Sonntag, 16. Oktober 2011

Unser Buchtipp der Woche! Brandneuer Titel!

Liebe LeserInnen,

unser Buchtipp der Woche heißt:

"MASKEN DER SINNLICHKEIT" - , BAND 6 DER EROTIK-REIHE "ARS AMPIRS" - BEI FABYLON ERSCHIENEN.
Autor : Guido Krain

Cover-Masken-der-Sinnlichkeit

Broschiert - 200 Seiten - 14.90 EUR
ISBN: 9783927071407
Oktober 2011
Hrsg. Alisha Bionda
Cover- und Innengrafiken: Crossvalley Smith
Coverartwork: Atelier Bonzai

Im Buchhandel erhältlich und bei allen Online-Händlern
und z.B. aktuell bei Buchhandel.de:
http://www.buchhandel.de/?strFrame=titelsuche&caller=vlbpublic&func=DirectIsbnSearch&isbn=978-3-927071-40-7

Zum Inhalt:

Vanadis wähnt sich ihrem Traum nahe. Auch als Dienstmädchen glaubt sie, in der glamourösen Welt des Fürstenhofes am Ziel ihrer Wünsche angekommen zu sein. Zu spät erkennt sie, dass die Vergnügungen adliger Kavaliere für die beteiligten jungen Mädchen selten angenehm sind.
Der Blick eines geheimnisvollen Fremden streicht wie die Klinge eines Dolches über die geheimsten Teile ihres Körpers, schneidet bis in ihre Seele und verfolgt sie bis in ihre Träume. Ohne ein einziges Wort zeigt der Unbekannte mit den zeitlosen Augen Vanadis die wahre Bedeutung von Furcht, Stolz und Demut. Gut und Böse - ja, Vanadis¹ ganze Welt - verliert vor seiner Präsenz jede Bedeutung. Schnell begreift sie, dass sie nur zwischen sinnloser Flucht und dem Weg der körperlichen Hingabe wählen kann, der schließlich ihr eigenes Leben kosten muss.
Am Ende steht eine Reise an einen verborgenen Ort, der sein Spiegelbild in ihrem Innern findet. In der lüsternen Maskenwelt Venedigs erfüllt sich schließlich ihr Schicksal.

Paranormaler Erotikroman vor der atmosphärischen Kulisse Venedigs.

Viele Grüße,

Andromache

Sonntag, 9. Oktober 2011

Autorin und Verlegerin!

Liebe LeserInnen,

heute möchten wir euch die Autorin Andrea Wölk vorstellen, die auch gleichzeitig Verlegerin des jungen Oldigor Verlages ist. Doch zunächst möchten wir euch ihre beiden Romane vorstellen, die es natürlich wieder zu gewinnen gibt.
Wer an der Verlosung teilnehmen will, der schreibt bitte bis zum 15.10.2011 eine E-Mail an ladyslit@web.de mit dem richtigen Lösungswort, das in der Betreffzeile stehen muss. Und vergesst nicht eure Adresse anzugeben! Wir dürcken allen ganz fest die Daumen.

Bevor wir euch die Bücher und den Verlag vorstellen, hier die Frage, die es zu beantworten gilt:

Wie heißt Andrea Wölks Verlag?

Bitte habt dafür Verständnis, dass nur die Teilnehmer in die Lostrommel gelangen, die das richtige Lösungswort benannt haben!

Wir haben für euch gelesen:


"Infinitas - Krieger des Glaubens"

Cover-Infinitas

Als Channing McArthur in einem Krankenhaus erwacht, ist er plötzlich ein Vampir. Zutiefst bestürzt will er seinem Leben ein Ende bereiten. Da taucht ein Mann namens Shia auf, ebenfalls ein Vampir, der ihm die Umstände seines Todes erklärt und ihm gleichzeitig mitteilt, dass er es gewesen ist, der ihn in ein Geschöpf der Finsternis gewandelt hat.
Der völlig verwirrte Channing folgt Shia und lernt durch ihn eine Vereinigung von Vampiren kennen, die sich als Krieger des Glaubens bezeichnen. Als wäre das nicht genug, sollen die mit seiner Wandlung einhergehenden Tattoos auf Channings Körper ihn laut einer Legende als etwas Besonderes ausweisen. Sein „ewiges Leben“ soll fortan nur einer Frau gehören und das ist Sara, Shias Zwillingsschwester.

Die Autorin wandelt mit Infinitas nicht auf den Spuren der allgemein herrschenden Fantasy-Romance Welle, in der von starken Helden und ebenso starken Heldinnen erzählt wird. Channing ist ein Mann, an dem noch auch als Vampir sehr viel Menschlichkeit mit allen Schwächen haftet. Nebencharaktere sind gut gezeichnet und die Story wird spannend erzählt. Andrea Wölk hat in ihrem Roman eine neue Vampirwelt erschaffen, gängige Eigenschaften der Geschöpfe mit neuen, interessanten Merkmalen verbunden. Ihr Stil ist flüssig und metapherreich, ohne übertrieben zu wirken und lässt beim Lesen schnell die Zeit vergessen.
Ein sehr schöner Roman, der auf einen Folgeband hoffen lässt.

"Der den Regen schenkt"

Cover-Der-den-Regen-schenkt

Amber Maguire hat vor vierzehn Jahren ihr Zuhause in Olympia, State Washington im Streit verlassen und kehrt nun nach vielen Jahren, zur Beerdigung ihrer Mutter zurück. Aber hier trifft sie nicht nur auf alte Freunde, sondern auch auf Hayden, den sie am Abend des Schulballs versetzt hat und ihr nun nicht mehr gut gesonnen scheint. Und wie immer geht Amber ihrem ersten Impuls nach und will vor allen Problemen flüchten. Aber so schnell, wie Amber es sich vorgestellt hat, kommt sie doch nicht von ihrem Zuhause los, um ihr altes Leben als Reisefotografin fortzusetzen. Zum einem findet Amber Briefe, die ihre Mutter Cathrin für sie hinterlassen hat und die Amber immer tiefer in das Leben ihrer Mutter eintauchen lassen, um zu verstehen, wie und warum Cathrin gehandelt und gelebt hat. Zum anderen flammen alte Gefühle für Hayden wieder auf, die lange vergraben, aber nie ganz vergessen waren. Doch kann Amber die langen Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich lassen und Vertrauen in eine neue Liebe und ein neues Leben setzen? Die Briefe ihrer Mutter sollen ihr dabei helfen, doch hier kommt ihr ein fürchterlicher Verdacht, der ihrem Glück im Wege steht. Sind die Narben auf ihrer Seele doch zu tief, um einen Neuanfang zu zulassen?

