULTUR“, „Holunderground“, „Glarean Magazin – Das
Online-Kultur-Magazin“, „Friedensblog der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren
e.V. IGdA“, „Schreiblust-Verlag“.
Aus Susanne Maria Albrechts Feder stammen viele Kurzgeschichten und Gedichte, die wir hier nicht alle benennen können, weil es den Rahmen sprengen würde.


Hier ein Auszug aus ihrem aktuellen Lyrikband "Weiße Hochzeit":


Hab eine Blume gefunden

Hab eine Blume gefunden,

denk an mich

und pflück sie nicht



Auf deiner Haut ruht sich

ein Schmetterling aus,

denk an dich

und lass ihn fliegen



Blutgetränkte Erde,

ist der Sieg des Friedens

nur ein sehnsuchtsvoller Traum?



STILLE



Im Garten Eden findet die

Beschwerlichkeit ihr Ende,

umschlungen von der

Leichtigkeit,

ruhen wir uns ewig aus



Copyright Diskurs Verlag

Auszug aus dem Lyrikband "Weiße Hochzeit".


Viele Grüße,

Andromache

Samstag, 29. Mai 2010

Ausgelost!

Liebe LeserInnen,

die Gewinnerin von "Schwanensee" wurde ausgelost.

Wir gratulieren ganz herzlich.


Viele Grüße,

Andromache

Samstag, 22. Mai 2010

Märchenhaftes zu Pfingsten!

Liebe LeserInnen,

heute stellen wir euch ein Highlight der besonderen Art vor.

"Schwanensee" erotischer Bildband, erschienen im Plaisir d`Amour Verlag

Cover-Schwanensee

Die Fotos stammen von Sabine Schönberger und werden stimmungsvoll durch die Texte von Astrid Martini untermalt.
Wir verlosen diesen märchenhaften Band! Wer ihn gewinnen möchte, schreibt bis zum 28.05.2010 eine E-mail an ladyslit@web.de, in der Betreffzeile wie immer der Titel. Und vergesst nicht eure Adresse anzugeben. Es kommen nur die Teilnehmer in den Verlosungstopf, die den richtigen Titel genannt haben!!

Inhalt:

Erzählt wird die märchenhafte Liebesgeschichte der in einen Schwan verzauberten Prinzessin, die durch die Liebe eines Prinzen vom Bann eines bösen Zauberers erlöst wird.

Rezension:

Dieser Bildband ist ein Traum, beginnend mit der sehr anspruchsvollen Ausführung des Buches. Durch das größere Format und der Hochglanzausführung kommen die stimmungsvollen Fotos besonders zur Geltung.
Erotische Fotos von Sabine Schönberger sind der einen oder dem anderen durch die Cover des Plaisir d`Amour Verlages bekannt. Aber bei diesem Buch handelt es sich um eine meisterhafte Zusammenstellung erotischer Fotos, die anregend, verträumt, jedoch nie niveaulos wirken. Auch wurde hierbei nicht auf opulente Kostümierung der Models verzichtet, die sich in anregenden Posen in üppiger Barockkleidung präsentieren. Man blättert und blättert und wird förmlich in die Fotos hineingesogen.
Keine andere als Bestsellerautorin Astrid Martini (Zuckermond) hat die Fotos mit Texten versehen, in gewohnter Weise emotional und zu einem Märchen passend blumig gestaltet. Sie erzählt die Geschichte der Prinzessin und nimmt den Leser mit auf die Reise in eine zauberhafte Märchenwelt.Manchmal können Texte in einem Bildband störend wirken, hier keinesfalls, im Gegenteil Fotos und Erzählung ergänzen sich hervorragend.

Lasst euch dieses Märchen nicht entgehen.


Viele Grüße,

Andromache

Mittwoch, 19. Mai 2010

Unser Buchtipp der Woche!

Liebe LeserInnen,

unser Buchtipp der Woche heißt:

"Tante Inge haut ab", von Dora Heldt, erschienen im Deutschen Taschenbuch Verlag

Cover-Tante-Inge-haut-ab

Klappentext:

Die Frau am Ende des Bahnsteigs trug einen roten Hut und sah aus wie Tante Inge. Nur dass Tante Inge nie Hüte und nur im äußersten Notfall ihr Gepäck tragen würde. Familienchaos, Liebesverwicklungen – und dazu noch eine Tante: damit konnte Christine nun wirklich nicht rechnen …

Rezension:

In Dora Heldts Geschichte um Tante Inge bekommt man es mit einer ganz normalen Familie zu tun. Und gerade deshalb wird es nie langweilig. Jede Generation hat eigene Themen zu bewältigen. Auch die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorgehensweisen der Geschlechter sorgen für reichlich Verwirrung und Unterhaltung. Die Charaktere sind sorgfältig herausgearbeitet, sodass man schnell ein Bild der Akteure vor Augen hat: Drei Ruheständler mit Schirmmützen buddeln im Sylter Sand. Eine herausgeputzte Rothaarige macht sich in fremden Küchen zu schaffen. Ein Pärchen sucht vor einer wichtigen Entscheidung vergeblich nach Zweisamkeit. Und zwei Frauen flüchten eine Zeitlang vor ihren Gatten – die eine vom Festland auf Sylt, die andere von der Insel aufs Festland.

Der Roman ist in übersichtliche Kapitel gegliedert, so lässt es sich auch in kurzen Pausen gut darin schmökern. Aufgrund des bekannten Schauplatzes tauchen eigene Urlaubserinnerungen auf - mit ihnen die Sehnsucht nach Insel, Meer und Dünen.

Mein Fazit: gute Unterhaltung mit Schmunzelfaktor und Kriminote

Die Rezension wurde von Manuela geschrieben.

Viele Grüße,

Andromache

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