Als die Reisefotografin Amber Maguire unverhofft ihre alte Heimat Olympia, in der Nähe von Seattle, aufsuchen muss, um ihre Mutter zu beerdigen, wird sie gleich vor mehrere Probleme gestellt. Sie hat keine guten Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend, wurde sie von ihrer Mutter doch stets in ausufernder Weise beschützt. So kam es immer wieder zum Streit und führte schließlich dazu, dass Amber am Abend ihres Abschlussballes von Zuhause ausriss und erst anlässlich der Beerdigung wieder zurückkehrt.
Das örtliche Diner ist Ambers erster Anlaufpunkt bei ihrer Rückkehr. Dort trifft sie allerdings nicht nur auf ihre damalige Freundin Kayley, sondern auch auf Hayden – denjenigen, der sie zum Abschlussball eingeladen hatte. Zuerst scheint er immer noch sauer, dass sie ihn damals versetzt und sich nie wieder gemeldet hat. Im Verlauf der Geschichte erfährt der Leser jedoch von weitaus tieferen Gründen, die Hayden zu seiner abweisenden Haltung bewegen. Es beginnt eine Phase, in der Amber und Hayden praktisch um einander herum schleichen und sich gegenseitig ganz neu kennen lernen. Aber als wäre dieses Gefühlschaos nicht genug, muss Amber sich auch noch um ihren Job kümmern. Ihr Chef Ethan will sie dazu überreden, mit ihr einen Bildband über Seattle zu produzieren. Das würde jedoch bedeuten, dass Amber mehr Zeit in ihrer alten Heimat verbringen müsste, als ursprünglich geplant. Das Tüpfelchen auf dem I bilden die Briefe der verstorbenen Mutter, die Amber findet und zu lesen beginnt.
Andrea Wölk lässt den Leser tief in die Hoffnungen, Zweifel und Wünsche ihrer Figuren eintauchen. Sie erzählt über Amber in Ich-Form, vermischt mit Passagen aus der Sicht von Hayden und den Briefen der verstorbenen Mutter. Auf diese Weise bietet sie ein breites Gefühlsspektrum. Dramatische Situationen hingegen sind hier nur unterschwellig zu finden. Vor allem Fans von romantischen Liebesromanen kommen hier auf ihre Kosten.

Zum Interview:

Fragen an Sie als Autorin

1. Ihre Romantitel „Der den Regen schenkt“ oder bspw. „Krieger des Glaubens“ könnten Assoziationen wecken in Bezug auf besondere Mächte, die im Hintergrund eine Rolle spielen. Inwiefern trifft diese These auf Sie selbst zu?

Titel und Cover sind mir sehr wichtig. Sie sind der erste Eindruck eines Buches und besitzen sehr viel Macht. Meine eigene, besondere Macht, die mich antreibt heißt: „Spannung“. Auch wenn ich keine Thriller schreibe, ist es mir doch besonders wichtig, den Leser in Spannung zu versetzen, ihn dazu zu verführen, wissen zu wollen, wie geht es weiter mit der Geschichte. Und die Reaktionen meiner Leser geben mir Nahrung, denn oft höre ich Sätze wie: „Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen …“ oder „Wann kommt das nächste Buch, ich möchte gerne wissen, wie es weitergeht …“

2. Wie und wann produzieren Sie Ihre Romanideen? Wie lange nehmen Sie sich Zeit für die Entwicklung des fertigen Plots und wie viel für das Schreiben eines kompletten Romans?

Die Entwicklung eines Romans, ist bei mir etwas unorthodox. Zwar habe ich eine Idee im Kopf, aber es ist nur ein Bruchteil der Gesichte, oft nur der Titel eines Buches. Dann erstellte ich als erstes ein Musiktrailer aus Bildern (teilweise eigene, teilweise von Bildagenturen), von dem ich mich zu einer Geschichte inspirieren lasse (den stelle ich dann bei Youtube ein). Dieser Trailer ist der eigentliche Plot. Die Geschichte kommt während des Schreibens. Wenn ich ein Roman beginne, habe ich noch kein Ende im Kopf. Ich lasse mich während des Schreibens treiben und wundere mich selbst, wohin mich die Geschichte treibt. Ganz wichtig sind dabei Hilfsmittel, wie Musik (ich schreibe grundsätzlich mit Filmmusik im Hintergrund) und auch Maps (ich schaue mir im Internet die Schauplätz genau an, ich danke Gott für Google-Map!)
Mein Roman „Der den Regen schenkt“ habe ich zum größten Teil dem Sommerurlaub 2009 (zwei Wochen Nordsee) fertiggestellt. Aber es geht natürlich nicht immer so schnell. Im Durchschnitt benötige ich ein halbes bis dreiviertel Jahr für einen Roman.


3. Gibt es Orte, Umstände oder Zeiten, die auf Sie besonders inspirierend wirken und in denen Ihnen das Schreiben besonders leicht fällt?

Ein Buch zu schreiben bedeutet eine Menge Disziplin. Ich bin ein Büromensch und setze mich wie viele Menschen, die morgens zur Arbeit gehen, nachdem ich meine 6 Kinder versorgt und in Schule und Kindergarten untergebracht habe, an dem Schreibtisch, erledige meine Post und arbeite dann an meinen Büchern. Selbst wenn mir mal nichts einfällt was ich schreiben könnte, gibt es immer etwas woran man arbeiten kann, ob es Recherche ist, oder die Covergestaltung, und so finde ich ganz oft den „Roten Faden“ zum Buch zurück.

4. Ihre Bücher erscheinen auch als kindle-Books. Welchen Weg nimmt ein Manuskript/ ein Roman genau, bis es als Kindle-book auf dem Markt erscheinen kann?

Ich habe das Glück, mit einem Schreibprogramm zu arbeiten, dass mir eine Epub-Datei erstellt, die man für ein eBook braucht. Das Manuskript muss nur ein wenig bearbeitet werden, z.B. am Anfang das Cover einfügen, aber die Umwandlung macht das Schreibprogramm allein und es sind keine Programmierkenntnisse notwendig, zum Glück. Der Vorteil ist, dass man bei einer elektronischen Datei nicht erst auf den Druck warten muss, das Hochladen bei Amazon und anderen Anbietern dauert nur Sekunden und das Buch ist veröffentlicht.

5. Setzten Sie Testleser, bzw. Berater aus Ihrer Umgebung ein, um die eigenen Romantexte kritisch prüfen zu lassen?

Ein guter Lektor ist in meinen Augen das wichtigste an einem Verlag. Es geht ja nicht nur um Fehlersuche, sondern das Lektorat beinhaltet so viele wichtige Dinge. Wer an einem Lektor spart, spart m.E. an der falschen Stelle. Ich habe das große Glück, mit einer tollen Lektorin zusammen zu arbeiten, die auch für große Verlage lektoriert.
Bei den Testlesern setze ich auf Menschen aus meinem Umkreis, die gerne und viel Leser, denn sie spiegeln die Meinung des Lesers wider und das sind nun mal die Menschen, für die ich meine Bücher schreibe.

Fragen an Sie als Verlegerin

1. Sie sind das Wagnis eingegangen, einen eigenen Verlag namens „Oldigor“ zu gründen! Taten Sie dies im Alleingang oder steckt hinter dem Projekt ein Team? Wie eigentlich ist der Verlagsname entstanden?

Der Oldidor Verlag ist wohl eher als Familienunternehmen zu sehen. Der größte Teil der Arbeit wird zwar von mir erledigt, aber mein Mann steht mir als gelernter Logistiker hilfreich zur Seite und dass meine Tochter eine Ausbildung zur „gestaltungstechnischen Assistentin“ absolviert, passt auch gut ins Konzept. Der Name ist eine Idee meiner sechsjährigen Tochter, da meine Kinder vorschlugen, ich sollte doch mal einen Roman für Kinder schreiben. Als ich fragte wie dieser denn heißen soll, gab sie zur Antwort: Die drei Oldigors! (Sie hat einen ausgesprochenen Fable für Fantasynamen) Daraus ist dann der Name des Verlags entstanden.

2. Gab es spezielle Auslöser, die diese Entscheidung in Ihnen reifen ließen und zum Entschluss brachten?

Die Idee eines eigenen Verlags ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich habe 26 Jahre als Steuerfachangestellte täglich Unternehmern aus den verschiedensten Branchen dabei geholfen, ihre Gewerbe aufzubauen, da bekommt man seine eigenen Vorstellungen, wie ein Unternehmen zu führen ist. So reifte in mir die Vorstellung, wie ich einen Verlag führen würde und setzte ihn in die Tat um.

3. In welcher Form bereiteten Sie sich auf diese doch nicht einfache Tätigkeit als Verlegerin vor? Gab/gibt es Kooperationen bzw. Erfahrungsaustausch mit anderen Kleinverlagen, aufschlussreiche Recherchebanken, geheime Tipps aus irgendwelchen Verlegertrickkisten?

Ich habe mich erst einmal in der Literatur umgesehen und einige Ratgeber gelesen. Denn auch hier gibt „Lesen bildet“ und man lernt nie aus. Besonders das Buch „Miniverlag“ von Manfred Plinke hat mir sehr geholfen. Nach Verlagsgründung habe ich einige sehr nette Kontakte über Facebook zu anderen Kleinverlagen knüpfen können. Wir tauschen uns regelmäßig aus und stehen uns bei schwierigen Fragen zur Seite. Das ist sehr angenehm und der Konkurrenzkampf ist nicht so groß, wie unter den „Großen“.

4. Wird Oldigor ein vorwiegend online lebender Verlag sein oder werden Sie auf Buchmessen mit eigenen Ständen vertreten sein?

Mit dem Verlag beabsichtigen wir auf jeden Fall nicht nur virtuell, sondern auch körperlich in Erscheinung zu sein. Allerdings macht es keinen Sinn, mit zwei Bücher auf einem eigenen Stand, an einer Buchmesse teilzunehmen. Aber ein Anfang ist gemacht. Unser Buch „Infinitas-Krieger des Glaubens“ wird auf dem Sammelstand für Klein- und Selbstverlage ausgestellt. Auch haben wir gerade eine neue Autorin im Verlag aufgenommen und 2012 kommen weitere hinzu, daher ist es unser Ziel 2013, in Leipzig, mit einem eigenen Stand auszustellen, vielleicht zusammen mit einem befreundeten Kleinverlag.

5. Wie darf man sich Ihre Suche nach geeigneten neuen Stoffen vorstellen? Nach welchen Kriterien gehen Sie bei Ihrer Autorenauswahl/Manuskriptauswahl vor?

Die Kriterien entsprechend nicht unbedingt meinem eigenen Geschmack, sie müssen eher zum Angebot des Verlags passen. Wir haben diesen etwas eingegrenzt. Im Vordergrund stehen Fantasy, Thriller/Krimi, Jugend- und natürlich Frauenliteratur. Das heißt nicht, dass wir andere Themen nicht mögen, aber sie würden den Rahmen sprengen. In weiter Zukunft können die Themen auch wechseln, da muss ein Verlag flexibel sein.

Nach einer von mir getroffenen Vorauswahl, wird das Manuskript von zwei Testlesern (u.a. meiner Lektorin) geprüft und wir treffen dann gemeinsam eine Entscheidung. Leider können wir im Moment nur eine ganz kleine Auswahl aufnehmen. Daher begründen sich unsere Absagen meistens auf der Kapazität des Verlages, als auf dem Stoff des eingereichten Werkes.

6. Einen Verlag zu gründen ist die eine Sache. Eine andere - nicht zu unterschätzende- ist die Sache des Vertriebs. Wie gedenken Sie, der Vertriebsproblematik erfolgreich entgegen zu treten?

Ein wichtiger Teil des Vertriebs stellt das Barsortiment da. Für ein Buch ist es wichtig, dort gelistet zu sein, um sicherzustellen, dass das Buch auch schnell lieferbar ist. Der Oldigor Verlag hat das Glück, mit großen Zwischenhändlern, wie Libri, Umbreit, Amazon ect. Zusammenzuarbeiten und somit eine Lieferung „über Nacht“ sichergestellt ist.

Da der Oldigor bisher eine überschaubare Menge an Büchern anbietet, stellt der eigene Vertrieb noch kein Problem dar. Bestellte Bücher verlassen fast immer am gleichen Tag das Haus, damit der Leser nicht lange warten muss. Sobald sich das Angebot erhöht, gibt es Logistikfirmen, die diesen Teil der Arbeit gerne übernehmen werden.

Vielen Dank für das sympathische Interview, liebe Andrea Wölk. Lady`s Lit wünscht Ihnen viel Erfolg für all Ihre aktuellen sowie künftigen Projekte!

Ich bedanke mich auch vielmals für das Interview und die sehr interessanten Fragen, und wünsche auch Lady's Lit weiterhin viel Erfolg!

Viele Grüße,

Andromache

Dienstag, 4. Oktober 2011

Düster und erotisch geht es bei uns weiter!

Liebe LeserInnen,

die Gewinner von Rebecca Michéles Kriminalroman wurden ausgelost.
Herzlichen Glückwunsch! Herzlichen Dank aber auch an alle, die teilgenommen haben. Auf euch warten weitere Gewinnchancen.

Auch nach dem Feuertag beginnen wir mit einer Verlosung.

Cover-Vampire-Club

Endlich gibt es die 3 erfolgreichen Romane der bekannten Autorin Emilia Jones nun als Sammelband mit dem Titel"Vampire Club", erschienen im Plaisir d`Amour Verlag. Emilia Jones hat eine eigene Welt erschaffen mit ihrem "Club noir", die von düsteren Intrigen und prickelnden Momenten erzählen.
Emilia Jones ist das Pseudonym der Autorin Ulrike Stegemann. Die Autorin, Jahrgang 1978, ist bis heute wohnhaft in der niedersächsischen Kleinstadt Gronau (Leine). Sie ist gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und arbeitet in der technischen Abteilung einer Zeitung. Seit März 2004 ist sie außerdem Herausgeberin des kleinen phantastischen Literaturheftchens "Elfenschrift".


Wer das Buch gewinnen will, der schreibt bis zum 08.10.2011 eine E-Mail an ladyslit@web.de. Doch zuvor bedarf es eine Frage zu beantworten, deren Antwort ihr bitte im Betrefffeld eurer E-Mail aufführen solltet, denn nur die richtigen Antworten gelangen in die Lostrommel!
Und vergesst eure Adresse nicht!

Hier die Frage: Wie heißt das Literaturheft, das die Autorin herausgibt?

Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Viele Grüße,

Andromache

Sonntag, 25. September 2011

Der Sonntag beginnt kriminell!

Liebe LeserInnen,

als Buchtipp der Woche haben wir für euch ganz besonderes Bonbon anzubieten:

"Die Tote von Higher Barton", von Rebecca Michéle, erschienen im Goldfinch-Verlag.

Cover-Die-Tote-von-Higher-Barton

Die allseits beliebte Autorin, bekannt dafür ist, Spannung, Romantik und Romantik gekonnt miteinander zu verflechten, hat sich auf neues Terrain begeben: den Kriminalroman.
Aber halt! Rebecca Michéle ist England treu geblieben und so spielt der Roman im guten alten Cornwall.
Wir sind von dem Roman begeistert und möchten ihn euch heute ans Herz legen. Nicht nur für die Fans von Rebecca Michéle ein Muss.


Natürlich gibt es auch diesen wieder zu gewinnen. Wer mitmachen möchte, schreibt bitte bis zum 3.10.2011 eine E-Mail an ladyslit@web.de, im Betreff bitte den richtigen Titel angeben und vergesst nicht eure Adresse. Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Viele Grüße,

Andromache

Samstag, 17. September 2011

Unser Buchtipp der Woche!

Liebe LeserInnen,

dieses Mal besitzt unser Buchtipp pädagogischen Wert.

Natürlich gibt es auch von jedem Exemplar eines zu gewinnen!
Wer mitmachen möchte, der schreibt bitte bis zum 23.09.2011 eine E-Mail an ladyslit@web.de, im Betreff bitte "Legen-Lernen-Lesen". Und vergesst bitte nich eure Adresse anzugeben. Teilnehmer, bei denen Betreff und Adresse fehlen oder der Betreff fehlerhaft ist, werden leider von der Verlosung ausgeschlossen!
Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Unsere vielseitige Ladys-Lit-Autorin Birgit Fuchs hat wieder zwei tolle Produkte auf den Markt gebracht. Alle Eltern und Lehrer unter Euch aufgepasst!

1. Bei dem Buchstaben-Wendekärtchen-Konzept mit dem Titel „Legen-Lernen-Lesen“ von Auer-Verlag handelt es sich um ein tolles Leselernspiel, in dessen Mittelpunkt die Buchstaben und ihre dazu gehörigen Anlautbilder stehen. Ein Liste mit dem Grundwortschatz sowie eine umfangreiche Bildergalerie ergänzen das Sortiment eines Sets. Kinder im Vorschul- und Grundschulalter lernen verblüffend einfach die Lesetechnik durch selbsttätiges Handeln. Dabei trainieren sie ganz nebenbei und mit großem Eifer genaues Hinsehen, deutliches Sprechen, differenziertes Hören, und darüber hinaus sogar viele wichtige mathematische Fähigkeiten wie Vergleichen, Ähnlichkeiten finden, Unterschiede erkennen, Zählen usw.
Lernen mit allen Sinnen ist die Devise. Bald gelingt das Legen von Wörtern spielend, denn das Konzept ist logisch und kinderleicht, deshalb der Kurzname „Loki-Karten“.
Doch auch wer bereits lesen und schreiben kann, hat mit diesem Produkt ein ideales Material an der Hand, um mit Buchstaben, Wörtern und Sätzen kreativ zu spielen, das Rechtschreiben zu verbessern, Kreuzworträtsel zu erfinden, Buchstabenschlangen zu legen, Bild-Wort-Memories zu ordnen und so weiter. Das Begleitheft liefert viele weitere Lernspielideen.
Als Geschenkartikel und als ruhigere, jedoch nicht minder spannende Einlage bei Kindergeburtstagen ist das neue Loki-Material der Hit!
Alle Interessierten bestellen sich einfach ein Lehrerpaket beim Auer-Verlag
http://www.auer-verlag.de/shop/grundschule/deutsch/anfangsunterricht/6768-legen-lernen-lesen-laut-buchstaben-lehrerpaket.html, dies enthält nämlich neben den Buchstabenbögen ein Beiheft mit Anleitung und tollen Einsatz-Varianten dieser Buchstabenkarten. Dazu gibt es ein Anlautposter fürs Zimmer sowie eine kleine Anlauttabelle und viele Kopiervorlagen, Tipps und Tricks extra.
Das Loki-Material eignet sich zudem hervorragend für die moderne Form offener Aufgabenstellungen, bei denen jedes Kind gemäß seiner Fähigkeiten einsteigen kann.
Über Erfahrungsberichte mit dem Loki-Material würde sich die Autorin sehr freuen!

Cover-Legen


2. Der ebenso brandneu erschienene Reihen-Titel „88 schnelle Ideen“ von Brigg- Verlag verspricht beste Kinder-Beschäftigung und Unterhaltung auf hohem Lern-Niveau! Dazu wird einfach ein Zettelklotz (farbig oder/und schwarzweiß) benötigt, wie er auf jedem Schreibtisch zu finden ist. Ebenso gefragt sind übrige Zettel, Kopierabfälle und Reste von farbigen Papieren. Schon kann es losgehen! Zu den Hauptbereichen Mathe, Deutsch, sowie Kunst &Co liefert jedes der drei Hefte (für die Altersgruppen Vorschule/Vorkurs, 1./2.Klasse, 3./4.Klasse) eine Unmenge an tollen Einfällen, um wichtige Lerninhalte auf spielerische und unkomplizierte Weise zu erweitern oder zu festigen. Für Zuhause an Feierabenden, Regentagen, während Wartezeiten, im Urlaub ebenso ein prima Tipp wie für die Schule. Selbst für Vertretungsstunden gilt nun: Viel Spaß mit den Ideen aus der Zettelbox!

http://www.brigg-paedagogik.de/KiGa-/-Vorschule/Sprachliche-Foerderung/88-schnelle-Ideen-fuer-die-Vorschule-und-Vorkurs.html?keyword=88+schnelle+Ideen

Cover-88-schnelle-Ideen-Feb

Cover-88-schnelle-Ideen-Juli

Cover-88-schnelle-Ideen-Sept


Ein schönes Wochenende wünscht euch das Lady`s Lit Team!

Samstag, 10. September 2011

Unser spezieller Lesetipp für euch!

Liebe LeserInnen,

nachdem wir euch interessante Debütautorinnen schmackhaft gemacht haben, geht es hier "kriminell" zu.

Vielleicht könnt ihr euch noch den "Friesenfeuer" erinnern?

Für alle Interessierten gibt es den Folgeband "Friesentod" von Edna Schuchardt, ein Nordseekrimi, der im Verlag Aaronis Collection erschienen ist. Wir haben ihn für euch gelesen.

Cover-Friesentod

Natürlich könnt ihr ihn auch wieder gewinnen, wenn ihr die Lösung der u.a. Frage bis zum 16.09.2011 eine E-Mail an ladyslit@web.de sendet.

Folgende Frage gilt es zu beantworten:

Was hält der Rabe auf dem Cover in seinem Schnabel?

Wir drücken allen ganz fest die Daumen!

Hier unsere Meinung zum Buch:

Ein Krimi wie eine gefährliche Brandung


Mit „Friesentod“ hat die Autorin Edna Schuchardt ihren zweiten Krimi veröffentlicht, mit einer Story, die dem ersten Teil in Nichts nachsteht.

Der Plot mutet klassisch an, doch die Autorin schafft es durch gut gezeichnete und vor allem autenthische Charaktere und spannende Wendungen immer wieder ein Stück Neues zu erschaffen. Das erste Kapitel beschert dem Leser eine Gänsehaut und wirft Fragen auf.
Eigentlich beginnt die Story um Heldin Jeanette harmlos, als sie zu ihrer besten Freundin Pauline an die Nordseeküste reist. Die Idylle trügt und die Entspannung ist schnell fort, denn sie gerät in einen dunklen Sumpf von Mord, Eifersucht und Hass, geweckt durch ein geheimnisvolles, düsteres Haus, das sie auf einem Spaziergang entdeckt.
Besonders gut gelungen, ist der Autorin die Figur Onno Henkens, dessen Konflikte mit seinem Vater zum dramatischen Verlauf der Geschichte beitragen.
Friesentod ist mehr als nur ein Krimi. Immer wieder schafft es Ednor Schuchardt zwischen den spannenden, teils gruseligen Passagen, eine anheimelnde Atmosphäre zu schaffen, wenn die Figuren bei Friesentee mit Klümpjes um den Tisch sitzen.
Bereits der erste Band war fesselnd, aber Friesentod ist noch ein Stück ausgereifter. Edna Schuchardts lockerer, flüssiger Schreibstil ist bestechend und zieht den Leser tief ins Geschehen.
Ein besonderes Schmankerl des Romans ist neben dem Cover das Buchformat, das kleiner ist als ein gewöhnliches Taschenbuchformat und es mir ermöglichte, ihn stets in der Handtasche mitzutragen.

Friesentod ist kein Geheimtipp mehr, sondern ein lesenswerter Krimi der besonderen Art, der Abgründe in ein Sahnehäubchen verpackt und auf einen Folgeband hoffen lässt!

Viele Grüße,

Andromache

Freitag, 2. September 2011

Und weiter geht es mit unseren Debütperlen ...

Liebe LeserInnen,

kaum zu glauben, aber heute gehen wir bereits in die 4. Runde unserer Debütvorstellungen!

Noch eine vielversprechende Autorin reiht sich hier ein:

Stephanie Madea

Foto-Stephanie-Madea

mit ihrem Roman "Sklave des Blutes", erschienen im Sieben-Verlag

Cover-Sklave-des-Blutes

Wie immer gibt es auch das Buch wieder zu gewinnen. Doch für die Teilnahme am Gewinnspiel ist es erforderlich eine Frage über Stephanie Madea zu beantworten:

Was braucht Stephanie Madea, um morgens in Schwung zu kommen?

Die Lösung teilt uns bitte bis zum 09.09.2011 per E-Mail mit an ladyslit@web.de. Und vergesst eure Adresse nicht! Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Wer verbirgt sich hinter dem Namen Stephanie Madea?

Stephanie Madea, geboren 1977, wuchs in Norddeutschland auf. In ihrer Jugend fand sie Erfüllung in der Leitung von Sportgruppen wie dem Kinderturnen oder in der DLRG. Sie voltigierte, schrieb nächtelang Prosa und Poesie, vertonte eigene Hörspiele und komponierte Stücke auf der Orgel.

Sie erhielt ihren staatlich geprüften Abschluss zur Wirtschaftsassistentin in Fremdsprachen und Korrespondenz, ließ sich zur Speditionskauffrau mit Handelskammerabschluss ausbilden und erlangte den Titel zur staatlich geprüften Immobilienmaklerin-IMI.

Nach mehrjähriger Berufstätigkeit im In- und Ausland startete sie im kreativen Bereich ihre Selbstständigkeit und tauchte in die Tiefen der Schreibkunst ein.

Seit 2007 arbeitet sie hauptsächlich als freie Schriftstellerin und lebt mit ihrem Lebensgefährten und ihren drei Katzen in einem kleinen Dorf in den Bergen Zyperns.

Unter ihrem Pseudonym Stephanie Madea schreibt sie für das Paranormal Romance-Genre; als Stephanie Bösel veröffentlicht sie Sachbücher im Bereich „Kreatives Schreiben“.

www.stephanie-madea.com / http://www.facebook.com/Stephanie.Madea
www.stephanie-boesel.com / http://www.facebook.com/Stephanie.Boesel.Schriftstellerin

Interview:

Liebe Stephanie

In diesem Jahr wurde dein Debütroman "Sklave des Blutes" beim "Sieben-Verlag" veröffentlicht.

1. Kannst du den LeserInnen in 2 bis 3 Sätzen beschreiben, worum es darin geht? Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen?
Es handelt sich um eine Reihe. Auf wie viele Bände dürfen sich die LeserInnen freuen?

Hallo liebe Elke! Sehr gern. Der reinblütige Vampir Jonas Baker lebt seit 200 Jahren in einem selbst auferlegten Exil. Nur, um sich zu nähren, begibt er sich in die Nähe von Menschen. Als sein Vater auf mysteriöse Weise stirbt, trifft er seine wohlhabende Familie auf der Beerdigung wieder. Wie es archaische Gesetze verlangen, wird er zum Familienoberhaupt, soll den Vorsitz des Baker-Pharmakonzerns übernehmen und zu allem Überfluss auch noch einer Legende folgen und eine Reinblüterin ehelichen. Jonas trachtet nur danach, den Mörder seines Vaters aufzuspüren und sich im Anschluss sofort in seine Einsamkeit zurückzuziehen. Auf der Suche begegnet er der Pilotin Cira, die ihn magisch anzieht. Jonas weiß, dass er sich von Cira fernhalten muss, um nicht abermals „Sklave seines Blutes“ zu werden, sie zu beißen, sie zu töten … Doch Cira scheint mit dem Mord an seinem Vater verwoben zu sein und schwebt plötzlich in tödlicher Gefahr.

„Sklave des Blutes“ ist eine abenteuerliche und romantische Liebesgeschichte zwischen einem leidenschaftlichen Vampir und einer Menschenfrau, auf der Suche nach der Wahrheit und der Vergangenheit, aber auch eine Geschichte über eine Familie, die durch Schicksalsschläge und Missverständnisse auf ewig entzweit scheint.

Die Hintergrundidee kam mir, als ich im Februar 2010 nachts im Garten stand und den Sternenhimmel beobachtete. Ich sinnierte, dass jedes Geschöpf auf der Erde seinen eigenen Stern haben könnte. Weil Fantasy mein Steckenpferd ist und ich Tiere liebe, lag es auf der Hand, dass ich jedem schlagenden Herzen auf der Erde einen Stern an die Seite dichtete. Die hellsten Sterne bilden in „Night Sky“ die Sternenträger, Hüter, die unbemerkt Sorge tragen, dass die Wesen im Verborgenen bleiben.
In Band 01 ist dieses Gefüge bereits aus den Fugen geraten und der Welt, wie wir sie kennen, steht ein heilloses Chaos bevor …

Night Sky ist eine Paranormal Romance-Trilogie.
„Sklave des Blutes“ – Night Sky 01 ist Ende Juli 2011 erschienen.
„Schwur des Blutes“ – Night Sky 02 erscheint im Februar 2012.
„Schicksal des Blutes“ – Night Sky 03 wird im August 2012 veröffentlicht.


2. Wie lange bist du mit der Idee "schwanger" gegangen? Gab es jemanden, der dich darin bestärkt hat, die Idee niederzuschreiben und zu veröffentlichen?

Die Hintergrundidee mit den Sternen hat mich sofort gefesselt. Es glich eher einem Blitzeinschlag, als einer ungewissen Befruchtung. Ich habe mich noch in der sternenklaren Nacht an den PC gesetzt und meine Gedanken niedergeschrieben. Man könnte sagen, ich arbeitete wie besessen an dem Konzept, das sich rasch zu einer Trilogie ausweitete. Nach ungefähr einem Monat begann ich mit dem Schreiben von „Sklave des Blutes“. Erst als ich vier Monate später gute 500 Normseiten fertig hatte, gab ich den Roman für eine erste Einschätzung an Freunde.
Ich bewarb mich zunächst mit der Dilogie „Amorphenblut“ beim Sieben Verlag, die ab Oktober 2012 erscheint. Weil ihnen dies sehr gut gefiel, fragten sie, ob ich noch weitere Ideen/Bücher hätte und so kam es, dass „Sklave des Blutes“ veröffentlicht wurde.


3. Hast du dich bewusst für dieses Genre entschieden oder war die Idee daran schuld?

Beides. Ich hatte vorher schon eine High-Fantasy-Trilogie für den Jugendbereich konzipiert und begonnen zu schreiben und zwei Paranormal Erotik-Romane beendet. Somit befand ich mich bereits im korrekten Genre für „Night Sky“. Der Einfall der Hintergrundgeschichte passte perfekt zu gefährlich-erotischen Vampiren und einer spannenden, romantischen Liebesgeschichte.


4. Wie bist du bei der Verlagssuche vorgegangen?

Seit Jahren lese ich mich durch unzählige Verlags- und Literaturagentenseiten im Internet. Ich brauchte also nicht mit der Suche beginnen, denn irgendwie suchte ich schon eine ziemlich lange Zeit.
Eine Kollegin hatte Kontakt zum Sieben Verlag geknüpft und nachdem ich den ersten Band von Amorphenblut (nach „Sklave des Blutes“ ) fertiggestellt hatte, bewarb ich mich dort. Das Zittern und Bangen währte zum Glück nur kurz. Mein Amorphenblut – „Lyon“ gefiel! In einigen tiefer gehenden Gesprächen kam die Frage nach anderen Projekten auf und so erhielt die Trilogie „Night Sky“ mit dem bereits beendeten 1. Band den Vortritt. Als der Vertrag ins Haus flatterte, war ich die glücklichste Frau auf Erden.


5. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit Verlag/ Lektor(in) gestaltet?

Reibungslos und viel, viel lockerer und unkomplizierter als ich jemals für möglich gehalten hätte. Absolut jede meiner neugierigen und unsicheren Fragen wurden und werden stets sofort beantwortet. Ebenso wird auf meine Wünsche eingegangen. Ich bin mehr als froh, dass ich dort die Chance bekam, zu veröffentlichen.

6. Kannst du den LeserInnen dein Gefühl beschreiben, als du dein "Baby" fertig in den Händen gehalten hast?

Das ist erst einige Tage her und es war ein unglaublich gutes Gefühl. Eine Mischung aus Stolz und Ehrfurcht, ein YES-Ruf, mit Luftsprung und ‚mit der Faust in die Luft box‘-Gefühl. Seitdem nehme ich meinen Roman oft in die Hand, betrachte das Cover und lese ein paar Seiten. Gedruckt liest es sich irgendwie anders … viel, viel besser. Der tatsächliche Gedanke, dass das MEIN Buch ist, meine Worte, meine Ideen, der erreichte mich erst später und er macht mich immer wieder aufs Neue superglücklich.

7. Das Buch ist draußen. Der Verlag übernimmt die Werbung. Wie bewirbst du selbst dein Buch? Über Foren? Verteilst du Flyer oder gestaltest du eine Lesung?

Ich bin im Internet sehr aktiv. Meine beiden Webseiten http://www.stephanie-madea.com/ und http://www.stephanie-boesel.com/ sowie http://www.facebook.com/Stephanie.Madea und http://www.facebook.com/Stephanie.Boesel.Schriftstellerin sind stets auf dem Laufenden. Ich twittere und blogge, beantworte gern Fragen  und gebe Interviews aller Art. Auf LovelyBooks lief eine Fragerunde und zurzeit läuft eine Leserunde zu „Sklave des Blutes“ http://www.lovelybooks.de/leserunde/Sklave-des-Blutes-Night-Sky-01-von-Stephanie-Madea-664012578/733996774/?liste=modern.
Meine Eltern ließen Plakate vom Cover drucken und hängten sie mit der großzügigen Erlaubnis zahlreicher Eigentümer inklusive einem Zeitungsartikel in meiner alten Heimatsstadt in Buchläden, im Rathaus und an vielen anderen Plätzen auf. Fotos: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.223949544308369.51064.199947123375278.
Ich sponsere signierte Exemplare für Verlosungen, tausche mich aktiv mit Lesern aus und werde mir sicher noch die eine oder andere Aktion einfallen lassen.


8. Welche Resonanz hast du aus dem Familien-/Freundeskreis erhalten. Haben dich alle unterstützt?

Meine Familie hat mich von Anfang an in allem unterstützt. Ohne sie und meinen Lebenspartner hätte ich meinen Traum, Schriftstellerin zu werden, niemals verwirklichen können. Keiner meiner Testleser ist absoluter Fantasy- oder Paranormal Romance-Fan, dennoch konnte „Sklave des Blutes“ sie überzeugen, was mich zutiefst freut. Der Wunsch meiner Familie nach einem Abenteuer-Roman oder einem Thriller, den ich doch mal schreiben sollte, bleibt trotzdem vorhanden. Ich bin sehr glücklich, dass mir alle auf unterschiedliche Weise zur Seite stehen.


9. Hat die Veröffentlichung dein Leben verändert?

Was das Schreiben betrifft, bisher nicht. Ich habe vorher schon jahrelang täglich geschrieben, mich bemüht, ein Buch innerhalb von x Monaten fertigzustellen. Der einzige Unterschied ist, dass die alltägliche Arbeit nun viel mehr Sinn ergibt, weil ich das fertige Buch veröffentlichen darf.
Mein Leben verläuft inzwischen ein klein wenig anders, weil meine Person nun „öffentlich“ ist und mich E-Mails und Nachrichten von fremden Menschen erreichen. Die Internetarbeit ist um ein Vielfaches angewachsen. Aber weil mir ein Gespräch ebenso am Herzen liegt wie das stille Abtauchen in einer Geschichte, freue ich mich sehr über die neuen Kontakte.


10. Gibt es etwas, das du im Nachhinein am Roman ändern würdest oder sagst du abgeschlossen und prima?

Mit jedem Roman, beinahe mit jedem Arbeitstag entwickelt man sich weiter, entdeckt neue Worte, Sätze, Formulierungen oder Hintergründe. Nehme ich ein fertiges Manuskript zur Hand und darf noch korrigieren, dann ändere ich auch. Aber ich glaube, bei einem gedruckten Buch ist es gestattet loszulassen. Es ist, wie es ist und so ist es gut, sonst wäre es nicht erschienen. Bestimmt gibt es den einen oder anderen Satz, der verbesserungswürdig erscheint, doch ich kann wohlwollend in meinem gedruckten Debüt darüber hinwegsehen und versuchen, es im nächsten besser zu machen.

11. Welche Tipps würdest du angehenden Autoren geben?

Nicht wie ich jahrelang schreiben und auf eine Chance warten, sondern sich eine Chance erschaffen, sobald man meint, dass die Zeit reif dafür ist. Die Disziplin wahren, täglich an sich und seinen Texten zu arbeiten. Die Fähigkeit erlernen, konstruktive Kritik anzunehmen und umzusetzen. Lesen, um zu Lernen und Schreiben, um sich seiner tief greifenden Leidenschaft hinzugeben.

12. Wann wird der nächste Band erscheinen? Stehen dieselben Protagonisten im Mittelpunkt?

Der 2. Band „Schwur des Blutes“ erscheint im Februar 2012.
Der Leser darf sich auf alte Bekannte aus „Sklave des Blutes“ freuen, aber ein neues Paar wird um ihre Liebe kämpfen. Der bereits am Rande aufgetretene Halbblüter Timothy Fontaine, der Bruder der geheimnisvollen und mit Alexander Baker verheirateten Josephine, übernimmt mit seiner nebulösen Vergangenheit und einer tödlichen Gabe den Part des Hauptcharakters.



Nun ein paar Fragen zur "Privatperson" Stephanie Madea:

1. Du lebst im Ausland. Inwieweit unterscheiden sich Menschen und Tagesablauf Zyperns zu Deutschland?

Die Zyprer scheinen das Leben leichter zu nehmen. Sie lächeln viel, sind sehr freundlich und hilfsbereit Fremden gegenüber und machen oft den Anschein, den ganzen lieben langen Tag Zeit zu haben. Sie legen eine beneidenswerte Gelassenheit in beinahe alles, was sie tun.
Mein Tagesablauf hat sich kaum verändert. Ich kann weniger Kleidung tragen, weil es so schön warm ist und muss zeitiger das Licht anknipsen, weil es früher dunkel wird.
In meiner Freizeit fahre ich in den Wald, ans Meer oder auch ins Gebirge. Die Natur Zyperns ist aufregend und ein inspirierender Quell, um Kraft und Ideen zu schöpfen.


2. Gibt es ein Gericht, das du gar nicht magst?

Ich bin jemand, der gern Neues entdeckt und erforscht. Ich koche sehr selten nach Rezept, sondern verwende, was die Vorratskammer hergibt. Bittet mich ein Zyprer (was immer der Fall ist, wenn man sich in die Fänge eines Zyprers begibt ), seine selbst gemachten Speisen zu probieren, dann koste ich auch und lasse mir erklären, um was es sich handelt. Ab und zu hätte ich lieber nicht gefragt. ;)
Alles, was vor Fett trieft, mag ich nicht besonders und Exoten wie gegrillte Vogelspinnen oder Heuschrecken mit Schokoüberzug werden mir niemals über die Zunge kommen.
Ansonsten bin ich eine Genießerin.


3. Liebst du Rituale beim Tagesablauf?

Ohne meinen Kaffee am Morgen komme ich nicht so recht in Schwung. Ich liebe es, mich mit Musik in Schreib-Stimmung zu versetzen, die Dusche ist mein Ideen-Zauberkasten und sollte ich in einer Szene festhängen, lege ich mich ins Bett und lasse das Geschehen wie in einem Film ablaufen, träume mich vorwärts, spule zurück, bis mir die Szene gefällt.


4. Gibt es einen Mann in der Öffentlichkeit, der vom Aussehen her dein Traumtyp wäre? Ist er vielleicht Vorlage für deinen Helden gewesen?

Es gibt einige knackige Männer, deren Erscheinungsbild mich zwei-dreimal hinsehen lässt. Ich wüsste jetzt nicht eine Person, sondern würde mir, so wie ich es bei meinen Charakteren mache, einen „Traumtyp“ zusammenbasteln. Ich mag es groß und athletisch, kräftig, aber nicht zu muskulös, längere Haare wie Gabriel Aubry, den Blick vom leider verstorbenen Matthias Streitwieser. Eine imposante Erscheinung mit einem zurückhaltenden und doch wissenden Lächeln. Und klar habe ich meine Helden nach meinen Vorstellungen geschaffen. Ein bisschen Spaß gönne ich mir auch beim Schreiben. ;)
Wichtiger als das Äußere ist mir allerdings das Innenleben, das sich weitaus komplexer gestaltet. Meine Persönlichkeiten sind einzigartig, wie jeder Mensch und jedes Tier.


5. Kennst du ein Zitat, einen Spruch oder eine Lebensweisheit, die auf dich zutreffen könnte?

Seitdem ich als Kind auf dieses Sprichwort gestoßen bin, begleitet und bestimmt es mein Leben: „Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume!“

Herzlichen Dank für das sympathische Interview!

Es hat mir viel Spaß bereitet, eure Fragen zu beantworten und ich bedanke mich herzlich für euer Interesse! Liebe Grüße an alle Leser und die Ladys von Lady‘s Lit.

Viele Grüße,
Andromache

Samstag, 27. August 2011

Aller guten Dinge sind drei!

Liebe LeserInnen,

auch heute stellen wir euch wieder eine vielversprechende Debütautorin mit ihrem Werk vor:

Kristina Günak

Foto-Kristina-Guenak

mit ihrem Roman "Eine Hexe zum verlieben", erschienen im Ubooks Verlag.

Cover-Eine-Hexe-zum-verlieben

Auch diesen Roman könnt ihr natürlich wieder gewinnen. Wer mitmachen möchte, schreibt bis zum 02.09.2011 eine E-Mail an ladyslit@web. de und löst folgende Frage:

Welchen Speisen kann Kristina nicht widerstehen?


Die Lösung bitte in eurer E-Mail vermerken. Ist sie nicht vorhanden, ist die Teilnahme leider ausgeschlossen! Und vergesst nicht eure Adresse. Wir drücken euch ganz fest die Daumen!

Zum Interview:


Liebe Kristina

In diesem Jahr wurde dein Debütroman "Eine Hexe zum Verlieben" beim "Ubooks-Verlag" veröffentlicht.


1. Kannst du den LeserInnen in 2 bis 3 Sätzen beschreiben, worum es darin
geht? Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, einen oder vielmehr
diesen Roman zu schreiben?

Es geht um Elionore Brevent, Maklerin & Erdhexe, die ihr Leben perfekt im Griff hat, bis sie zeitgleich die Bekanntschaft eines sehr charmanten Vampirs und eines mysteriösen Werjaguars macht. Und mit den beiden Kerlen muss sie dann auch noch auf die Suche nach einem magischen Orakelstein gehen. Das zieht einige Verwicklungen magischer, als auch emotionaler Art nach sich und schlussendlich muss Eli mit ihrem umgleichen Team mal kurz die Welt retten.

Ich hatte die Eli-Reihe nicht wirklich geplant, vielmehr überfiel mich der erste Satz eines Morgens beim Frühstück und danach entwickelte sich die Geschichte recht zügig.


2. Hat er längere Zeit in der Schublade geruht? Haben Familie, Freunde oder
irgendjemand anderes dir Mut zugesprochen, ihn an einen Verlag zu senden?

Die Hexe war grade fertig und lag deshalb noch in keiner Schublade herum, sondern mittig auf meinem Schreibtisch. Ich hatte einfach Glück, dass es dann relativ schnell gegangen ist. Abgesehen davon glaube ich, dass jeder Schreiberling, der sich im stillen Kämmerlein mit Figurenaufbau und Geschichtenschreiben befasst, in regelmäßigen Abständen emotionale Streicheleinheiten braucht. Dazu gehört auch Mut zusprechen oder mit Schokolade füttern, wahlweise. ;-)


3. Hast du dich bewusst für dieses Genre entschieden oder war es eine Bauchentscheidung?

Ich lese selber sehr gerne Fantasy- und Chick-lit-Romane und irgendwie ist dann, bei diesem kreativen Anfall, eine Kombination von beiden Genres herausgekommen. Chick-lit kommt mir vom Schreiben her entgegen und der magische Part ermöglicht einer Geschichte, sich in unbekannte Dimensionen zu entwickeln. Das gefällt mir gut ;-)


4. Wie bist du bei der Verlagssuche vorgegangen?

Wie schon gesagt ... ich hatte wirklich Glück. Ich habe über eine Freundin, die ebenfalls Lektorin ist, einen Kontakt zu Ubooks zu bekommen. Und so nahm die Hexe ihren Lauf ;-)


5. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit Verlag/ Lektor(in) gestaltet?

Sehr angenehm. Durch die Zusammenarbeit mit meiner Lektorin habe ich eine ganze Menge mitgenommen, auch für künftige Buchprojekte. Und besonders freue ich mich über das Cover, denn genau so habe ich mir Elionore Brevent vorgestellt.


6. Kannst du den LeserInnen etwas über dein Gefühl erzählen, als du das Buch fertig in deinen Händen gehalten hast?

Hysterie und Wahnsinn trifft es ganz gut ;-) Als ich wusste, dass das Pakte mit den Belegexemplaren unterwegs war, habe ich drei Tage lang die Haustür bewacht (wie ein Dobermann auf der Lauer) und bin an vierten Tag sogar einem der großen gelben Lieferwagen hinterhergelaufen. Den armen Paketboten hat das wohl etwas befremdet. (Lieber Herr Paketbote! Wenn Sie das hier lesen: Nein, ich habe keinen an der Waffel. Ich dachte nur, sie hätten mich vergessen und würden meine Hexe wieder mitnehmen!). Aber als ich das Buch dann endlich in den Hände hielt, war das einfach ein tolles Gefühl!


7. Wie hat dein Umfeld - Familie, Freunde, Kollegen etc. - deine
Veröffentlichung aufgenommen? Gab es nur positive Resonanzen oder hattest du auch andere Erfahrungen?

Nö, außerdem wissen viele Menschen aus meinem Umfeld das gar nicht. Ich habe mir das Buch ja nicht an die Stirn getackert. ;-)
Allerdings war ich letzte Woche in einer großen Buchhandlung in der Stadt und meine Hexe lag ganz vorne auf dem Tisch. Da hatte ich dann doch kurzfristig vor Freude Schnappatmung und musste das ganze Fotografieren (dieses seltsame Verhalten ist vermutlich „Jungautoren“ vorbehalten). Aufgrund dieses Treibens guckte die Verkäuferin etwas verwirrt und ich habe ihr dann zugeraunt, dass ich das Buch geschrieben habe und mich deshalb so freue ... weil es neben so tollen Büchern herumliegen darf. Ich glaube, sind fand mich etwas seltsam. (Zusammen macht dem Paketboten macht das schon zwei ...hm.)



8. Was hat die Veröffentlichung in deinem Leben verändert?

Mit einem Vertrag für das aktuelle Buch im Hintergrund schreibt es sich ganz anders. Vorher stellt man das Schreibprojekt den anderen Dingen im Leben gerne hintenan. So aber bekommt diese Arbeit eine andere Priorität und das ist toll.


9. Gibt es etwas, das du im Nachhinein gern ändern würdest?

Ich habe mich bei der Danksagung auf 3 Seiten beschränkt, schließlich wollte ich nicht, dass der Verlag noch zwei Bände draus machen musste. Da ich aber so viel positive Resonanz auf eben diese Danksagung bekommen habe, werde ich im 2. Band locker vier Seiten schreiben (vielleicht auf fünf, kommt drauf an, bei wem ich mich alles noch bedanken möchte).


10. Welche Tipps würdest du angehenden Autoren, die noch nichts
veröffentlicht haben, mitgeben wollen?

Immer weiter machen und nicht auf halber Strecke aufgeben. Schreib das verdammte Ding zu Ende! ;-)
Und niemals auf die Muse warten ... die ist meistens im Urlaub oder anderweitig beschäftigt. Hinsetzen, schreiben, basta.



11. Sind bereits Nachfolgewerke geplant? Wenn ja, kannst du schon etwas darüber sagen?

Die Hexe Band zwei ist fertig und erscheint nächstes Frühjahr. Eine Kurzgeschichte wird es nächstes Jahr auch geben und Band drei ist in meinem Kopf bereits in Arbeit. Und ein Paranormaler Liebesroman erscheint im Herbst 2012.


Nun ein paar Fragen zur "Privatperson" Kristina Günak:

1. Welche Hobbys betreibst du in deiner Freizeit?

Lesen, lesen, lesen. Und ich liebe es zu gärtnern. Und mein allerliebstes Hobby ist es, Dinge vor mir herzuschieben. Auf Platz eins der dringend zu erledigenden Dinge, die ich vor mir herschiebe, steht aktuell das Waschen meines Autos. Ich kann mich nicht mal mehr an seine ursprüngliche Farbe erinnern. Zur Zeit (äh, seit langer Zeit) ist es grau-matsch-mettalic. Sieht apart aus, aber noch vor dem Herbst sollte ich herausfinden, mit welcher Farbe es ursprünglich mal ausgeliefert wurde. Ja, ein schönes Hobby!


2. Was isst du gern und was nicht so?

Ich esse eigentlich alles gerne und auch gerne viel. Allerdings leide ich unter einer leichten bis mittelschweren Schokoladen- und Dessertsucht. Also alles, was auch nur ansatzweise in die Geschmacksrichtung „süß“ geht, ist mein Ding. Eis (immer mit Sahne), Schokoladenpudding, Germknödel ... na und so weiter und so fort.


3. Wie meisterst du unangenehme Begegnungen? Hast du ein Rezept parat?

Immer authentisch bleiben. Wie geht es mir und warum ist ausgerechnet dieser Mensch (wenn wir mal von unangenehmen Zeitgenossen ausgehen) in der Lage, dieses Gefühl bei mir auszulösen? Mich bewusst distanzieren, also aus der Situation innerlich herausgehen. Nicht zu viel interpretieren und bewerten ... manchmal ist es einfach so, wie es ist.


4. Kennst du ein Zitat, einen Spruch oder eine Lebensweisheit, die auf dich zutreffen könnte?

Grade heute: „Arbeiten am Computer ist wie U-Boot fahren. Machst du die Fenster auf, fangen die Probleme an.“

Und abgesehen davon: „Am Ende wird alles gut, und wenn es noch nicht gut ist, ist es einfach noch nicht zu Ende.“

Herzlichen Dank für die Fragen!


Vielen Dank für das sympathische Interview!

Viele Grüße und ein schönes Wochenende

wünscht euch,

Andromache

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